2 junge Hunde sollen einziehen?????
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Vielleicht könnt Ihr mir mal einen Denkanstoss geben:
Mussten leider unserer Kleine nach 12,5 Jahren Familienzugehöigkeit einschläfern lassen. Sie fehlt an allen Ecken und Kanten, es ist nicht dasselbe Leben ohne Hund!
Haben auch in unserem Herz Platz für ein neues Familienmitglied, es ist halt´ein anderer Platz frei:-))
Jetz steht die Diskussion an: Wollen auf jeden Fall einen Altdeutschen Schäferhund, meine Familie möchte gerne auch noch einen Pudelmischling dazu haben (hätte dann den Vorteil, das die beiden miteinander aufwachsen, und auch miteinander spielen könnten etc.).
Jetzt mal meine Frage: Ist es gut, 2 Hunde zu haben? Was ist anders, wenn 2 einziehen?
Kenne eben nur unsere alte Dame, die immer bei uns war!
Würde mich freuen, von Euch mal Erfahrungen zu bekommen!
Danke und Grüsse aus dem schönen Osnabrücker Land
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Hallo,
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Schaff erstmal nur einen an und wenn der im Griff ist mit allen Ecken und Kanten und Macken, dann denk über einen zweiten nach.
Sonst geht es Dir wie vielen, dass die Hunde sich selber haben und Dich nicht brauchen. Sie haben dann weniger Bindung, sind selbständiger mit der Folge, dass Du leicht Luft für sie werden kannst. Was dann einer an Dummheiten anfängt, gibt er an den anderen weiter. Egal ob es Jagdverhalten, Streunen, Kläffen oder mangelnde Rückrufbarkeit ist.
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Zwei Hunde sind toll, aber nicht beide gleichzeitig! Ich würde erstmal einen holen und den soweit erziehen, daß er sozusagen "fertig" ist und dann einen zweiten dazuholen. Der Neue guckt sich dann vielleicht mit etwas Glück etwas von dem Alten ab, aber genauso wird der bisherige Hund sich auch viel vom Neuen angucken an Blödsinn. Wenn man dann zwei junge Hunde hat, sie sich gegenseitig nur den Blödsinn angucken, wird man vermutlich schnell am Rande eines Nervenzusammenbruchs landen.
Und Hunde können ja auch mit 2-3 Jahren noch verspielt sein und "freuen" sich dann evtl. über einen jüngeren Zweithund zum Toben. Unsere 11jährige Nachbarshündin, die nachmittags immer bei uns ist, war zwar anfangs total genervt von dem Spielbedürfnis der Jüngeren (die aber auch "schon" 2 Jahre ist), aber mittlerweile spielt selbst sie ab und zu mit. Und wenn dann ca. 2 Jahre dazwischenliegen, dürfte das überhaupt kein Problem sein. Aber ich würde doch empfehlen, erstmal den einen Hund ankommen zu lassen, ein bißchen an der Grunderziehung zu arbeiten, die Pubertät abzuwarten und danach kann man dann langsam anfangen, sich nach einem Zweithund umzugucken.
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...oder alternativ einen jungen Hund holen, dazu dann einen "älteren" (und wenn´s nur 2-3 Jahre sind) Abgabehund, der schon etwas Erziehung genossen hat - dann geht´s vielleicht auch etwas einfacher. Hat den Vorteil, daß man, wenn´s dann mal so weit ist, nicht beide Hunde recht bald nacheinaner verliert....

Meine 2 Hübschen sind in etwa gleich alt - und die Aussicht, daß sie auch in etwa gleich alt werden können, heißt eben für mich, daß mir das passieren kann: beide recht bald aufeinander verlieren...
LG,
BieBoss -
Jetzt mal meine Frage: Ist es gut, 2 Hunde zu haben? Was ist anders, wenn 2 einziehen?
Na man hat eben doppelte Arbeit (und zwischen den Nerverzusammbrüchen doppelte Freude)
Wer schnell den "pefekten" Hund haben möchte, sollte wirklich mit nur Einem anfangen. Bei 2 Hunden dauert halt alles etwas länger - aber es ist durchaus machbar !!! -
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Kommt drauf an wieviel bei der Erziehung mithelfen und wieviel Hundeerfahrung vorhanden ist.
Uns wurde vom zweiten abgeraten, da unser erster jetzt ein Jahr alt ist.
Haben uns trotz, dass uns viele abgeraten haben einen zweiten geholt und bis jetzt überhaupt garkeine Probleme.
Klar die können noch kommen aber wir sind zu zweit und jeder übernimmt ein Hund.
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