Tumor Pflege (Fibro Sarkom)
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TanjaFipsi -
29. März 2010 um 01:02
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Soweit ich weiß streuen Fibrosarkome deutlich weniger als andere Tumore und auch deutlich später.
Allerdings dachte ich auch, dass sie Schmerzen verursachen, da sie in das umliegende Gewebe (Muskeln, Knochen...) hineinwuchern. - Vor einem Moment
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Hallo!
Bei mir wurde im November ein DFSP entfernt.Ich war auch geschockt über die Diagnose bösartiger Krebs.Zu mal diese Krebsart sehr selten ist.Gott sei Dank bildet sie aber kaum Metastasen.Nur in den seltesten Fällen.Ich würde dir echt empfehlen da schnellstens was zu machen.Mit Salben oder so kommst du da nicht weit.Und ich spreche aus eigener Erfahrung....Der Tumor wird weiter wachsen.Und falls er platzt ist das gar nicht gut.Er würde dann auch wieder kommen.
Wahrscheinlich wirst du um eine Amputation nicht rum kommen weil der Tumor auch an einer sehr ungünstigen Stelle sitzt.Beim entfernen des Tumors werden ja sogenannte Sicherheitsrandschnitte gemacht.Das heißt um sicher zu gehen das das kranke Gewebe auch vollständig entfernt wurde werden ca.2-4cm gesundes Gewebe mit weg genommen.Das wäre dann so eine große Wundöffnung die könnte man ohne Hauttransplantate gar nicht schliessen.So war es jedenfalls bei mir.Und mein Tumor war auch nicht klein.
Ich am deiner Stelle würde meine Bedenken über Bord werfen und über eine Amputation nachdenken.Gruß Jessica
Übrigens hatte ich zeitweise Schmerzen.Und außerdem frisst sich dieser Krebs durch Muskeln oder auch Knochen.Und spätestens dann hat dein Hund bestimmt Schmerzen.Dann müßtest du dich so oder so mit einer Amputation auseinander setzen
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Mir würde solch eine Entscheidung schwer fallen, immerhin ist der Hund kein junger Spund mehr der das so wegsteckt.

Er ist 13 Jahre alt und ich wüßte nicht, ob er damit so gut zurecht kommen würde.

Ich kenne auch Hunde mit drei Beinen aber keinen, der in diesem Alter frisch amputiert wurde.
Man sollte gut abwägen und eventuell mehr Fachleute befragen.
Alles Gute für die Fellnase!

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Zitat
Mir würde solch eine Entscheidung schwer fallen, immerhin ist der Hund kein junger Spund mehr der das so wegsteckt.

Er ist 13 Jahre alt und ich wüßte nicht, ob er damit so gut zurecht kommen würde.

Ich kenne auch Hunde mit drei Beinen aber keinen, der in diesem Alter frisch amputiert wurde.
Man sollte gut abwägen und eventuell mehr Fachleute befragen.
Alles Gute für die Fellnase!

Du bringst es auf den Punkt! Und laut TA können Hunde damit sogar 10 Jahre Leben sofern es keine Probleme gibt, und wie gesagt er hat ihn seit 3 Jahren und +- 3 Monate. Und wie will man die Wunde bitte vernähen? Kann man nicht weil man alles wegschneiden müsste. Soll ich ihm so starke und langwierige schmerzen zufügen? Ich muss in seinem Sinne handeln und ich werd nicht unnötig an ihm rumschnippeln lassen und was machen solange es noch gut ist. Aber trotzdem kann man eine Creme/Salbe auf seinen Fuß auftragen um die trockene haut geschmeidig zu halten...tun wir Menschen doch auch
Und sollte er aufplatzen (wenn nicht dieses Jahr oder in 3 Jahren) werd ich ihn amputieren lassen. Denn wenn sich die Frage stellt ob Leben oder Tod entscheide ich mich fürs Leben! Ist ja ganz klar!
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Natürlich kannst du es cremen damit es geschmeidig bleibt und nicht rissig wird.Ob es auf dauer hilft weiß ich nicht.Ich würde da eine natürliche Fettcreme nehmen.Melkfett vllt?
Ich wünsche deinem Hund alles Gute und das er noch lange beschwerdefrei sein Leben geniessen kann.LG Jessica
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Ja hab ich auch da. Dachte eventuell an Arnica und Ringelblumensalbe (selbst gemacht) was ja auch u.a entzündungen rausholt. Ich tu sonst hin und wieder immer Quark drauf was dann den Tumor ja ein wenig kühlt. Und er kanns hinterher abschlecken

Danke für deine lieben Worte!

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