Tierheimhund mit zu viel Angst
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lunamuc -
23. Juni 2010 um 12:44
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Du sollst ja den Hund weder hinführen, noch ständig locken und gucken ob sie auch runtergeht. Am Anfang wird sie es vielleicht erst nachts machen, wenn es ganz ruhig ist. Wenn sie es sieht, und heiss drauf ist, dann wird sie es sich holen. Vielleicht nicht, wenn du daneben sitzt, aber das ist doch auch nicht wichtig, oder? Für sie wäre es auf jeden Fall ein Anreiz, das Sofa selbständig und freiwillig zu verlassen. Die Belohnung kommt prompt...ihr fällt nichts auf den Kopf und was zu fressen gibts oben drein noch. Das gibt ihr das Selbstbewußtsein, auch mal weiter zu gucken, wenn sie es nicht vielleicht schon ab und an macht, wenn ihr tief und fest schlaft.
Natürlich würde ich sie weiterhin aus der Hand füttern, aber eben draußen, beim Pipimachen, oder eben wenn sie etwas aus sich herauskommt. Fürs Einmauern auf dem Sofa gäbs bei mir eben nichts.
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24. Juni 2010 um 09:06
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Tierheimhund mit zu viel Angst - Vor einem Moment
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Zitat
Ja so sehe ich das auch - ich merke doch, dass es nicht "Bequemlichkeit" ist, dass sie nicht zum Napf geht. Sie zittert am ganzen Körper, wenn ich sie hinführe & schaut sich ständig um. Sie hat wirklich Panik. Aber sie möchte das Essen schon, sie sitzt auf dem Sofa, guckt hin und fiept. Sie schafft es noch nicht alleine. Nichtmal wenn der Napf direkt vor dem Sofa steht.
Ich werde sie mal ein bisschen hungern lassen heute, mal sehen obs hilft. Klar bin ich nicht "hart" genug & habe auch Mitleid. Ist evtl. nicht so gut. Ich möchte das nicht übertragen.
ich bin auch ein Fan von Cesar Milan, übrigens.
Du wolltest Tipps und ich habe dir welche gegeben und auch die Erfahrung, aber du wirst deinen Weg schon finden!

"Ich" würde nicht 10 Tage neben der Hündin auf dem Sofa sitzen und das Futter reichen, dabei bleibe ich und es hilft der Hündin überhaupt nicht.
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Viel Erfolg und alles Gute deiner Fellnase!!
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