Untertemperatur bei Ohrmilben-Behandlung

  • Ich frage jetzt nicht für mich, sondern für eine ganz verzweifelte Bekannte.
    Sie hat eine Chihuahua-Hündin, die wegen einer Ohrmilben-Behandlung Kortison bekommt.
    Das Kortison läßt die Kleine immer wieder massiv in Untertemperatur (36°) fallen. Sie hat nun das Kortison schon halbiert, trotzdem hat es immer noch dieselbe Auswirkung.
    Hat jemand Erfahrungen sowohl mit Ohrmilben, wie auch mit Untertemperatur?
    Ich würde der Bekannten so gerne helfen.

  • Was mir hier befremdlich vorkommt ist die Tatsache, das Ohrmilben mit Kortison behandelt werden. :???:

    Normalerweise werden die mit Tropfen und Salben behandelt, das man da Kortison gibt ist mir neu.
    Hat der Hund das schon länger :???:

  • Ich kenn es eigtl auch nur mit Salben bzw. Tropfen.

    Advokat(?) ist da ein sehr gängiges Mittel und enthält glaube ich auch Kortison (bin mir aber nicht ganz sicher), aber das der Hund nur Kortison bekommt wundert mich auch. So gehen die Milben doch nicht weg :???:

  • Danke für Eure schnellen Antworten!

    Vielleicht hat der TA Cortison verschrieben, weil die bisherigen Mittel keinen Erfolg zeigten und auch noch geschwollene Lympfdrüsen festgestellt wurden.

    Hat vielleicht auch noch jemand eine Ahnung ob die Cortison-Menge von 2,5 mg bei einer Hündin von 1300 Gramm richtig sein kann.
    Meine Bekannte gibt jetzt nur noch die halbe Menge und hat das Gefühl, dass die Kleine damit besser zurecht kommt.

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