Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Junghund hat auf einmal Angst
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Unsere Beagle-Dame (Anfang April 8 Monate alt) war Menschen gegenüber immer sehr aufgeschlossen, wollte zu jedem etc.
Vor einigen Wochen fing es dann an, dass sie z.B. Angst vor Mülltonnen oder Autos hatte, was vorher nicht der Fall war.
Auch hat sie jetzt Angst vor allen möglichen Menschen, die sie nicht bzw. wenig kennt.
Sie geht zu keinem Menschen mehr hin, außer denen, die sie wirklich kennt.
Kommt ein Fremder, will sie am Liebsten wegrennen, die Körpersprache spricht auch Bände.Es gab kein einschneidendes Erlebnis o.Ä., das diese Ängste hervorgerufen hat, da sind mein Mann und ich uns ganz sicher.
Was kann es dann sein?
Und wie nehme ich ihr die Angst? Ich nehme sie auf keinen Fall auf den Arm, ich finde es aber auch immer blöd, sie dann leicht "ziehen" zu müssen. Das muss doch auch anders gehen.Könnt ihr mir bitte helfen?
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22. März 2010 um 14:44
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Junghund hat auf einmal Angst - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Vor einigen Wochen fing es dann an, dass sie z.B. Angst vor Mülltonnen oder Autos hatte, was vorher nicht der Fall warWie hast du dadrauf reagiert?
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Zitat
Wie hast du dadrauf reagiert?
Und dazu passend: War er da knapp über 6 Monate alt? -
Die Mülltonnen standen z.B. rechts, sie hat dann nach links gezogen und ist schneller gelaufen.
Ich hab sie dann laufen lassen, damit sie weg von der Situation ist, hab sie aber nicht ganz so schnell gelassen, also ich habe sie nicht auf die andere Straßenseite gelassen und habe versucht, ihr Tempo zu mäßigen.
Gesagt habe ich nichts.brush, das könnte ca. sein.
Etwa seit dem 6. Monat sind die Ängste so stark, vielleicht begann es auch kurz vorher. -
Du musst Gegenstände und Personen am besten schön füttern. Du gehts so nahe ran, dass sie noch entspannt bleiben kann und noch frisst, die Personen/Gegenstände aber sieht und dann fütterst du drauf los, immer wenn ein Mensch in Sichtweite ist.
Du kannst auch Statisten bitten ihr Futter hinzuschmeißen.
Anfassen find ich nicht okay, viele Hunde sind reserviert gegenüber Fremdne und mögen das nicht, Ziel ist es, dass die keine Angts mehr hat und sie ignoriert.
Bei Gegenständen kannst du auch sehr selbstbewusst hingehen und dort warten, sie wird nach kommen und den Gegenstand inspizieren (sag dabei nichts und guck sie nicht an), wenn sie neutral ist kannst du langsam weggehen.
Das sollte alles ohne Zwang geschehen.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Du musst Gegenstände und Personen am besten schön füttern. Du gehst so nahe ran, dass sie noch entspannt bleiben kann und noch frisst, die Personen/Gegenstände aber sieht und dann fütterst du drauf los, immer wenn ein Mensch in Sichtweite ist.
Das sollte alles ohne Zwang geschehen.
Das ist das Wichtigste dabei
Als kurze Erklärung, warum die Hunde plötzlich so "doof" werden. Mit 6 Monaten beginnt eine Phase in der Hunde keine Stresstoleranz haben, das heißt alle neuen Eindrücke sind eine potentielle Überforderung für den Hund. Wenn man hier nicht aufpasst, kommt es zu einer Fehlverknüpfung weil die Gehirnhälften nur unzureichend miteinander kommunizieren.
Es ist jetzt aber gar nix verhackt, arbeite so wie es Dir LasPatitas vorgeschlagen hat, und diese "Monster" werden wieder ausgelöscht
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Danke euch beiden, ich werde die Tipps beherzigen!

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Bist in guter Gesellschaft!
Das macht unsere Maus momentan auch durch.
Sie reagiert zwar nicht so extrem, ist aber merklich schreckhafter und unsicherer als sonst.
Da müssen wir mit Geduld, genügend "Lecker" -in der Art wie Las Patitas schreibt- durch, das gibt sich dann auch wieder.
Ich drück' Dir die Daumen, dass Du es schaffst in den für sie plötzlich so bedrohlichen Situationen locker zu bleiben und ihr dadurch zeigst, dass ihr da nichts passiert.
Dann wird sie bald damit durch sein und der Spuk ist vergessen
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