Bellende Hunde hinter dem Tor...

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  • Hallo ihr Lieben,

    seit Yunas ersten Läufigkeit ist sie etwas zurückhaltender und auch bisschen schreckhafter geworden.
    Nun ist es so,das hier im Dorf viele eine große Hoftür haben und man auch nichts sehen kann.
    Wenn wir Gassi gehn, laufen wir also logischerweise (schon immer) an diesen Toren vorbei. Und (schon immer) haben die Hunde dahinten angefangen zu toben und wie wild gegen das Tor zu springen und zu Bellen und Bellen und Bellen.

    Seit ihrer erster Läufigkeit kann ich sie also fast gar nicht mehr dazu bewegen, an diesem Tor vorbeizulaufen.
    Sobald der Hund dahinter bellt und tobt, erschreckt sie sich und bleibt wie eine Salzsäure stehen.
    Mittlerweile wechseln wir nun immer die Seite und ich lasse sie im Fuß laufen...


    Habt ihr einen Tip?

    Es ist nicht so,das sie schlechte Erfahrung damit gemacht hätte sie weigert sich einfach seit ein paar Wochen da vorbeizulaufen.

  • ....das kenn ich - und wenn ich ehrlich bin: Auch ich mag dann nicht an solchen Bauernhöfen vorbei gehen....
    Um mir und den Hunden das Spektakel zu ersparen, wechsel ich vorher die Seite und lenke meine Hunde durch Unterordnungsübungen, Dogdance-Übungen o.ä. ab. So blenden wir das Theater freudig aus!
    LG

  • Ich würde auch die andere Straßenseite wechseln. Ich #war gerade bei meinen Eltern in einem kleinen Dorf zu Besuch und dort gibt es auch solche Kandidaten. Ich gehe schon etwas früher auf die andere Straßenseite, lenke Jeppe mit Leckerlies ab und achte dabei nicht besonders auf den bellenden Hund. Das klappt prima!

  • Wenn es nach der Läufigkeit begonnen hat, könnte auch eine Schilddrüsenstörung schuld sein.
    Ich würde ein großes Schilddrüsen-Profil erstellen lassen, um das zu überprüfen.

    Wir haben hier auch "Hofhunde", die allerdings direkt am Gitter sind, also auch sichtbar, die gehen auch ab wie Schmitz Katze.

    Beide werden ins Fuß genommen und wir gehen daran vorbei.

    Ich würde nicht immer die Straßenseite wechseln, denn es gibt auch Orte, wo sowas vielleicht nicht möglich ist.

    Gruß
    Bianca

  • Bezüglich der Schilddrüse...
    macht sich durch Ängstlichkeit bemerkbar?

    Naja was heißt Ängstlichkeit :D
    Im Grunde ist sie wie immer, sie hat eben nur ein Problem mit diesen Toren und wenn etwas Fremdes und "Komisches" kommt,das sie mal das Wuffen beginnt...aber wenn wir dann zusammen hingehen ist alles wieder prima.

  • Zitat

    Hallo ihr Lieben,

    seit Yunas ersten Läufigkeit ist sie etwas zurückhaltender und auch bisschen schreckhafter geworden.
    Nun ist es so,das hier im Dorf viele eine große Hoftür haben und man auch nichts sehen kann.
    Wenn wir Gassi gehn, laufen wir also logischerweise (schon immer) an diesen Toren vorbei. Und (schon immer) haben die Hunde dahinten angefangen zu toben und wie wild gegen das Tor zu springen und zu Bellen und Bellen und Bellen.

    Seit ihrer erster Läufigkeit kann ich sie also fast gar nicht mehr dazu bewegen, an diesem Tor vorbeizulaufen.
    Sobald der Hund dahinter bellt und tobt, erschreckt sie sich und bleibt wie eine Salzsäure stehen.
    Mittlerweile wechseln wir nun immer die Seite und ich lasse sie im Fuß laufen...


    Habt ihr einen Tip?

    Ich persoenlich wuerde das als ideale Trainingseinheit nuetzen und Gegenkonditionieren bis sie laessig und locker an diesem Tor vorbeilaufen kann :D (vorrausgesetzt die Hunde sind durch dieses Tor gesichert und koennen nicht irgendwie durchpreschen.)

    Klar kann man auch einfach die Strassenseite wechseln und all dem aus dem Weg gehen......

    An ein Schilddruesenproblem wuerde ich da momentan gar nicht denken.

  • Zitat

    Bezüglich der Schilddrüse...
    macht sich durch Ängstlichkeit bemerkbar?

    Naja was heißt Ängstlichkeit :D
    Im Grunde ist sie wie immer, sie hat eben nur ein Problem mit diesen Toren und wenn etwas Fremdes und "Komisches" kommt,das sie mal das Wuffen beginnt...aber wenn wir dann zusammen hingehen ist alles wieder prima.

    Ja, auch so macht die sich bemerkbar, ängstlich, schreckhaft etc.
    Ist nur ein Ansatz, trainieren würde ich trotzdem ;)

  • Ich bin mir noch nicht ganz sicher...
    Aber wie gesagt, sie weiß ja was Fuß laufen ist und macht das auch ziemlich gerne.
    Ich denke ich werd erstmal auf der anderen Straßenseite üben, das sie schön und ruhig Fuß läuft und sich von der Bellerei einfach nicht stören lässt.
    Einfach immer hin und her schön Fuß und mal Sitz und mal bisschen Spielen (ist eine verkehrsberuhigte Straße :gut: ), das sie merkt da passiert nichts und mit Frauchen spielen macht Spaß auch wenn die Hunde bellen.

    Ehrlich gesagt kann ich es ihr aber auch nicht verübeln.
    Wenn es da auf einmal an das Hoftor schlägt und los"kläfft" da erschreck ja sogar manchmal ich...

    Also ich denke die Routine und Ablenkung und Wiener Würstchen werden es schon bringen.

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