Hund-Katze-Maus

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  • naja, leid tun mir die Bauern auch: gerade, wenn die Zustände derart schlimm sind, dann ist das sicher nicht das, wie sich der Bauer die Haltung und den Umgang mit seinen Tieren vorstellt und leider haben viele Bauern nicht wirklich eine Alternative.

    Man muss auch sagen, dass ich vieles auf den Bilder für überdramatisiert halte: die Kälbchen machten schließlich beim Abholen einen sauberen Eindruck und auch ihr Fell glänzte.

    Was mir auch nicht besonders gefällt: da werden Tiere "frei" gekauft, damit sie nicht geschlachtet werden - ist ja schön, aber im Prinzip ist es doch nicht schlimm, wenn Tiere fachgerecht geschlachtet und in die Nahrungsmittelproduktion gehen; ist aber nicht das Happy-End, was der Durchschnitts-TV-Konsument sehen will, während er sich sein (Billig-)Schnitzel schmecken lässt...

    lg

  • Die Frage ist bei der Tierschutzdetektivin ja mal wieder, ob die Story wirklich ganz so stimmt...

    Ich bezweifle nicht, dass die Überwachungsbilder echt sind, aber ob der interviewte Herr der Eigentümer der humpelnden Kühe und der toten Kälbchen war (sehr praktisch wenn er nicht erkannt werden will...) oder er nur günstig Bullenkälber loswerden wollte und man da nicht für die Dramaturgie aus verschiedenen Fällen einen zusammengebaut hat....

    Denn ganz ehrlich, wenn ich im Stall Kühe mit unbehandelten Brüchen filme, dann kauf ich dem Herren keine Kälber ab, sondern schick ihm VetAmt und Co auf den Hals und lass ihm die Bude räumen.

  • Es wurde ja am Abschluß gesagt, dass das Vetamt bereits informiert war und der Bauer Auflagen bekomme hat.
    Obs stimmt... Keine Ahnung :ka: Das ist ja immer das Problem bei diesen Sendungen.

  • Ich bekomme immer leichte Aggressionen wenn ich diese "Tierschutzdetektivin" sehe. Das ist immer sehr dramatisch gemacht. Dieser Fall wirkte auch wirklich übel.
    Aber die geretteten Kälber waren völlig ok, hatten nicht mal Durchfall, was ein recht häufiges Problem ist.
    Ich denke der Bauer ist wirklich pleite und hat schlicht kein Geld für den Tierarzt.

  • Wer weiß, vielleicht war auch alles gefaket: dramatisches Drehbuch, irgendwelche Horrorbilder aus dem Internet, dazu dann ein paar (Film-)Kühe, einen älteren Bauernhof, einen "Bauern", 2 süße Kälber - voilà fertig ist die Story über die tierschutzrelevante mittelständische Milchviehhaltung...

    lg

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