"Nicht zumutbar für die Gruppe"

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  • Zitat

    Gerade da hätte ich das nicht gedacht. Viele haben sich extra darauf spezialisiert, so von wegen Tellington Touch und hier und da und Tierpsychologiestudium, und prahlen auf der website mit Training bei Problematiken der verschiedensten Variationen u.a. auch Aggressionen gegen Artgenossen. :omg:


    :hust: Gerade da wundert mich das nicht ...
    ... nein, ich habe gar keine Vorurteile. ;)

    Natürlich sollte das Ziel immer sein, den Hund wieder in die Gruppe zu integrieren. Vielleicht wird man dies in seltenen Fällen nicht mehr so schaffen wie gewünscht, aber das kristallisiert sich dann im Einzeltraining heraus und ganz sicher nicht bevor der Hund überhaupt mal angeschaut wurde.

  • Da bekleckern sich sog. "gute" Trainer also wieder mal mit Ruhm - und damit gleich auch alle jene, die ihren Job wirklich ernst nehmen.

    Wie hier schon geschrieben wurde:

    Bevor man Hund und Halter nicht kennengelernt hat (ausführliche Anamnese 2-3 Std. zuhause) und ggf. eine Runde gedreht hat, kann man gar nix sagen.

    Ziel ist sicher immer in erster Linie, den Hund alltagstauglich und somit auch gruppentauglich zu machen.

    Wie das trainiert werden kann, hängt immer vom Individuum ab (sowohl Hund als auch Halter).

    Manchmal dauert es eben seine Zeit und zunächst wird das Training sicher nicht mit anderen "Problem"hunden durchgeführt, sondern mit souveränen, entspannten Figurantenhunden. Dann führt das auch zum Ziel.

    LG
    cazcarra

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