• Wir haben einen 8 Monate alten Mischling aus einer Tiernothilfe geholt. Er ist super schnuffig und lieb aber auch sehr schreckhaft und schüchtern.

    An beine Eltern und mich und an das Haus hat er sich so langsam gewöhnt..

    Sollten wir jetzt schon in die Hundeschule? Weil er hört wirklich auf nichts. Sitz Platz etc, und er kommt auch nicht wenn man ihn ruft.

    Ich habe Angst, dass er vor den Trainern und den Hunden Schiss hat, weil er ja erst seit einer Woche in der neuen Stadt ist und wirklich sehr schüchtern ist

  • schau mal hier:
    Hundeschule?

  • Hallo Pascal,

    ich kenne mich in Eurer Gegend leider nicht aus, aber nach zwei Wochen kann ein Besuch in der Junghundegruppe sicher nicht schaden.
    Ich für meinen Teil würde bei Straßenhunden, gerade bei so jungen, auf jeden Fall eine Schule empfehlen, die ausschließlich mit positiver Bestärkung arbeitet. Unsere Trainierin nimmt sich für die zwei Angsthunde in der Stunde auch immer 10 Minuten extra-Zeit, wo wir Übungen zum Angsbabbau bei fremden Menschen machen. :gut:

    Bei Euch geht es ja auch ganz viel um Grundgehorsam und Kommunikation, der (baldige) Besuch einer Junghundegruppe ist also eine echt gute Idee! :smile:

    p.s.: Einzelstunden mit einem Trainer können natürlich auch richtig sein, ich könnte mir aber vorstellen, dass es Euch guttun würde, auch mal andere Menschen im Umgang mit ihren Hunden zu sehen.

  • Hallo,
    gerade, weil der Kurze noch so gar nichts kann und so schüchtern ist, ist eine Hundeschule für Euch sicher eine gute Idee - dann könnt Ihr mit dem Hund zusammen lernen, seine Schüchternheit anzugehen und macht keine Fehler, die man hinterher mühsam ausbügeln muss.

    Abgesehen davon, kann HuSchu auch einfach Spaß machen, Mensch und Hund.

    LG, Chris

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