Grenzen der Hundeausbildung
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Da der Thread zum Thema Cesar Milan oder wie der Typ heißt geschlossen wurde. Möchte ich hier noch mal auf mein Posting hinweisen:
Zitat:
Aber was mich mal interessieren würde (ist nicht böse gemeint, ich mein es ernst!):
Wie würdet Ihr solche Hunde handhaben?
Also, wie würde Ihr sie therapieren?
Ich wüsste es nicht und würde mich auch nicht rantrauen, wenn ich mir nicht sicher wäre und vorallem ohne viel Erfahrung in Sachen "Problemhunde".Falls sich jemand näher mit diesem Thema auseinander setzen möchte. Bei uns im Ort findet demnächst ein toller Workshop statt. Vielleicht kommt jemand aus der Nähe und hat Interresse!! Es sind noch Plätze frei..
https://www.dogforum.de/veranstaltungskalender.php
Nähere Infos im Veranstaltungskalender 12.08./Seminare Plz 0-3
"Grenzen der Hundeausbildung" mit Dr. Udo Gansloßeroder auf http://www.norddeutsche-hundeseminare.de/page2.html
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28. Juli 2010 um 15:38
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Grenzen der Hundeausbildung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was sind denn "solche Hunde"????
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Keine Ahnung! Das Zitat ist nicht von mir sondern von LadyOfSorrows. Ich kann den Beitrag leider nicht mehr editieren.
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Also ich frag mich halt, was "solche Hunde" sind. Was für den einen Halter der absolute Horror ist, ist für den anderen Menschen ein Traum. Was in der einen Umwelt gar nicht geht, macht in der anderen Umgebung total glücklich...
Ich habe ja durch meine Vereinstätigkeit schon viele "Problemhunde" kennengelernt. Die meisten waren in der falschen Umgebung und/oder in den falschen Händen. Wirklich böse gefährliche Hunde sind extrem selten.
Allerdings sind viele wenn nicht die meisten Menschen oft ziemlich egoistisch. Sie verlangen von jedem Hund in jeder Umwelt, daß sie funktionieren. Das kann oft nicht klappen. Ich kann aus einem Eigenbrötler keinen "will-mit-jedem-spielen" machen. Oder aus einem Streßbär eine coole Socke. Aber genau das wird oft von den Hunden verlangt. Auf biegen und brechen, mit der richtigen "Methode" ist ja schließlich alles machbar... Heißt es dann. Muß klappen. Geht so nicht.. usw...
Ich seh das lockerer: Jeder Hund ist ein Individuum und durch seine Rasse, seine Persönlichkeit und seine Lebenserfahrungen sind ihm in manchen/einigen/vielen Situationen Grenzen gesetzt: Im Verhalten, in der Impulskontrolle, im Gehorsam, in der Coolness usw. Viel kann man tatsächlich durch Training beeinflussen, aber eben nicht alles.
Da ist es dann am verantwortungsbewußten und vorallem ehrlichen und liebenden Hundehalter ehrlich zu sich zu sein:Kann und will ich mich meinem Hund zuliebe einschränken, Management-Maßnahmen ergreifen und dadurch alles im Griff haben?
Oder suche ich ein neues zu Hause, wo er (und ich) glücklicher werden kann.(oder, was ich aber ablehne: Mache ich mit übelsten Methoden solange an ihm rum, bis er ein gebrochenes, aber immerhin funktionierendes Etwas ist).
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es ging glaube ich, um das beispiel (video) mit blacky und schlegel.
S. versucht blacky zu "therapieren", der hund wurde (laut des sprechers im video) von seinem besitzer geschlagen und setzte in der ausbildung des hundes strakzwang ein (TT und stachler). herr S. arbeitete mit dem hund im video.
man sah, wie "fertig" das tier war.
dann meinte herr S, dass man bei diesem hund nur mit gewalt weiter kommt. das erklärte er nachdem er den hund zu fall gebracht hatte.da die empörung über dieses video sehr groß war, warf jemand die frage in den raum, wie man solche hunde sonst therapiert, bzw wie man mit ihnen umgeht/ arbeitet.
liebe grüße
biggi
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Ja danke flauschi, so siehts aus. Ist vielleicht nicht ganz ersichtlich aus meinem ersten Beitrag.
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@fräuleinwolle
Schade das du soweit weg wohnst. Könntest bestimmt eine Menge aus deinem Erfahrungsschatz berichten. -
Ich habe bei Nina Miodragovic gelesen, dass man solche Hunde (also die unter Starkzwang ausgebildet wurden), höchstens noch motivativ weiter(aus)bilden bzw. händeln kann. Operante Ausbildung wäre für den Hund kaum (gar nicht) machbar, da er nie selbstständiges Agieren (ohne Schmerz bei Irrtum) erlernt hat .
LG
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Also in dem Workshop geht es primär um folgende Punkte:
• Wo liegen die Grenzen in der Hundeausbildung / Therapie?
• Ist immer nur der Hundehalter Schuld oder wie weit beeinflussen Umwelt
und Aufzucht das Verhalten?
• Ist jegliches Verhalten korrigierbar?Das war jetzt gar nicht so auf dieses video bezogen (kenn ich gar nicht) sondern wie flauschi schon richtig beschrieben hat, wollte ich in dem zusammenhang lediglich auf den workshop hinweisen

Die Workshops mit Udo sind echt klasse, kann ich nur empfehlen *Werbung ende*
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Wo liegen denn die Grenzen in der Hundeausbildung?
Hab mir das Video angesehn und der Hund hat genauso reagiert wie mein Jack nach 4 Tagen bei mir, beim Tierarzt Termin reagiert hat. Doch war alles "Therapierbar"
Ab wann kann man einen Hund nicht mehr Therapieren?
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