Zwei Rüden und die Eifersucht
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Hallo liebe Forengemeinde,
vielleicht kann mir ja hier jemand Ratschläge geben, wie ich mit dieser Situation nun umgehen kann. Ich schildere einmal kurz:
Maddox ist ein 20 Monate alter Cocker Spaniel Rüde und bei mir seit er 12 Wochen alt ist. Ich habe immer versucht ihn "als Hund" zu behandeln, aber natürlich war und ist er mein absoluter Liebling schon immer gewesen und ich denke das wusste er auch immer. Er ist sehr anhänglich, es war immer einfach ihm etwas beizubringen und er mag alle Hunde und alle anderen Menschen, war immer fröhlich und sehr freundlich. Ein wahrer Traumhund.
Vor ca. 6 Monaten nahm ich dann einen zweiten Cocker Spaniel Rüden zu mir, der mittlerweile 10 Monate alt ist.
Mir war klar, dass irgendwann wahrscheinlich Kabbeleien um die Rangfolge stattfinden werden, aber das wahre Problem steckt doch ganz woanders: Eifersucht.
Es begann beim Fressen. Maddox wurde Futterneidisch und verteidigte sein Fressen. Gut. Ich hab beide also getrennt gefüttert. Funktionierte auch super vorerst.
Kauknochen wurden auf einmal ebenfalls verteidigt, auch manches sehr begehrtes Spielzeug. Also räumte ich alles außer Reichweite.
Ab und zu kam es mal zu einer Kabbelei, allerdings unblutig. Ich trennte beide und gut war es wieder.
Habe ich Maddox gestreichelt und Ian, der Jüngere, kam in die Nähe, wurde er böse angeknurrt.
Manchmal verfolgt Maddox den Ian und knurrt ihn unentwegt an. Ian versucht immer Streit aus dem Weg zu gehen und dreht sich dann meist weg. Aber Maddox provoziert ihn weiter und verfolgt ihn bis er einen Grund findet, ihn anzugreifen. Und dann wehrt sich Ian auch, der auch stärker ist als Maddox. Sowas passiert aber nur, wenn ich im Raum bin und auch nur wenn Maddox einen "miesen Tag" hat.
Maddox ist auch sehr sensibel und nimmt alles sofort krumm, im Gegensatz zu Ian. Wurde Ian angegriffen und hab ich beide getrennt, ist Ian sofort wieder der alte und ganz freundlich und geht jedem Streit aus dem Weg. Maddox dagegen ist noch mindestens einen ganzen Tag lang auf ihn "sauer" und will ihn nicht in seiner Nähe haben.
Hat Maddox einen "miesen Tag" und sitzt bei mir und sieht Ian im Zimmer vorbeilaufen, knurrt er ihn böse an. Sage ich dann "aus" und berühre ihn, springt er sofort auf und stürzt sich auf Ian. Als ob mein "Berühren" der Auslöser sei. Um so schwieriger ist es, solche Situationen zu vermeiden. Will ich ihn nämlich dann aus dem Zimmer nehmen und packe ihn am Halsband rastet er aus und will sich auf Ian stürzen. Aber wie soll ich denn sonst den Konflikt entschärfen?
So klingt das natürlich als sei das Alltag, aber so ist das auch nicht. Normalerweise vertragen sich beide super, schlafen auch zusammen, spielen viel miteinander und verhalten sich vor allem draußen wie ein Team und halten immer zusammen, laufen auch nur zusammen, der eine folgt immer dem anderen. Beim Training in der Hundeschule wollen beide gar nicht getrennt üben.
Die "aggressionen" gehen auch nur von Maddox aus, Ian wehrt sich auch nur wenn er wirklich angegriffen wird, sonst versucht er jedem Streit aus dem Weg zu gehen.
Bin ich nicht daheim und beide allein zuhause, gibt es keinen Streit. Beide liegen vor der Tür und warten auf meine Rückkehr. Streit gibt es nur wenn ich dabei bin oder es um Futter geht.
Heute morgen nun ist es eskaliert, ich denke es ging um einen Kauknochen. Dieser lag nicht rum, er lag auf dem Schrank, aber offensichtlich wusste Maddox das. Als Ian am Schrank vorbei lief, hat Maddox ihn sofort angeknurrt und auch nicht lange gefackelt und sich auf ihn gestürzt. So schnell konnte ich gar nicht reagieren. Da Ian stärrker ist hat Ian sich auf Maddox gelegt und ihn ins Vorderbein gebissen. Nun hat Maddox eine stark blutende Bisswunde am Vorderbein und wir mussten zum Tierarzt. Er kann gerade nur auf drei Beinen laufen.
Ich hab nun beide erstmal getrennt gehabt, und beim Gassi gehen wieder zusammen geführt. Alles kein Problem, draußen gibt es wohl keinen Grund zur Eifersucht, beide haben sich wie immer prächtig verstanden. Kaum zuhause, ging das wieder los. Eben weil Maddox noch immer der Schock von heute Morgen in den Knochen steckt und es Ian noch übel nimmt. Also habe ich beide noch getrennt jetzt.
So ... das ist die jetzige Situation.
Ich versuche schon, beide genau gerecht gleich zu behandeln, aber so recht scheint das nicht zu helfen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, wie ich mich in den Situationen der Eifersucht verhalten soll und vor allem wie ich solche Eskalationen vermeide. Weiß einer Rat?
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30. Mai 2010 um 21:51
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Eifersüchteleien, wenn auch sehr deutlich weniger ausgeprägt als die von Dir beschriebenen, gibt es bei meinen Hunden auch. Das ist wohl normal, aber dennoch schreite ich ein und es gibt einen Spruch für den Stänkerer. Das reicht bei meinen.
Wenn es um Spielzeug geht und das Abjagen nicht Sinn des Spieles ist, greife ich zu Gunsten desjenigen ein, der das Spielzeug hat.
Was mir nicht so ganz einleuchtet: Warum packst Du das Spielzeug weg, wenn es Streit gibt? Ich denke, dass Konflikte doch besser ausgetragen werden sollten. Das heißt nun nicht wilde Beißerei. Vielmehr ist es an Dir dahingehend einzuwirken, dass der Konflikt friedlich ausgetragen wird. Das Wegnehmen nimmt aber die Möglichkeit, den Konflikt zu lösen, es verschiebt den Konflikt nur immer weiter in die Zukunft.
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Naja es liegt auch Spielzeug rum und es wird sich nicht darum gestritten. Aber ganz begehrte Dinge wie zB. Kauknochen oder ein von Maddox heißgeliebter Stoffball werden wirklich ernst verteidigt und führen zu extremer Unruhe bishin zu Beißereien. Und genau das ist es ja, sie einfach kämpfen lassen geht nicht, da sie sich dann verletzen, wie eben heute morgen geschehen.
Und ein "Machtwort" hilft ja leider eben nicht! Anschreien bringt Maddox nur noch mehr in Rage, schimpfen oder ein Nein wird einfach ignoriert wenns wirklich kurz vorm eskalieren ist. Ich versuche dann schon immer, Maddox abzulenken und seine Aufmerksamkeit zu bekommen, normalerweise klappt das, aber nicht wenn er wirklich stinkig ist auf Ian. Wie gesagt, liegt er zum Beispiel bei mir vor der Couch und Ian geht vorbei, merk ich immer schon wie Maddox sich anspannt und ihn beobachtet, dann beginnt er auch zu knurren und verfolgt jeden Schritt von Ian. Sage ich dann "Nein!" steht er nur auf und macht sich "kampfbereit". Sobald ich ihn berühre geht er auf Ian los. Mache ich gar nichts, kann es aber ebenso eskalieren. Ich weiß auch nicht, wie ich mich in solchen Situationen verhalten soll, um ihm klar zu machen das ich der Boss bin und ohne das es eskaliert.
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Wenn einer meiner beiden es übertreibt, dann gibt es für 5 - 10 Minuten eine Auszeit. Entweder in einem anderen Raum, draußen oder, wenn wir draußen sind, geht es eben zum Nachdenken auf eine Zigarettenlänge an die Kette. Das sind zwar alles seltene Ausnahmen, aber es wirkt (deshalb sind es ja auch Ausnahmen
).Tragen Deine Hunde ständig ein Halsband? Wäre zumindest für Maddox vorübergehend zu empfehlen, weil Du ihn dann greifen und halten kannst, so dass er gar nicht erst losstürmen kann. Im Sofafall könnte es sich so abspielen, dass Du Maddox ermahnst ruhig zu bleiben. Reagiert er nicht wunschgemäß, greifst Du ihn am Halsband und raus mit ihm in den Flur. Nach 5 Minuten gehst Du zu Maddox (Stubentür zu) und fragst ihn, ob er sich jetzt ordentlich benehmen will. Dann erst geht es für Euch beide in die Stube zu Ian. Ist Ruhe, ist alles ok, wenn nicht, reichte die Zeit wohl nicht, um zur Einsicht zu gelangen.
Ich kann natürlich nicht viel sagen, weil ich Euch nicht kenne. Dennoch hoffe ich, dass Dir etwas geholfen ist. Ich denke ferner, dass Maddox jetzt erst einmal die Nase voll hat von Beißereien und Du die Zeit, in der er an seinem Bein laboriert, gut nutzen kannst, um ihn streitfrei zur Raison zu kriegen.
Noch ein Rat: Schreie nicht, das macht den Hund nur "taub". Sprich normal, sprich scharf, sprich leise und immer bestimmt.
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Hallo,
ich halte auch zwei Rüden und die von dir beschriebenen Situationen sind mir nicht ganz unbekannt, allerdings nicht ganz so ausgeprägt.
Bei deinen Rüden geht es um Ressourcen-Verteidigung, Maddox sieht auch dich als Ressource (er beginnt zu knurren, wenn du ihn streichelst und Ian betritt den Raum).
Ihm würde ich eine Hausleine verpassen, sodass du nicht ins Halsband greifen musst, um ihn wegzuschicken, das Greifen ins Halsband scheint ihn zu stressen.
An deiner Stelle würde ich das Wegschicken von Maddox klar üben, unabhängig von Streitereien.
Auf Kommando sollte er dich bzw. seinen Aufenthaltsort verlassen, sich immer wegschicken lassen.
Im Klartext heißt es, DU bestimmst, wer gestreichelt wird und der übrige Hund wird von DIR weggeschickt.
Das würde ich mal bewusst üben - Du schickst Maddox auf seinen Platz, ggf. bindest du ihn auch dort an und kümmerst dich bewusst um Ian.
Demonstriere ihm, dass du das Sagen hast, welcher Hund gerade bei dir sein darf.
Ich setze eher auf Prävention, ich habe hier auch einen Futterneider, der ggf. genauso reagiert, wie dein Maddox.
Folglich liegt hier nichts rum, was verteidigt werden könnte - nicht mal auf dem Schrank in Riechweite.
Ich persönlich halte nichts vom Austragen solcher Konflikte und bin bisher sehr gut damit gefahren.Insgesamt würde ich beiden Hunden weniger Aufmerksamkeit schenken, nimm dich als Ressource ein wenig zurück.
Wie gesagt: Übe das Wegschicken ganz bewusst auf Kommando und bestehe darauf, setze dich diesbezüglich klar durch.
Wenn das sitzt, musst du auch nicht in sein Halsband greifen oder ihn berühren, wenn er beginnt zu knurren.
Schicke ihn einfach weg, setze klare Körpersprache ein.
Und übe bewusst die alleinige Aufmerksamkeit eines jeden Hundes.
Wenn die Couch auch so eine "Problemzone" ist, dann würde ich sie vorerst als Tabu für beide Hunde erklären.
Spielzeug, Futter, Kauknochen und Leckerlies wegpacken, komplett weg - nicht mal in Riechweite.Gruß
Leo -
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Zitat
Streit gibt es nur wenn ich dabei bin oder es um Futter geht.
Das ist der Knackpunkt. Maddox hat keine Rudelführer, sondern eine Ressource, die einem Futternapf gleichzusetzen ist, an seiner Seite.
Zitat
Ich versuche schon, beide genau gerecht gleich zu behandeln, aber so recht scheint das nicht zu helfen.Warum? Sie sind nicht gleich, also sollten sie auch nicht gleich behandelt werden. Du entscheidest wem Du wann welche Zuwendung schenkst und wann nicht. Wieviel das ist, kann den zweien egal sein. Ich würde z.B. Maddox mal schleunigst vermitteln, dass Du nicht sein allzeit verfüg- und bewachbarer persönlicher Kauknochen bist. Er bewacht Deinen Dunstkreis und Du lässt es zu. Das ist im Rudelgefüge eine Frechheit gegenüber dem Chef. Das würde ein echter solcher keine Sekunde zulassen!
ZitatIch weiß ehrlich gesagt nicht genau, wie ich mich in den Situationen der Eifersucht verhalten soll und vor allem wie ich solche Eskalationen vermeide.
Die Eskalationssituationen sind ja nur die Spitze des Eisbergs. Wenn Du da anfangen willst zu handeln, änderst Du nichts an der Grundbeziehung zu Deinen Hunden. Das wird nicht funktionieren.
ZitatUnd ein "Machtwort" hilft ja leider eben nicht! Anschreien bringt Maddox nur noch mehr in Rage, schimpfen oder ein Nein wird einfach ignoriert wenns wirklich kurz vorm eskalieren ist. Ich versuche dann schon immer, Maddox abzulenken und seine Aufmerksamkeit zu bekommen, normalerweise klappt das, aber nicht wenn er wirklich stinkig ist auf Ian.
Er wird für seine Rüpeleien noch mit Aufmerksamkeit bestätigt. Kein Wunder, dass er es zunehmend ausbaut.
ZitatWie gesagt, liegt er zum Beispiel bei mir vor der Couch und Ian geht vorbei, merk ich immer schon wie Maddox sich anspannt und ihn beobachtet, dann beginnt er auch zu knurren und verfolgt jeden Schritt von Ian.
Warum liegt er vor der Couch, wenn er sich dort nicht benehmen kann? Er hat da nichts zu suchen!
Viele Grüße
Corinna -
Hi,
wenn Du die (ausgezeichneten) Tips von dieschweizer und flying-paws befolgst, kann ich Dir noch zusätzlich folgendes Buch als Ergänzung empfehlen:
"Einmal Meutechef und zurück"
Mit mehreren Hunden leben
McConnell, Patricia B. & London, Karen B. -
Ich habe gerade deinen Beitrag von Februar gelesen, dort fingen die Rangeleien schon an...
Im Prinzip lässt du Maddox bestimmen, er hat das Zepter in der Hand, du lässt ihn zu sehr managen - du greifst zu spät ein, obwohl dir die möglichen Reaktionen seinerseits bekannt sind.
Wie Corinna und ich schon schrieben: Sofaverbot!
DU bestimmst, wer in deiner Nähe sein darf, du bestimmst, was, wer und wo gefressen wird.
Schicke jeden Hund auch mal weg - keiner von beiden, insbesondere der Streithahn hat irgendetwas (Aufmerksamkeit, Sofaplatz) von dir einzufordern.
Willst du dich einem Hund zuwenden, rufst du ihn zu dir, der andere geht auf seinen Platz und bleibt dort, auf Einforderungen gehst du in Zukunft nicht mehr ein, Maddox betrachtet dich als Ressource und bestimmt über dich, das musst du umkehren: Du bestimmst über ihn (natürlich über beide).
Auszutragen haben sie untereinander nichts - nur verbale Zurechtweisungen lasse ich zu, darüber hinaus wird alles im Keim erstickt.
Maddox muss dich ernst nehmen, das macht er zurzeit aber nicht.
Setze jedes Kommando bei ihm durch, schenke ihm weniger Aufmerksamkeit, für Zuwendungen jeglicher Art (Streichleinheiten, Futter) solltest du ein Kommando verlangen, nichts gibt es umsonst im Leben.
Deine Position muss klarer werden.Gruß
Leo -
Hallo!
Vielen lieben Dank für die ganzen Tips und Hilfen! Ihr habt Recht, er scheint mich nicht so ganz ernst zu nehmen, obwohl er immer ein sehr gehorsamer Hund war und sehr schnell Kommandos lernte und sich fügte. Aber seit Ian da ist, hat sich das Blatt ein wenig gewandelt. Vielleicht auch, weil er selbst auch noch in einer Phase steckt, in denen er sehr genau seine Grenzen austestet.
Heute scheint der Schock von gestern überwunden, beide liegen wieder nebeneinander hier und schlafen. Das war ja immer hier so, einen Monat lang geht es super und beide sind ein Herz und eine Seele, dann auf einmal kommt wieder so eine Kampfsituation und dann dauert es ein- bis zwei Tage, dann ist wieder alles heile Welt.
Aber ich werde eure Tipps versuchen umzusetzen, eine Hausleine hatte ich mir auch schon überlegt. Sofa ist ab jetzt verboten, und wenn ich merke das er wieder provoziert (das merkt man ja schon lange vor dem knurren, wenn sich anspannt und Ian beobachtet) dann werd ich ihn rausschicken in seinen Kennel. So habe ich das gestern auch gemacht. Man muss nur manchmal verdammt fix sein, also immer einfacher gesagt als getan.
Wie soll ich mich denn verhalten, wenn Maddox sich absolut wunschgemäß verhält? Also wenn er seine "normalen" Tage hat und Ian weder anknurrt noch sonstwas, auch wenn ich ihn streichle? Soll ich ihn dann trotzdem aus dem Zimmer schicken, wenn ich Ian streichle?
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Zitat
Wie soll ich mich denn verhalten, wenn Maddox sich absolut wunschgemäß verhält? Also wenn er seine "normalen" Tage hat und Ian weder anknurrt noch sonstwas, auch wenn ich ihn streichle? Soll ich ihn dann trotzdem aus dem Zimmer schicken, wenn ich Ian streichle?
Ich würde ihn nicht aus dem Zimmer schicken, generell nicht, er soll ruhig sehen, dass du dich auch Ian widmest - denn das steht dir doch zu, ohne dass er sein Missfallen zum Ausdruck bringt.
Verweise ihn einfach schon vorher auf seinen Platz, wie und wo auch immer, aber im selben Raum und sorge dafür, dass er sich von dort aus nicht bewegt, um Ian zurechtzuweisen - es steht ihm einfach nicht zu, zu bestimmen, welcher Hund nun Aufmerksamkeit erhält.
Das kannst du nur offensichtlich machen, indem du den Pöbelhannes im Raum lässt, aber eine klare Ansage machst.
Übe das Zurückschicken und Verweilen auf seinem Platz bitte erst mal so.Gruß
Leo - Vor einem Moment
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