Hilfe für einen armen Wicht!

  • Diese Einstellung klingt ja nach einem Hohem Niveau von den Vorbeseitzern...... :hust:

    Klingt so wie die Geschichte von dem Dalmatiner, der sein Frauchen gebissen hat und im Zimmer über Monate eingesperrt wurde.....
    :schockiert:

  • Schlimm solche Sachen! Und auch, dass sich Leute n och immer Hunde nach dem Aussehen aussuchen. Und dann nicht den Anstand haben ihn rechtzeitig in gute Hände zu vermitteln.

    Ich hoffe ja, dass es nun ein Happy End geben wird!!!

  • Zitat

    Und dann nicht den Anstand haben ihn rechtzeitig in gute Hände zu vermitteln.


    :headbash:

    Der Dalmatiner wurde fast 6 Monate in dem Zimmer gehalten.
    Vor allem hättest mal die Anzeige lesen sollen, in der sie ihm abgegeben haben, kein Wort darüber, dass er gebissen hat, eingesperrt ist usw.

  • Ist das jetzt dein Hund, weil du ja auch nen Dalmatiner hast?

    Mich würde nämlich auch interessieren, was aus diesem Hund geworden ist. Ich bin ja froh, wenn einem noch jemand den ein oder anderen Tipp geben kann. Schließlich ist das alles ja eine Ausnahmesituation, bei der auch die beste Hundeerfahrung einem manchmal zur Verzweiflung bringt.

    Wir haben auch schon überlegt Hilfe eines Verhaltenstherapeuten zu suchen. Aber vielleicht ist das auch schon wieder zu viel für den Wicht! Schließlich überfordert ihn ja schon der normale Alltag. Da könnte eine weitere Person auch wieder zu weiteren Probleme führen.

  • Hallo!

    Es gibt neues zu berichten. Der Auslauf ist gestern so gut wie fertig geworden. Nun kann Jasper in sein eigenes Zimmer mit eigenem Garten einziehen. Gestern wurde dann auch das extra für ihn bestellte WASSERBETT geliefert. Wusste gar nicht, dass es sowas auch für Hunde gibt. Auf das neue Bett kommt zwar zunächst noch die olle Decke, damit er weiß, dass es nun seins ist.
    Ihr seht, nun werden für den armen Hund, der schon genug durchmachen musste, keine Kosten und Mühen gescheut. Nun darf er endlich ankommen und seine Frieden finden.
    Bezüglich seines noch ängstlichen Verhaltens bekommt er nun Bachblüten. Die Freundin beiner Bekannten arbeitet ja wie schon geschrieben bei TA. Dieser arbeitet nicht nur mit herkömmlichen Mitteln sondern vorwiegend mit Homöopartihe. Hoffe es hilft ihm!

  • Hallo!

    Nun sind etwa 2 Wochen seit meinem letzten Bericht vergangen.
    Die eigenen 4 Wände mit Garten werden sehr gut angenommen. Der Kleine hat sich dort sehr gut eingelebt und nutzt nun seit Montag auch eigenständig den Auslauf. Er scheint zu merken, dass ihm dort nichts passieren kann und, dass es draußen auch sehr schön sein kann!
    Meine Bekannte hat zusätzlich noch einen Hundetrainer zu Rate gezogen. Der hat ihr noch ein paar Tipps bezüglich Umgang und Annäherung gegeben. Nun muss das Kerlchen einfach lernen, dass Menschen in seiner Nähe nichts negatives bedeuten. und das zunächst immer und immer wieder. Das wird eine große Mühe kosten, wird sich aber lohnen.

    Wir versuchen nun auch, dass ich als dritte Person an den Hund ran komme und er Vertrauen zu mir aufbaut. Schließlich kann es immer mal passieren, dass meine Bekannten sich mal nicht um den Hund kümmern können. Dann ist es immer hilfreich, wenn man eine dritte Person greifbar hat. Da mein Bobby sehr kommunikativ ist, wird er uns dabei helfen den Kontak aufzubauen. Alles passiert jedoch unter Anleitung des Trainers. Alleine würde ich mich an so eine Sache auch nicht ran trauen. Wir haben jedoch festgestellt, dass wir bisher zu verhalten vorgegangen sind und dem Hund so nicht genug Sicherheit vermitteln konnten.
    Gut, nun ist Bobby ja auch regelmäßig dabei und wird uns auch noch einiges Signalisieren können. Hunde gehen mit solchen Sachen halt doch anders um!

    Ich werde euch, soweit es euch interessier weiter auf dem Laufenden halten!

  • Danke!
    Wir bemühen uns sehr und sehen eigenltich jeden Tag, dass sich die Mühen wirklich lohnen. Ob ich jedoch die Kraft hätte es wie meine Bekannte durchzuziehen weiß ich nicht. Da ich aber merke, dass diese Arbeit schon sehr an den Nerven zerrt, helfe ich ihr nun ein bisschen mehr. Schließlich soll es für sie auch irgendwann mal ein Leben geben, dass sich nicht nur um die Arbeit und diesen Hund dreht. Wenigstens für ein paar Stunden oder mal einen kurzen Urlaub.
    Ob sie jemals mit ihm wegfahren können, wage ich im Moment noch zu bezweifeln. Da ist das für sie schon schön, wenn ich mich ein bisschen um ihren Hund kümmern kann.

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