Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was soll ich noch machen,meine Berhardiner Hündin läuft weg
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Ohne jetzt alles genau gelesen zu haben.
Erst mal: Michael, ist das ernst gemeint was Du da schreibst? Du willst sie "verkaufen" weil sie (1 Jahr alt und womöglich komplett in der Pubertät) ausbüchst?
Tut mir leid, aber so eine Aussage kann ich nicht ernst nehmen.
Willst Du ein Lebewesen oder ein Stofftier?Wenn sie abhaut dann liegt es an DIR! Und an keinem anderen. Die Probleme die Du hast werden bei jedem anderen Hund wieder kommen. Egal welche Rasse.
Ich glaube Dir fehlt einfach die richtige Einstellung um ein Tier zu halten. Zu Anfang bedeutet das den Hund nicht in einen Zwinger zu sperren und für sich allein zu lassen, sondern ihn als Familienmitglied zu betrachten. Er muss einen aktiven Platz im Rudel haben. Das ist, meiner Meinung nach, die Grundvoraussetzung um eine "Bindung" aufzubauen und vorallem das der Hund dir das gibt, was Du eigentlich möchtest. Einen Lebensbegleiter.Der zweite Schritt ist Arbeit. Es ist nicht damit getan den Hund zu pflegen und Leckerlis zu geben. Er braucht eine konsequente und liebevolle Führung. Das lernst Du am besten in einer Hundschule.
Nach draussen geht es erst mal nur mit Schleppleine. und ja, du wirst einen blöden Futterbeutel am Gürtel brauchen und du wirst dich draussen manchmal aufführen müssen wie ein Trottel um dem Hund zeigen zu können, dass es bei dir spassig ist.
Einen Hund, so wie Du ihn Dir vorgestellt hast, wirst Du erst in 5-8 Jahren haben, dann wenn sie wirklich älter und gesetzter sind. Aber auch nur wenn Du dich jetzt anstrengst. So ist das mit einem Junghund.
Es ärgert mich sowas zu lesen und ich frage mich warum manche Menschen Tiere halten.
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14. März 2010 um 15:43
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Was soll ich noch machen,meine Berhardiner Hündin läuft weg - Vor einem Moment
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Mich würde noch interessieren was du machst, wenn die Hündin weg gelaufen ist und kommt wieder

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Zitat
Naja...aber es geht doch darum, dass es hier einen Hund gibt, der Ausflüge auf eigene Faust macht und draußen kaum abrufbar ist!
Wie löse ich das?
Durch einen guten Grundgehorsam und interessant und abwechslungsreich gestaltete Spaziergänge mit Besitzer.
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was das mit Außen- oder Haushaltung zu tun hat...
Du hast schon Recht was Du sagst. Ich habe auch keine Statistiken darüber ob das stimmt oder nicht. Aber das, was ich bisher über Hunde gelernt und gesehen habe ist der Hund ein Rudeltier. Den größten Teil seines Tages und seiner Nacht draussen, allein in einer Hütte zu verbingen. Ich glaube nicht, dass das sehr die Prägung zum Menschen fördert (er ist dort drinnen seit sie 2 Monate ist?) und vorallem die Auslastung.
Die wartet den ganzen Tag nur dadrauf dass diese Tür aufgeht. Ich würde auch davon laufen an ihrer Stelle. -
Zitat
Wie löse ich das?
Durch einen guten Grundgehorsam und interessant und abwechslungsreich gestaltete Spaziergänge mit Besitzer.
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was das mit Außen- oder Haushaltung zu tun hat...
Die Einstellung des Besitzers zum Hund ist nicht ganz unwichtig.
Wenn er ihn in seine unmittelbare Nähe lässt, häufiger mit ihm zusammen ist, mit ihm im selben Haus schläft, kann das durchaus etwas ändern im Umgang und damit auch positiv sein für den Hund.
Einen Versuch ist es allemal wert.Ein gelassener und souveräner Hundehalter kann natürlich seinen Hund sowohl im Haus als auch außerhalb des Hauses unterbringen mit dem selben Ergebnis, was die Erziehung des Hundes und seine Bindung zu ihm, betrifft.
LG, Friederike
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*lach*
Weil du einen Grundgehorsam von einem Hund dieser Klasse idR dann verlangen kannst, wenn du seinen Anlagen gerecht wirst. Wie bei allen anderen Hundeklassen auch.
Und dazu gehört entweder die Bindung an einen Hof (aber BITTE nicht an Laufleine, Kette oder Zwinger), also objektbezogen, oder die Anbindung an den Menschen, also den direkten Familienbezug. Solche Hunde werden sich aber z.b. nie expolsionsartig zu Boden fallen lassen, wenn du "Platz" rufst. Deshalb gelten sie ja auch allgemein als stur. Diesen unbedingten Kadavergehorsam findest du bei anderen Hunden.Glaub mir, ich habe 9 Hunde dieser Klasse bei mir. Ich habe einen Hof, sie leben aber bei uns im Haus und sind dann draußen, wenn wir draußen sind. Bei Spaziergängen habe ich immer 3 Hunde gleichzeitig mit. Bei der Kraft, die diese Hunde aufbringen, würde ich alle 30 Meter mal auf dem Boden aufsetzen, wenn ich sie nicht hätte erziehen können.
Besonders bei dieser Maus, die ja die ersten Lebenswochen beim Menschen in der Familie verbracht hat, wirst du ihr dann gerecht, wenn sie "dabei" sein darf, also mit Familienanschluß leben kann.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo lieber Micha,
eine einjährige Bernhardinerin ist in ihrer Rasse praktisch noch ein Baby. Sie wachsen bis zu 3 1/2 Jahre und reifen vom Kopf her auch wie Spätzünder. Daher hat du jetzt noch sehr gute Chance mit einer Liebvollen, souveränen Erziehung viel gutes in die Wege zu leiten.
Woher soll die Knutschkugel wissen, dass sie auf dem Grundstück bleiben bzw. zurückkehren soll, wenn du sie rufst? Ich weiß nicht in wie weit du dich mit ihr erziehungstechnisch auseinander gesetzt hast.
Ich habe zum Beispiel einen Bernhardiner/Leonberger Mix hier rumflitzen der gerade 4 Monate älter als deine Hündin ist und wenn ich rufe, flitzt er zurück zu mir. Auch ich hab ein riesiges Grundstück dass nicht eingezäunt ist und natürlich ist die Neugier groß mehr als das zu erkunden, aber ich kann ihn zurückrufen. Das ist alles nur eine Frage von Liebevoller Erziehung. Mehr steckt nicht dahinter.
Du sagst du wolltest wieder einen Hund, weil es dir Spaß macht. Eine solche Bärin zu Erziehen und mit ihr zusammen zuwachsen macht unglaublich viel Spaß.
Auch ich hatte eine Rottweilerin und wenn man soviele Jahre mit einem Hund zusammenverbringt, ist es wirklich nicht ganz so einfach davon los zu lassen und aber auch die Bernhardinerin wird dir zeigen, was für ein wunderbaren und toller Hund in ihr steckt.
Hier im Forum gibt es viele Tipps wie man als Team mit dem Hund gemeinsam Beschäftigung und Spaß haben kann und auch Erziehung hat nichts steifes oder langweiliges. Deine Rottimaus war toll und die Erinnerungen an sie, werden bleiben. Aber die neue Hündin braucht jetzt deine Hilfe mit dir zusammenzuwachsen. Einem Vergleich mit ihrer Vorgängerin wird sie sonst nie genügen können in den Augen.
Jeder Hund ist anders und da spielt die Rasse erst einmal gar keine Rolle, denn so wie Menschen haben Hunde auch einzigartige Charaktären. Finde heraus was sie für einer ist. Du wirst sehen, wie toll sie ist. Gib ihr eine Chance.
Ganz liebe Grüsse
Pandora -
Zitat
Naja...aber es geht doch darum, dass es hier einen Hund gibt, der Ausflüge auf eigene Faust macht und draußen kaum abrufbar ist!
Wie löse ich das?
Durch einen guten Grundgehorsam und interessant und abwechslungsreich gestaltete Spaziergänge mit Besitzer.
Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was das mit Außen- oder Haushaltung zu tun hat...
Kann ich dir sagen.
Nämlich mit einer guen Bindung...die löst die Probleme nicht, macht aber vieles leichter.Übrigens..dass eine Bindung wächst , je mehr Zeit und Nähe ich mit einem Hund teile sollte wohl klar sein. Darüber zu streitenob Zwingerhaltung mich genauso eng mit meinem Hund verbindet ist echt lächerlich.

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Zitat
Darüber zu streitenob Zwingerhaltung mich genauso eng mit meinem Hund verbindet ist echt lächerlich.
Findest du?
Dann nennen wir es Triebstau und Motivation zur Zusammenarbeit!
Soziale Isolation kann ganz schnell reine Tierquälerei werden...wohldosiert eingesetzt kann es aber dazu führen, dass der Hund, der mich eigentlich mit dem Hintern nicht anguckt plötzlich an einer Zusammenarbeit interessiert ist! -
Zitat
Soziale Isolation kann ganz schnell reine Tierquälerei werden...wohldosiert eingesetzt kann es aber dazu führen, dass der Hund, der mich eigentlich mit dem Hintern nicht anguckt plötzlich an einer Zusammenarbeit interessiert ist!Ja, aber eben wohldosiert!
Das kann ich sehr gut bei der Innenhaltung durchziehen, dazu benötige ich keinen Zwinger.
Speziell in diesem Fall scheint aber ein Bindungsmangel vorzuliegen.
Der TS öffnet die Zwingertür und weg ist Madame...
Selbstverständlich löst eine gute Bindung nicht alle Probleme von alleine oder ersetzt die Erziehung, aber sie ist doch Voraussetzung, oder?Gruß
Leo -
Zitat
Findest du?
Dann nennen wir es Triebstau und Motivation zur Zusammenarbeit!
Soziale Isolation kann ganz schnell reine Tierquälerei werden...wohldosiert eingesetzt kann es aber dazu führen, dass der Hund, der mich eigentlich mit dem Hintern nicht anguckt plötzlich an einer Zusammenarbeit interessiert ist!Hat dann aber mit Bindung und deshalb gerne auf mich, den Teampartner achten nichts zu tun.
Ähnlich we mit dem Futterentzung..und Hundi arbeitet fürs Leckerchen plötzlich ganz toll mit.
Und bei manchen Hunden kann es genau das Gegenteil bewirken. Da geht ohne Bindung und noch mehr sozialer Isolation überhaupt nichs.
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