Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ein Rüde der gerne anspringt
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Hallo!
Habe einen drei Jahre alten Labrador/Retrieverrüden der von Anfang an gerne Besuch und uns bei der Begrüßung angesprungen hat.
Dann hat er sich jedesmal sehr schnell beruhigt und ist dann auch den Rest der Zeit sehr angenehm ruhig gewesen.
Habe viel darüber gelesen, und habe trotz allen Versuchen ihn nie davon abhalten können. Wir wohnen sehr einsam und er trifft selten andere Menschen und noch seltener andere Hunde.
Da er aber nie Aggressivität dabei gezeigt hat und es sich jedesmal sehr schnell wieder gibt, hat mich das nicht sehr beunruhigt.
Jetzt hat er aber angefangen, immer wieder bei gewissen Menschen auch zwischendurch zu springen und vor allem oft in Richtung Gesicht. Besonders auffallen tut es mir, wenn ich Freunde mit ihren Hunden da habe. Da versucht er immer wieder ziemlich wild hochzuspringen was peinlich ist und mich verzweifeln lässt.
Es scheint, dass er erst jetzt sein Dominanzverhalten richtig zeigt.
Was soll ich tun??
Alex! -
16. März 2010 um 09:54
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Ein Rüde der gerne anspringt - Vor einem Moment
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Hallo!
Habe einen drei Jahre alten Labrador/Retrieverrüden der von Anfang an gerne Besuch und uns bei der Begrüßung angesprungen hat.
Dann hat er sich jedesmal sehr schnell beruhigt und ist dann auch den Rest der Zeit sehr angenehm ruhig gewesen.In Teilen ist das erstmal durchaus ein normales Hundeverhalten, oft noch mit einem Lecken durchs Menschengesicht verbunden - eine ganz normale Begrüßung, wenn Welpen zurückkehrende Alt-Tiere begrüßen.
Halt von den Menschen nicht unbedingt gewollt und deshalb bringen die, die das nicht mögen oder eben Besuchern gegenüber nicht haben wollen, ihren Hunden das von klein auf bei, dass es auch anders geht.
Ihr habt das versäumt, bzw. ist es im Sozialverband untereinander ja auch völlig ok. Ihr kennt das und kommt damit klar. Nur hat sich dieses Verhalten halt so verselbständigt, dass Euer Hund es für völlig angebracht hält.Habe viel darüber gelesen, und habe trotz allen Versuchen ihn nie davon abhalten können. Wir wohnen sehr einsam und er trifft selten andere Menschen und noch seltener andere Hunde.
Da er aber nie Aggressivität dabei gezeigt hat und es sich jedesmal sehr schnell wieder gibt, hat mich das nicht sehr beunruhigt.Wie sahen denn diese Versuche aus?
In der Literatur gibt es einiges an Tipps, was auch irgendwann zum Erfolg führt.
Nur brechen die HH meist den entscheidenden Tag zu früh ab, ehe sich das bereits (bei Euch ja schon recht lang etablierte) Verhalten ändern konnte.
Geduld, Konsequenz und niemals-nicht aufgeben sind da die Zauberworte...Jetzt hat er aber angefangen, immer wieder bei gewissen Menschen auch zwischendurch zu springen und vor allem oft in Richtung Gesicht. Besonders auffallen tut es mir, wenn ich Freunde mit ihren Hunden da habe. Da versucht er immer wieder ziemlich wild hochzuspringen was peinlich ist und mich verzweifeln lässt.
Ich kann mir vorstellen, dass Euer Hund dieses Verhalten für eine völlig normale Kommunikationsmethode mit Menschen hält - hat ja schließlich 3 Jahre lang gut geklappt...
Nur, dass er dieses Verhalten jetzt ausbaut, vielleicht gepaart mit einem gewissen Übermut und der Erkenntnis, dass Ihr Euch bisher nur schlecht gegen soetwas verwehren konntet...
Ich würde an Eurer Stelle nicht "verzweifeln", sondern noch mal ganz von vorne damit anfangen, dieses Verhalten wieder abzustellen.
Schreib mal über Eure bisherigen Versuche - vielleicht findet sich noch was Besseres.Es scheint, dass er erst jetzt sein Dominanzverhalten richtig zeigt.
Ich glaube nicht, dass es sich hierbei um Dominanzverhalten handelt... Eher um ein kommunikations-technisches Mißverständnis... Euer Hund hält das für völlig normal und versucht wahrscheinlich umso wilder diese Art der Kommunikation fortzuführen, je mehr Ihr ihn daran zu hindern versucht.... wie schon geschrieben, hat ja immer gut geklappt... also probiert er es erstmal erst Recht...
Jedes Verhalten, das sich über längere Zeit etabliert hat und das man dann erst angehen will, VERSCHLIMMERT sich zunächst, weil der Hund mit aller Macht versucht, das gewohnte weiterzuführen. Und an diesem Punkt brechen die meisten HH ab... Vermutlich genau ein, zwei Tage, bevor der Hund "aufgibt" und akzeptiert, dass er mit dem alten Verhalten nicht weiterkommt...Was soll ich tun??
Mit obigen Gedanken zum Lernverhalten des Hundes im Hinterkopf nochmal von vorn anfangen...
Und durchhalten...Viel Erfolg - bei Euch ist alles im Normbereich, keine Sorge, es fehlt nur das kleine Fitzelchen Konsequenz.
Alex!
LG, Chris
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Hallo!
Das macht mir Mut.
Was wir konkret versucht haben, um ihn vom Springen abzuhalten war, ihn zu ignorieren, also den Rücken gegen ihn zu wenden, oder den Kopf in eine andere Richtung halten. Nachdem da der Einkauf aber mehrmals aus der Hand gerissen wurde, und der Besuch es sehr schwer hatte, einen 27 Kilohund zu ignorieren, haben wir angefangen ihn sehr bestimmt immer erst einmal auf seinen Platz zu verweisen. Das klappt manchmal, was uns angeht, aber nie, was Besuch angeht. Da er nur selten andere Menschen trifft, ist das einfach zu spannend, da können wir uns auf ihn schmeissen, ihn zum Platz tragen, etc. da geht gar nix mehr. Und dann die ganzen Handwerker, Schornsteinfeger (wir wohnen im alten Holzhaus, dass wir restaurieren, die kommen halt relativ oft ), diese etwas raueren Kerle, die es schätzen erst mal so richtig von so einem richtigen Hund begrüßt zu werden, lassen uns jedesmal wieder zehn Schritte zurück gehen. "Lass den mal, der muss erst mal begrüßen" und "toller Kerl, genauso wild wie meiner", helfen nicht gerade aktiv bei der Erziehung.
Bei meinen zarten Freundinnen, die mit mir und ihren Hunden spazieren gehen wollen, kennt er dann gar kein Halten mehr.
Was soll ich in solchen Situationen konkret tun? Also einmal, wenn jemand die Tür reinkommt und dann, wenn er beim Gehen die Leute so richtig bespringt.
Alex! -
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Hallo!
Das macht mir Mut.Solls ja auch.
Was wir konkret versucht haben, um ihn vom Springen abzuhalten war, ihn zu ignorieren, also den Rücken gegen ihn zu wenden, oder den Kopf in eine andere Richtung halten. Nachdem da der Einkauf aber mehrmals aus der Hand gerissen wurde, und der Besuch es sehr schwer hatte, einen 27 Kilohund zu ignorieren, haben wir angefangen ihn sehr bestimmt immer erst einmal auf seinen Platz zu verweisen.
Das ist schon mal ein sehr guter Ansatz.
Einmal, um die Begrüßungssituation an sich zu "entschärfen" und außerdem, um dem Hund mal klar zu machen, dass er nicht den Job als "Allererster-Besucher-Begrüßer" innehat - so schön das auch für manche Menschen ist, wenn sich da (endlich !) mal jemand überschäumend freut, wenn sie kommen... Ihr möchtet das nicht (warum nur, warum kommt mir jetzt Hape Kerkeling in den sinn
) und das ist völlig ok...
Grundsätzlich solltet Ihr versuchen, Eure eigene Einstellung dahingehend zu ändern, dass es besser ist, wenn der Hund sich nicht abgöttisch übermütig und wie wild freut, man bloss, weil Ihr vom Einkaufen zurück seid...
Ein Hund, der auch mal gut allein bleiben kann, ist dann sicher und entspannt, ein Hund, der sich so überschäumend freut, war oft (bei Euch ist es wohl eher über die Jahre als normale Begrüßung beigebracht worden) recht angespannt in Abwesenheit seiner Besitzer und macht der Anspannung durch das wilde Herumgehopse Luft..Bei uns liegen die Hunde alle faul in der Gegend rum, wenn wir heimkommen, wir rufen dann ein "Hallo, Jungs" und laden erstmal ganz gemütlich das Auto aus...
Signalisiert den Hunden - es ist völlig ok, wenn die Zweibeiner mal weg sind und kein Grund zur Aufregung wenn sie wiederkommen, die sind dann eh erst mal anderweitig beschäftigt. Und DANN erst gehen wir zu den Hundis und knuddeln sie mal durch oder nehmen sie mit raus.Das klappt manchmal, was uns angeht, aber nie, was Besuch angeht.
Da kommt jetzt die Konsequenz ins Spiel.
Manchmal - sollte es nicht geben.
Das soll sich in ein IMMER wandeln.
Wenn der Hund aufsteht und doch zu Euch kommt, habt Ihr entweder zu spät reagiert (Ansätze zum Aufstehen mit einem "NEIN" belegen, so der HUnd das kennt, dann wieder das Kommando "Platz" oder was auch immer und dann ein "gedämpftes" Lob, nicht zu euphorisch, das stachelt dann wieder auf - UND, jetzt kommt das wichtigste: Das ganze gefühlt ca. 50.000 Mal!!!) oder aber, Ihr macht es dem Hund anfangs unmöglich, seinen zugewiesenen Platz zu verlassen, indem Ihr in mit einer Leine an seinem Platz anbindet (nur unter Aufsicht und nur zum Üben, wenn Besuch kommt oder handwerker)
Wenn der Hund 51.234 Mal aufstehen will, müsst Ihr ihn genau das EINE Mal mehr wieder ins Platz auf seinem Platz zurückbugsieren, dann wird das nämlich...Die meisten Menschen geben genau beim 51.234 . Mal auf...Da er nur selten andere Menschen trifft, ist das einfach zu spannend, da können wir uns auf ihn schmeissen, ihn zum Platz tragen, etc. da geht gar nix mehr.
Habt nicht ZUVIEL Verständnis für den Hund...wenn er mal Omi auf Krücken so anspringt, kann es noch so nett gemeint sein, die bricht sich dann den Oberschenkelhals...
Ändert Eure Einstellung weg vom "Hach, aber er freut sich doch so" (das ist nur zu menschlich, da erwischen wir uns alle bei...) in "Nee, also, sowas geht einfach nicht mehr" und schwupps fällt es Euch leichter, da konsequent (eines meiner Lieblingswörter in Sachen Hund
) gegen anzugehen... Also: Hund an seinem Platz anleinen, wenn Ihr Besucher erwartet und sein frustriertes Bellen und Rumgehopse aushalten und abwarten, bis er mal eine Nano-Sekunde ruhig ist und DANN - loben. Irgendwann wird er immer schneller ruhig und irgendwann BLEIBT er ruhig - wir sprechen jetzt von Monaten, um keine falschen Schnell-Lösung-Hoffnungen zu wecken. Und DANN kann man ganz ruhig zu ihm hingehen, die Leine nehmen und ganz ruhig mit ihm zu den Besuchern gehen...Und auch da KONSEQUENT weitermachen.
Wenn er ruhig bleibt, toll, streicheln lassen und wieder zum Platz bringen.
Sobald er zappelig wird oder weniger als drei Füße auf dem Boden hat, Nein sagen, ihn ganz ruhig, aber bestimmt auf den Platz führen, ihn sich "platzen" lassen und dafür ruhig loben...Irgendwann merkt auch der hartnäckigste Vertreter unter den Hunden, dass ihm das Rumgehopse nix mehr bringt.
Und dann die ganzen Handwerker, Schornsteinfeger (wir wohnen im alten Holzhaus, dass wir restaurieren, die kommen halt relativ oft ), diese etwas raueren Kerle, die es schätzen erst mal so richtig von so einem richtigen Hund begrüßt zu werden, lassen uns jedesmal wieder zehn Schritte zurück gehen. "Lass den mal, der muss erst mal begrüßen" und "toller Kerl, genauso wild wie meiner", helfen nicht gerade aktiv bei der Erziehung.
Zwei Möglichkeiten:
Ihr umgeht die "normale" Besucher-Situation, indem die Handwerker DRAUßEN im Garten ihre Begrüßungs-Show abziehen dürfen (mit Hund jetzt
)ODER - und auf Dauer die Bessere Lösung:
Ihr sperrt den Hund im ersten Moment in ein anderes Zimmer.
Wenn der Handwerker nicht mehr dran denkt, flüstert Ihr den Hund auf seinen Platz.... (aus der Reihe "Wie man Handwerker erzieht... Kapitel 1)
Und DANN geleitet Ihr den Hund mit einem "Erlaubnis-Kommando" wie z. B. "Komm, Hallo sagen..." zum handwerker, so dass der das kaum mitkriegt...Bei meinen zarten Freundinnen, die mit mir und ihren Hunden spazieren gehen wollen, kennt er dann gar kein Halten mehr.
Was soll ich in solchen Situationen konkret tun? Also einmal, wenn jemand die Tür reinkommt und dann, wenn er beim Gehen die Leute so richtig bespringt.Draußen unterwegs muss er lernen dürfen, dass der Spaß vorbei ist, sobald er Leute anspringt - also: anfangs angeleint lassen, wenn er ruhig wirkt, ableinen und beim ersten Versuch Leute anzuspringen "Nein", kommentarlos und ruhig anleinen, Ersatzverhalten abfragen (Sitz oder so) und DAFÜR loben.
Das DAUERT alles seine Zeit, ist aber der Weg, der zum Ziel führt.
Klar, erstmal nervig. Hund muss evtl anderweitig zusätzlich ausgepowert werden, aber es lohnt sich.LG, Chris
Alex! -
Wenn der Besuch den Hund nicht ignorieren kann, dann wird Hundi vorher ins andere Zimmer gebracht

Wenn Hundi den Besuch nicht in ruhe lässt, dann wird er auf seinen Platz oder in ein anders Zimmer gebracht.
Eine Hausleine, auf die man draufsteht (bitte den Hund nicht am Boden fixieren oder würgen, nur so kurz, dass wenn er springt, nicht hoch kommt) bringt oft auch Erfolg.
Das Verhalten wurde jetzt soooo lange bestärkt, da braucht es etwas, bis sich Erfolge zeigen, haltet durch!

Manche Hunde springen auch Personen an, wenn sie sehr aufgeregt oder unsicher sind (z.B. auf der Hundewiese).
Besucher können auch eine Handvoll Futter auf dem Boden streuen, das lenkt vom Besuch ab und lässt den Hund runter fahren (wenn Futter besser ist als der Besuch natrülich).
Ein Verhalten antrainieren, was das Springen ausschließt (sitz, platz steht), erfordert dagegen sehr viel Übung!
Wenn mann konsequent ist, wird Verhalten nachlassen. Wo hast du das denn gelesen mit dem Springen nicht verlernen?
Dominant ist dein Hund nicht, ihr habt ihm nur nicht beigebracht, dass das Verhalten nicht erwünscht ist

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo!
Noch mal vielen Dank!
Das hilft beim Konsequent sein. Werde da mit aller Kraft dran arbeiten.
Grüße, Alex! -
Gern, halt uns mal auf dem Laufenden!
LG, Chris
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Fang doch mal ganz harmlos an.
Kannst du deinen Hund immer auf seinen Platz schicken so, daß er dort liegen bleibt ?
Kannst du ihn draussen von dir wegschicken ?Zwei ganz simple Übungen, die man erstmal ohne Besucher üben kann, die - wenn sie denn verläßlich sitzen - schon enorm helfen.
Das Anspringen was dein Hund zeigt ist schon kein nettes Begrüßen mehr, sondern ein unverschämtes Verhalten. Andere Hunde würden ihn bei so einer Aktion ziemlich deutlich zusammenfalten ;-)
Gruß, staffy
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Hallo,
ich muss Staffy hier voll und ganz Recht geben, das was euer Hund macht ist dreistes Verhalten und würde er dies bei anderen Hunden machen, würde er ordentlich zurechtgestutzt!
Aus diesem Grunde würde ich hingehen und seine "Attacken" mit entsprechender Haltung beantworten und mal kurz mein Knie anwinkeln, wenn Hundi mal wieder "Guten Tag" sagen will!
Hat unser Momo auch anfangs immer gemacht. Kam angaloppiert und sprang hoch, bevorzugt auch ins Gesicht. Wegdrehen und ignorieren hat da nicht wirklich das Erhoffte gebracht. Aber die Methode mit dem Knie anwinkeln, die hatte er sehr schnell verstanden. Logisch.....denn das ist ihm unangenehm.
Aber mal ehrlich......mir ist bzw. war es auch unangenehm, wenn mein Hund mich fast von den Beinen geholt hat und mein Hund hat mich nicht so anzuspringen....nicht wenn ich es nicht von ihm verlange.
Auch noch eine Möglichkeit wäre es, den Hund genau abzupassen und genau in dem Moment wo er springen will, einen Schritt direkt auf ihn zu zu machen. Das hat zur Folge, dass die "Rechnung" die der Hund macht, gründlich daneben geht, weil er jetzt den Absprung neu berechnen muss. Stimmt das Timing, bricht der Hund den Versuch ab.
Es mag Leute geben, die diese "Kniemethode" verteufeln, aber ich lasse mich von meinem Hund nicht so respektlos anrempeln. Wie gesagt: jeder normal sozialisierte Hund würde diesen "Rüpel" massregeln und das ganz sicher nicht mit den Worten: "na na na....das ist aber pfui was du da machst!"
Lg
Volker -
Hallo!
Hab das mit dem Knie auch sehr lange gemacht, hat aber überhaupt nix genützt.
Er begrüßt andere Hunde genauso stürmisch und da wir nur Bekannte mit Hunden in der gleichen Größe haben, wird daraus immer ein sehr wildes Spiel, was unser Hund dann zum Schluss meistens dominiert . Wobei er durchaus auch zur Ruhe kommen kann zwischendurch. Aber sobald der Andere dann wieder angerannt kommt, fängt das Spiel wieder von vorne an.
Ich bin mir ganz sicher, dass es kein aggressives Verhalten ist, sondern reiner Übermut und bestimmt auch manchmal fehlender Respekt.Wir sind jetzt sehr konsequent mit dem auf sein Platz schicken und das klappt zur Zeit gut. Aber morgen kommen die nächsten Handwerker, da geht es dann um die "Wurst".
Werd ihn an die Leine nehmen und ihn auf seinen Platz halten und bei Ungehorsam in ein anderes Zimmer bringen. - Vor einem Moment
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