Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
ununterbrochenes Bellen im Garten
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Huhu,

es geht nicht um mein Hund sondern um den von meinen Eltern. Der Hund ist genauso alt wie meiner also 3 Jahre und ist ein kleiner Mix. Wir haben seit letztem Jahr zusammen einen Garten und der Hund kläfft ununterbrochen. Was mich total nervt und wahrscheinlich auch schon die Nachbarn.
Ihr Hund will ständig bespaßt werden und leider hat er auch immer Erfolg. Er bellt wenn er zum spielen auffordern will und während des spieles und das ist rund um die Uhr. Ignorieren halten meine Eltern max. 5 Minuten aus und dann wird schon wieder Ball geworfen.
Selbst mein Casper der nicht so spielfreudig ist, lässt sich max. 5 Minuten ankläffen und geht dann darauf ein und spielt kurz mit ihm.Da ich selbst keinen Kläffer (sorry für den Ausdruck) habe, weiß ich selbst nicht wie ich mit der Situation umgehen soll.

Der Hund ist einfach nicht ruhig zubekommen und das ist nur draußen so. In der Wohnung von meinen Eltern bellt er so gut wie garnicht. Da wird allerdings auch nicht mit ihm sooft gespielt und er akzeptiert es auch.
Im Garten kommt der Hund absolut nicht zur Ruhe, er legt sich nicht mal für eine Minute hin. Meine Eltern denken er ist nicht ausgelastet. Ich denke er ist manchmal einfach überdreht.Wie kann man den Hund beibringen sich auch mal zu entspannen und sich einfach mal hinzulegen?
Wie bekommen wir das bellen in den Griff?Ich hoffe ihr könnt mir helfen,
Lg caspisfrauchen
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18. April 2010 um 00:10
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ununterbrochenes Bellen im Garten - Vor einem Moment
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Hallo,
Als erstes müsste der Hund bei mir lernen auf Kommando ein ruhiges Verhalten zu zeigen - anbieten würde sich dabei das "ins Körbchen schicken" , was ich mit diesem Hund zu hause zuverlässig trainieren würde, sodass es auch auf Entfernung funktioniert.
Einen guten Tipp kann ich zwar auch nicht geben,
aber vielleicht solltet ihr mal versuchen mit dem Hund einen superlangen Spaziergang zu machen mit Rennspielen (Ball würd ich weglassen) und doppelt so vielen Suchspielen und Trainingseinheiten, sodass ein theoretisch schön ausgeglichener, müder Hund rauskommen sollte, dem den ganzen Spaziergang über keine Chance gegeben wurde, aufzudrehen.
In der Praxis sieht es dann wahrscheinlich wieder anders aus

Trotzdem nehmt ihr danach den Hund mit in den Garten, wo in einer ruhigen Ecke sein gewohntes Schlafkörbchen steht. Nachdem er sich kurz im Garten umgeschaut hat, wird er in das Körbchen geschickt und fürs erste Mal vielleicht noch mit etwas nettem zu Kauen ausgestattet , sobald er das Körbchen verlässt, wird er wieder konsequent zurückgeschickt, auch Kauknochen, ochsenziemer u.ä. würde ich ihn ausschließlich dort kauen lassen.
Und wenn er dann hoffentlich ein wenig zur Ruhe gefunden hat und seine Energien wieder auftankt, könnt ihr euch auch erstmal ein wenig erholen.
Danach wirds anstrengender und es wird mehr Geduld gefragt sein.
Jedes aufmerksamkeitsheischendes Bellen wird sofort unterbunden und der Hund ins Körbchen geschickt und natürlich am Anfang im 20 sek Takt für ruhiges Verhalten belohnt.
Nach 2 min ruhigem Liegen sollte man das Kommando allerdings wieder auflösen, denn der Gartenaufenthalt soll ja nicht zum Körbchenarrest werden.Zeigt der Hund dann auch mal von sich aus entspanntes Verhalten, kann man ihn mit einem Suchspiel oder Intelligenzaufgabe belohnen.
Hoffe es gibt noch bessere Tipps für euch !
LG Jana
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Zitat
Wie bekommen wir das bellen in den Griff?
Gerade jetzt in der Gartensaison kann das schon sehr nervig sein. An deiner Stelle würd ich sie nicht mehr besuchen gehen, um ihnen zu zeigen, wie mies du es findest, dass sie diesem Hund so einen Stress machen.
Wenn sie - also deine Eltern - wissen wollen, wie man den Stress aus dem Hund nimmt, und ihn besser auslastet (statt ihn völlig verpeilt durch den Garten zu jagen), dann schenk ihnen ein Buch, und ne Stunde bei einem guten Trainer. -
Hallo

ist er denn ausgelastet - oder wird der Garten als Ersatz für Spaziergänge gesehen? Generell sollte der Hund lernen, dass garten das gleiche wie zu Hause bedeutet = kein Theater, keine RundumdieUhrbespassung.
Es ist natürlich kontraproduktiv, wenn deine Eltern ihm erlauben seinen Willen durchzusetzen. Allerdings muss der Kleine auch erst lernen, dass Garten nicht automatisch heißt HighLife/24Std.
Ich würde ihn mit Geschirr in den Garten lassen. Kein Spielzeug rumliegen lassen, und jedes Bellen OHNE Ansprache abbrechen, indem ich ihn am Geschirr wortlos auf seinen Platz/ins Körbchen bringe. Auch eine Ansprache "ins Körbchen" bringt ihm ja erst einmal Aufmerksamkeit. Ein wortloses konsequentes Wegführen zum Platz wäre m.M. nach sinnvoller.
Am Anfang ihn nach 10...20...30 sec wieder auflösen
Die erste Zeit dürfte etwas "an die Nerven" gehen, da ihr das sicher so x-mal praktieren müsst, aber Hundekopp sollte schnell begreifen, dass sein Bellen nur ein langweiliges Ergebnis zeigt. Ich würde auch kein Leckerlie ins Körbchen geben, sonst lernt er: bellen - Körbchen - Leckerlie
Spielen nur noch auf Spaziergängen.liebe Grüße
PG -
Danke für euer Ratschläge.
Also meine Eltern nicht mehr besuchen geht nicht. Es ist ja unser gemeinsamer Garten. Da steht nur eine Laube drauf. Aber der Garten hat ca. 1000m².
Mit Kauknochen ins Körbchen schicken geht auch nicht, da unser Hund dabei ist und wir die Hunde gerade erst soweit gebracht haben(1 Jahr Training) das sie sich verstehen. Aber bei Fressen hört die Freundschaft dann doch auch und es gibt eine riesen Keilerei.Manchmal ist der kleene ausgelastet, manchmal nicht. Gestern hätte er M.m.n. sein müssen. Da mein Stiefvater Wochenende mit ihm in die Hundeschule geht. Und danach noch eine Stunde spielen war und danach sind sie sofort in den Garten gefahren aber der Hund war die ganze Zeit aufgedreht.
Der Hund hört so ganz gut nur sind meine Eltern immer so inkonsequent und lassen sich da nicht von mir reinreden. Da es ja nicht ihr erster Hund ist und mein Hundi ja auch nicht perfekt hört.Das Problem ist das ich meine Eltern ja nur meist im Garten sehe oder wenn wir mit den Hunden zusammen unterwegs sind. Und ich kein Einfluss darauf habe was sie in der Wohnung mit dem Hund machen.
Ich muß irgendwie ein Lösung finden das sie wenigensten im Garten konsequent sind und mich unterstützen.
Ich werd es mal mit dem Körbchen probieren ohne Leckerlie. Immer dann wenn er bellt ihn in sein Korb schicken und sobald er ruhig ist darf er wieder raus. Mal sehen ob meine Eltern das mitmachen.Lg caspisfrauchen
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Klassischer Fall von völlig überdrehtem Hund, würde ich sagen.
Ich würde keine Wurfspiele mehr machen, dem Hund Ruhezeiten verordnen (im Zweifel anbinden oder einsperren) und aufhören sein überdrehtes Verhalten zu bestätigen.
Viele Grüße
Corinna -
Hallo,
ich sehe es auch so wie Corinna.
Es hilft nichts wenn Deine Eltern ständig auf den Hund eingehen, denn dann wird er ja bestätigt.Ich habe es mit Filou so gemacht, dass ich ihn jedes Mal kommentarlos ins Haus gebracht habe wenn er gebellt hat und auf mein Abbruchkommanodo nicht gehört hat.
Das ganze hab ich ein paar Mal durchgezogen und seitdem ist Ruhe.Ihr könnt ihm auch eine Decke in eine Ecke der Laube legen und ihn dort gezielt hinschicken. Bleibt er ist gut, bleibt er nicht, dann würde ich ihn dort fixieren. Bellt und jault er wird er ignoriert oder muss ins Haus.
Wenn Deine Eltern allerdings nichts ändern wollen, dann helfen Dir die besten Ratschläge nichts.
Liebe Grüße
Steffi
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Ich glaube auch daß er nicht runterkommt und würde ihn bei Gebell, das sich nicht unterbrechen läßt, in die Hütte sperren und wenn er sich beruhigt hat wieder raus lassen. Fängt er an zu kläffen - wieder rein in die Hütte und das jedes Mal sehr zügig. Ich denke daß er das schnell kapieren wird.
Da möchte ich ja ehrlich gesagt nicht Gartennachbar sein...

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Ich krieg die Krise! Wenn meine Eltern so weitermachen und alles lustig finden was ich sagen, können sie den Hund zu Hause lassen oder garnicht mehr in den Garten kommen! :/
Gestern sind wir wieder hingefahren. Meine Eltern und mein Freund sind Pflanzen kaufen gefahren und ich hab auf beide Hunde aufgepasst.
Und was soll ich euch sagen in den 2 Stunden wo ich alleine mit beiden war, hat hat der Hund nicht einmal gebellt. Ich hab ihm auf der Terrasse eine Decke hingelegt (etwas abseits). Da er am Anfang unruhig war (das erste Mal alleine im Garten) hab ich ihm die Decke gezeigt, hab gesagt er solle Platz machen und er tat es auch und hat sich sogar nach ein paar Minuten völlig entspannt auf die Seite gelegt. Ab und an ist er dann aufgestanden im garten schnüffeln gegangen und wieder zurück auf die Decke und hat sich hingeleg.
Als meine Eltern zurück kamen, war der Hund wieder völlig aufgedreht und nur noch am kläffen. Ich hab dann meinen Eltern erklärt das der HUnd eine Ruhezone braucht und wenn er so abdreht ihn einfach dort hinschicken bzw. kommentarlos dort ablegen lassen.
Aber meine Eltern haben darauf absolut nicht reagiert. Die haben garnicht mit sich reden lassen.
Gegen Abend fing der Hund wieder an dauerhaft zu kläffen. Ich hab dann gesagt wenn der Hund so weitermacht sperr ich ihn die Hütte. Da fingen sie an zu lachen und meinten dann bellt er nochmehr und würde sich garnicht beruhigen.
Ich hab dann gesagt aber man kann es doch mal ausprobieren. Dann kam nur als Antwort, das ich nicht dein Hund sondern unser!
Somit war das Gespräch beendet.Ich könnt mich so aufregen :zensur: .
Ich weiß einfach nicht wie ich meine Eltern überzeugen kann, mir etwas glauben zu schenken und es wenigstens mal auszuprobieren.
Lg caspisfrauchen
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Spätestens wenn die Gartennachbarn sich massiv beschweren müssen sie was ändern.
Dir persönlich kann ich leider gar nichts raten um die Situation zu "entschärfen" wenn/so lange Deine Eltern so ignorant bleiben.
Nervt es sie selbst gar nicht, wenn man vor Hundegejodel nichts mehr anderes hört
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