Erst Angst dann Schutztrieb rassetypisch für Aussie ?
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Aussie Grisu hat in dem Alter auch sehr sensibel und teils unsicher auf Umweltreize reagiert, durchaus auch mal gebellt. Lucy hatte das in dem Alter längst nicht so extrem. Mittlerweile ist Grisu aber sehr gelassen bezüglich Umweltreizen. Und auf fremde Menschen reagiert er nur noch angespannt, wenn die sich extrem merkwürdig verhalten (z.B. plötzlich aus einem Gebüsch vor ihm springen
). Ansonsten reagiert desinteressiert.Ich denke, dieser Ablauf ängstlicher Hund --> "Schutztrieb" ist oft auch das Resultat fehlender Führung durch den Menschen. Wenn dem Hund sonst niemand "hilft", Sicherheit vermittelt, ihn am Umweltreize gewöhnt etc., muss er sich ja irgendwann selbst helfen. Und ein Aussie bringt ja durchaus die Anlagen mit, auch nach vorne zu gehen, je nach Situation.
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"dieschweizer" das sehe ich nicht so wie du, es ist auf keinenfall eine anzeichen der unsicherheit bei meinem Hund, den unterschied sehe ich
Bin ja kein Anfänger in dieser Rasse.Also ich persöhnlich bleibe dabei, ich denke nicht das es ein Angstanzeichen bei dem benannten Aussie der nachts so reagierte ist, man kann es nicht innerhalb 5 Minuten die man ihn sieht als solches abtun bzw. hier mit den wenigen daten das Thema damit abstempeln, dafür muss man ja ein SUPER GURU sein
Spass beiseite, das kann niemand und bevor man von dem schlechtesten ausgeht sollte man auch andere Punkte ansprechen. Der Aussie bleibt und ist nunmal sensibler als andere Hunderassen und vorallem bei ihm sollte man den ganzen tag sehen und nicht die paar sekunden verhalten.Also meine Meinung bevor man meint es wäre wirklich ein Angstverhalten in dem sinne das dort Erzieherrisch oder psychisch bei dem Hund was schief läuft MUSST Du schon mehr über den Hund wissen, bevor du sonst nichts weisst über den Hund kannst Du NIEMALS von einem reinen Angstverhalten ausgehen.
BITTE nicht immer nur um eine ecke denken, vorallem bei sensiblen Rassen hat man dreissig Ecken (bildlichgesprochen).
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Hm, mein Hund ist weder nen Aussie noch ne andere Rasse, aber wenn er mal ausnahmsweise in meinem Beisein Leute anbellt oder knurrt, dann ist das bei ihm schon Schiss bzw Unsicherheit.
Warum sonst sollte ein Hund das tun? Um es zu "melden"? Wem denn - ich bin doch da
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Zitat
"dieschweizer" das sehe ich nicht so wie du, es ist auf keinenfall eine anzeichen der unsicherheit bei meinem Hund, den unterschied sehe ich

Aha - wie siehst du den Unterschied und worin erklärst du dir dieses Verhalten?
ZitatDer Aussie bleibt und ist nunmal sensibler als andere Hunderassen und vorallem bei ihm sollte man den ganzen tag sehen und nicht die paar sekunden verhalten.
Es gibt noch genügend andere sensible Hunderassen, mindestens genauso sensibel oder sogar noch sensibler.
Abgesehen davon macht jeder Hund eine sensible Phase in der Entwicklung durch - bei einigen Rassen ist diese mehr oder weniger ausgeprägt.ZitatAlso meine Meinung bevor man meint es wäre wirklich ein Angstverhalten in dem sinne das dort Erzieherrisch oder psychisch bei dem Hund was schief läuft MUSST Du schon mehr über den Hund wissen, bevor du sonst nichts weisst über den Hund kannst Du NIEMALS von einem reinen Angstverhalten ausgehen.
Der von Betty beschriebene Hund zeigt Angst - bzw. Unsicherheitsverhalten und auch dein Hund hat es schon gezeigt.
Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass dort erzieherisch oder psychisch etwas schief läuft, aber:
Wenn sich das Verhalten verfestigt und man erzieherisch auf Dauer das Verhalten nicht umkehrt, wird es sich verfestigen und daraus können Probleme resultieren.Zu dieser Problematik gibt es in diesem Forum zahlreiche Threads, bishin zu Bissen, weil genau so ein Verhalten in der frühen Entwicklungsphase einfach hingenommen und als normal eingestuft wurde.
ZitatBITTE nicht immer nur um eine ecke denken, vorallem bei sensiblen Rassen hat man dreissig Ecken (bildlichgesprochen).
Und genau das mache ich!

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Hallo,
tagesformabhängig war das Verhalten laut Schilderung der Halterin nicht, sondern schon ein allgemein so auftretendes.
Und eben deswegen geisterte mir die Frage im Kopf rum, ob es gut ist, das einfach als rassetypisch abzustempeln mit dem Zusatz, daß sich daraus später der (ebenfalls rassetypische) Schutztrieb entwickele.
Ich weiß, daß Aussies Fremden gegenüber eher reserviert reagieren und nicht unbedingt wert darauf legen, jeden Menschen in seinem Umfeld zu begrüßen.
Und ich nehme mir für mich persönlich das Recht raus, das Verhalten dieses Hundes durchaus mit "Angst" gleich zu setzen. Soviel Erfahrung habe ich wohl, um sehen zu können, daß es sich hier um Angst/Unsicherheit gehandelt hat. Worum denn sonst...? Angelegte Ohren, geklemmte Rute, große Augen, Fiepen, Verstecken...
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Im Dunkeln kurrt mein Aussie auch im hellen regel ich das.
Ich weiß, daß Aussies Fremden gegenüber eher reserviert reagieren und nicht unbedingt wert darauf legen, jeden Menschen in seinem Umfeld zu begrüßen das tritt auf meinen.fremde sind ihn egal ich muss da sein dann ist die Welt ok
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