Dreht auf und beißt

  • Ich sehe das Beißen getrennt von anderen Dingen wie der Ruhe (bzw. Unruhe). Das Beißen geht vorüber, ist eine Phase und man kann daran etwas tun, es kanalisieren, aber der Unterschioed zwischen einem Lehrer in der Menschenschule und in der Hundeschule hört sich so an:

    Menschenschule: "Habt ihr das begriffen?"
    Hundeschule: "Habt ihr das gefressen?"

    Hunde haben keine Hände, sie können nichts begreifen, sie müssen die Welt mit dem Fang erkunden, die Dinge, die Menschen im Wortsinne begreifen, müssen Hund sozusagen fressen.

    Ruhe ist aber eine ganz andere Sache. Da muss man sich durchsetzen und das kann man auch ohne einem kleinen Wollknäuel Böses anzutun.

  • Also Kai hat bis zum 7 Monat auch immer gebissen, also beim spielen, bei seinen 5 Minuten, jetzt versteht er aber schon was "aua" heisst :headbash:

    Dafür wird nach dem "aua" die hand oder die zehen so 20min abgeschleckt =P

  • Ich habe im Moment das gleiche Problem.
    Quietschen, zurück zwicken, das bringt gar nichts.
    Ignorieren geht in dieser Situation einfach nicht, es sei den man trägt einen Skianzug. Nicht nur die zähne tuen weh, die Krallen sind genauso schlimm. Er versteht einfach nicht, dass ich nicht (mehr) spielen will. Er springt auf mich ein wie ein Bekloppter oder fängt an zu knurren oder zu bellen. Ich habe mir das verhalten einer Hündin abgeschaut die den kleinen mal zurecht gewiesen hat. Meistens ist dann Ruhe.
    Mitfühlende Grüße
    Abby

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