Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Brauche dringend Hilfe: Hund pinkelt
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Hallo,
oh je, der arme Hund und das arme Frauchen.
Ich kann Dich nur zu gut verstehen, denn auch bei meinem Hund war es so ein Problem. Er kam aus Spanien und kannte gar nichts.Das Problem ist:
es dauert unheimlich lange bis die Hunde ihre Ängste ablegen. Auch habe ich aufgehört bestimmte Trainings mit dem Hund zu machen, da er da immer noch stutziger wurde. Schließlich waren die Situationen ja gestellt und Frauchen hatte, wenn auch unbewusst, eine Erwartungshaltung.Ich bin jeden Tag tapfer mit ihm durch unseren Ort gelaufen und habe seine Ängste weitestgehend ignoriert. Es dauerte gut zwei Jahre bis er sicherer wurde.
Regenschirme, Plastikfahnen, Mülleimer, Roller, Fahrräder und Autos, sowie Kinderwägen und Inliner sind heute kein Problem mehr.Menschen halte ich ihm heute noch ( 2,5 Jahre später) vom Leib, denn er möchte nicht angefasst werden. Allerdings ist er so weit, dass ich mich ohne Probleme mit Menschen unterhalten kann ohne dass er bellt oder panisch in die andere Richtung zieht.
Auch das dauert.Mittlerweile kann ich mich auch in eine Kleinstadt wagen. Allerdings muss ich immer aufpassen, dass er nicht zu viel Stress hat.
Ich suche zwar gezielte Stresssituationen, die er dann auch aushalten muss, aber achte darauf, dass er nicht völlig fertig ist.
Danach braucht er aber auch seine 3-4 Stunden Ruhe um das Erlebte zu verarbeiten.Was Du auch machen musst:
achte auf Deine Körperhaltung und wenn Du ihm etwas geben möchtest (Keks) dann versuch ihn zu Dir zu rufen.
Für solche Hunde ist es viel angenehmer sich selbst auf den Weg zu machen, als wenn sich jemand auf sie zu bewegt. Das wirkt oft bedrohlich.Am Anfang konnte ich kein Bein anheben ohne dass Filou sich schreiend und urinierend auf den Boden warf. Auch am Kopf kratzen mit einer schnellen Bewegung brachte ihn zum schreien und pinkeln.
Er kam auch nur zu mir wenn ich in der Hocke und von ihm abgewandt war.
Mit der Zeit wurde es besser und heute ist es kein Problem mehr. Er vertraut mir.Er wird aber nie so stressresitent werden wie meine Ronja, dafür ist einfach zu viel kaputt von seiner kleinen Seele.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen und finde es toll wie Du Dich der Sache annimmst. Es ist nicht einfach wie gesagt, aber ein Blick in die Augen des Hundes wenn er einen anstrahlt, entschädigt für so einiges.
Liebe Grüße
Steffi
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16. April 2010 um 10:28
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Brauche dringend Hilfe: Hund pinkelt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Du hast höchstwahrscheinlich das Produkt eines Hundevermehrers gekauft. Darüber gibt es hier bereits etliche Threads. Der Hund kann miserabel sozialisiert sein, daher die Verhaltensauffälligkeiten. Leider wird die Welpenproduktion durch Kunden wie Dich immer weiter gut florieren.
Was mich ebenfalls erstaunt ist, daß Du Dir auf Wunsch der Trainerin einen Zweithund zugelegt hast??
ja das mag vielleicht sein, dass auf grund soler "kunden" wie mich das Geschäft läuft, aber ich kann da nichts für wenn mir das als hobbyzüchter verkauft wird denn glaubt man das nun mal auch... ausserdem kann ich dafür nichts! auch diese hunde haben eine chance verdient. wenn es solche "kunden" wie mich nicht geben würde denn kannst du dir ja auch vorstellen was diese herzlosen menschen mit den hunden machen... ich will es in keinem fall ungterstützen, was ist dass ist. viel schlimmer sind die leute die dafür in ausland fahren und sich da einen günstigen hund zulegen...
was erstaunt dich daran. seit dem der zweite hund da ist ist snoopy viel ruhiger und gelassener. er reagiert total auf sie und findet sie absolut klasse. da hatte mal die trainerin recht. die neue ist ein welpe und vom züchter, man merkt auch den unterschied...
also leute macht nicht auch den gleichen fehler...
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Hallo,
oh je, der arme Hund und das arme Frauchen.
Ich kann Dich nur zu gut verstehen, denn auch bei meinem Hund war es so ein Problem. Er kam aus Spanien und kannte gar nichts.Das Problem ist:
es dauert unheimlich lange bis die Hunde ihre Ängste ablegen. Auch habe ich aufgehört bestimmte Trainings mit dem Hund zu machen, da er da immer noch stutziger wurde. Schließlich waren die Situationen ja gestellt und Frauchen hatte, wenn auch unbewusst, eine Erwartungshaltung.Ich bin jeden Tag tapfer mit ihm durch unseren Ort gelaufen und habe seine Ängste weitestgehend ignoriert. Es dauerte gut zwei Jahre bis er sicherer wurde.
Regenschirme, Plastikfahnen, Mülleimer, Roller, Fahrräder und Autos, sowie Kinderwägen und Inliner sind heute kein Problem mehr.Menschen halte ich ihm heute noch ( 2,5 Jahre später) vom Leib, denn er möchte nicht angefasst werden. Allerdings ist er so weit, dass ich mich ohne Probleme mit Menschen unterhalten kann ohne dass er bellt oder panisch in die andere Richtung zieht.
Auch das dauert.Mittlerweile kann ich mich auch in eine Kleinstadt wagen. Allerdings muss ich immer aufpassen, dass er nicht zu viel Stress hat.
Ich suche zwar gezielte Stresssituationen, die er dann auch aushalten muss, aber achte darauf, dass er nicht völlig fertig ist.
Danach braucht er aber auch seine 3-4 Stunden Ruhe um das Erlebte zu verarbeiten.Was Du auch machen musst:
achte auf Deine Körperhaltung und wenn Du ihm etwas geben möchtest (Keks) dann versuch ihn zu Dir zu rufen.
Für solche Hunde ist es viel angenehmer sich selbst auf den Weg zu machen, als wenn sich jemand auf sie zu bewegt. Das wirkt oft bedrohlich.Am Anfang konnte ich kein Bein anheben ohne dass Filou sich schreiend und urinierend auf den Boden warf. Auch am Kopf kratzen mit einer schnellen Bewegung brachte ihn zum schreien und pinkeln.
Er kam auch nur zu mir wenn ich in der Hocke und von ihm abgewandt war.
Mit der Zeit wurde es besser und heute ist es kein Problem mehr. Er vertraut mir.Er wird aber nie so stressresitent werden wie meine Ronja, dafür ist einfach zu viel kaputt von seiner kleinen Seele.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen und finde es toll wie Du Dich der Sache annimmst. Es ist nicht einfach wie gesagt, aber ein Blick in die Augen des Hundes wenn er einen anstrahlt, entschädigt für so einiges.
Liebe Grüße
Steffi
danke für deine tipps
ich werde es so versuchen. er hat gestern mal so normal mit mir gekuschelt was absolut fremd war. daher denke ich wirklich das die kleine dem snoopy echt gut tut. die trainerin hat gesagt, dass es ein welpe sein soll da er einen erwachsenen hund als "konkurent" sehen kann. was verständlich ist. den andere hunde hier im haus und er sitzt neben meinen füßen und die hunde dürfen mir ja nicht zu nah kommen. draußen läuft es so einiger maßen. wenn ich mich mit anderen unterhalte und er knurrt oder so denn beachte ich ihn nicht und er beruhigt sich sehr schnell. leute die er kennt werden freudig beschnuppert und angesprungen. ich denke ich arbeite doch schon ganz gut mit ihm... -
Mhh ich hätte wenn zu einem Zweithund zu einem souvärenen Althund geraten der Sicherheit gibt.
Welpen können sich das Verhalten ganz schnell von dem "Problemhund" abgucken, dann hast du zwei. -
Zitat
Mhh ich hätte wenn zu einem Zweithund zu einem souvärenen Althund geraten der Sicherheit gibt.
Welpen können sich das Verhalten ganz schnell von dem "Problemhund" abgucken, dann hast du zwei.ja die befürchtig hatte ich auch, aber das training wird ja jetzt auch mit beiden hunden gemacht bzw sie ist dabei und wie gesagt es läuft recht gut mit den beiden. althund kommt nicht in frage (siehe Text "konkurrent"). die kleine ist selbstbewuster und ragiert jetzt schon deutlich anders als snoopy im welpenalter. auch da denke ich richtig gehandelt zu haben. falls es sich denn verschlimmern sollte... werde ich auch damit umgehen lernen. dafür ist mir kein nerv zu schade den an meinen tieren zu verlieren

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Wichtig sind viele Spaziergänge für die Kleine alleine ohne Snoopy

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Zitat
ja das mag vielleicht sein, dass auf grund soler "kunden" wie mich das Geschäft läuft, aber ich kann da nichts für wenn mir das als hobbyzüchter verkauft wird denn glaubt man das nun mal auch... ausserdem kann ich dafür nichts! auch diese hunde haben eine chance verdient. wenn es solche "kunden" wie mich nicht geben würde denn kannst du dir ja auch vorstellen was diese herzlosen menschen mit den hunden machen... ich will es in keinem fall ungterstützen, was ist dass ist. viel schlimmer sind die leute die dafür in ausland fahren und sich da einen günstigen hund zulegen...
was erstaunt dich daran. seit dem der zweite hund da ist ist snoopy viel ruhiger und gelassener. er reagiert total auf sie und findet sie absolut klasse. da hatte mal die trainerin recht. die neue ist ein welpe und vom züchter, man merkt auch den unterschied...
also leute macht nicht auch den gleichen fehler...
Und was bitte ist ein "Hobbyzüchter"? Worin unterscheidet er sich von einem Vermehrer? Was unterscheidet Dich von einem Kunden, der im Ausland einen Hund kauft? Wenn es Käufer wie Dich nicht geben würde, wäre der Vermehrersumpf schon längst ausgetrocknet.
Ich kann es langsam nicht mehr hören. In den Printmedien, im Fernsehen, in den Foren und im Internet wird seit Jahren davor gewarnt, den illegalen Handel mit Welpen zu unterstützen, indem man sie kauft.
Warum bist Du nicht direkt zu einem seriösen Züchter gegangen oder hast Dich im Tierschutz umgesehen? Wahrscheinlich spielt letztendlich nur der Preis eine ausschlaggebende Rolle. Traurig für die armen Hunde. -
Zitat
Wichtig sind viele Spaziergänge für die Kleine alleine ohne Snoopy

es wird beides gemacht. also mit und ohne ihn. da die kleine casha noch nicht stubenrein ist muss sie eh viel viel viel mehr raus. sie ist jetzt 2 wochen bei uns und wie gesagt und ich kannst auch nur noch mal betonen es ist sehr viel besser mit snoopy geworden. nur es ist halt noch da mit der angst... nicht mehr so schlimm wie vor einigen wochen usw aber wird hoffentlich noch
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Was hat dir denn die Trainerin bezüglich Körpersprache Umgang usw. gesagt?
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Zitat
Und was bitte ist ein "Hobbyzüchter"? Worin unterscheidet er sich von einem Vermehrer? Was unterscheidet Dich von einem Kunden, der im Ausland einen Hund kauft? Wenn es Käufer wie Dich nicht geben würde, wäre der Vermehrersumpf schon längst ausgetrocknet.
Ich kann es langsam nicht mehr hören. In den Printmedien, im Fernsehen, in den Foren und im Internet wird seit Jahren davor gewarnt, den illegalen Handel mit Welpen zu unterstützen, indem man sie kauft.
Warum bist Du nicht direkt zu einem seriösen Züchter gegangen oder hast Dich im Tierschutz umgesehen? Wahrscheinlich spielt letztendlich nur der Preis eine ausschlaggebende Rolle. Traurig für die armen Hunde.ja also... wahrscheinlich unterscheidet mich da nicht viel denke ich. und ich weiß ja nicht was du unter günstig verstehst, denn er war absolut nicht günstig... hunde aus dem tierheim sind doch auch nur arme seelen... die gründe weshalb da die hunde abgeschoben wurden, absolut lächerlich. schön und gut wenn man sie rettet. doch machen es die meisten aus mitleid. und ich habe daraus gelernt. also was soll die anmache? wenn ich jetzt keine vermehrer hunde mehr kauf ist es doch auch nur eine von millionen?!? finde es nicht gerecht mich da berbal anzugreifen... ausserdem sollte es denn ja verboten werden im internet sich die hunde auf diversen seiten anzuschauen bzw die anzeigen überhaupt aufgeben dürfen...
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