Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Boxer-Malinoi-Mix Stella verletzt anderen Hund.. hilfe!!!
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Unterschätze niemals die Kleinen

Meine Freundin hat einen Prager Rattler, der gerne mal zeigt, dass er im Kopf 10x größer ist als jeder andere Hund. Stimmt aber leider nicht. Er geht auf den Bardino-Mix bei uns am Stall los, der 6x so groß ist, besteigt meine Hündin bis sie ihn ordentlich maßregeln muss und macht danach munter weiter.
Es kann eine winzige Gestik gewesen sein, die den - vom Spiel aufgezogenen Hund - einfach sauer gemacht hat und im eifer des Gefechtes ging es einen Schritt zu weit. Vielleicht hat die kleine Pinscherdame noch ordentlich dagegen gezickt, so dass die Beisserei losging. Wegen der körperlichen Beschaffenheit sieht das halt nun so aus.
Fazit: Es hat niemand so wirklich gesehen und man kann den Tatvorgang auch im Nachhinein nicht in einem Forum diskutieren, sondern nur Überlegungen anstellen.
Ich hoffe die Besitzer beruhigen sich alle wieder und dass die kleine Dame schnell gesund wird hoffe ich auch!

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15. März 2010 um 13:38
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LG Steffi mit Buddy
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eigentlich wurde ja schon alles gesagt, aber dazu nochmal:
Zitat
Warum der Hund gebissen hat spielt keine Rolle. Das wird nicht untersucht werden. Wäre Stella an der Leine gwesen und der andere Hund frei, sähe das anders aus.nein, auch wenn sie an der leine gewesen wäre, sähe das nicht anders aus! der hund der beißt, aus welchem grund auch immer, ob angeleint oder nicht, ob provoziert oder nicht, selbst wenn er vorher vom menschen geschlagen wird, der hund der beißt ist schuld!
leider ist das so.
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Zitat
eigentlich wurde ja schon alles gesagt, aber dazu nochmal:
nein, auch wenn sie an der leine gewesen wäre, sähe das nicht anders aus! der hund der beißt, aus welchem grund auch immer, ob angeleint oder nicht, ob provoziert oder nicht, selbst wenn er vorher vom menschen geschlagen wird, der hund der beißt ist schuld!
leider ist das so.
Ich kenn es auch anders herum.
Wenn der angeleinte Hund mehrmals beißt oder der andere Hund gar nicht rangekommen ist (sondern der angeleinte Hund) sieht das schon anders aus.
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ZitatAlles anzeigen
Ganz ehrlich: Schuld ist in meinen Augen der Halter des Pinschers... wenn sich meine Hunde so aufführen würden, andere Hunde dauern ankläffen etc., die könnten sich aber was anhören! Ein Kind unter 16 mit dem Hund alleine rausschicken - auch wenn sie den Kleinen bestimmt halten kann an der Leine - aber spätestens ohne Leine kann sie den Hund nicht mehr beeinflussen, weil ein Kind in dem Alter halt vom Hund (egal welcher Rasse) nicht für voll genommen wird, schon gar nicht, wenn er ängstlich ist und einen starken Rückhalt beim Halter braucht, wenn andere Hunde kommen - absolut verantwortungslos. Zumal die meisten Versicherungen bei Kindern unter 16 nicht mal leisten, wenn der Hund einen Unfall verursacht. Und wenn dann was passiert, ist dann der andere Schuld? Ja, wo leben wir denn!
Wenn meiner sich so aufführen würde (und zumindest an der Leine würde er das, ließe ich ihn!) und dann von einem anderen Hund die Quittung bekäme, ich hätte nur eines zu ihm gesagt: "Pech gehabt, vielleicht merkst es Dir jetzt!", auch wenn sich das erstmal hart anhört. Das nennt man ganz normale hundliche Kommunikation. Die Warnung war ja schonmal erfolgt (das Runterdrücken beim letzten Mal durch Euren Hund), und jetzt eskalierte es eben (gerade unsere Zwerge sind oft mal größenwahnsinnig, weil sie aufgrund ihrer Größe immer schön verhätschelt werden!). Klar wäre es schön gewesen, Deine Schwiegermum wäre in dem Moment nicht abgelenkt gewesen und hätte rechtzeitig reagiert - dann wäre Euer Hund mit Sicherheit noch zu halten gewesen. Aber der andere Hund hat einfach geradezu danach geschrien: erst rumpöbeln, dann weglaufen - und damit auch noch den Jagdttrieb aktivieren. So leid es mir um den Kleinen mit seinen Verletzungen tut - Deiner Schwiegermutter ist da kein Vorwurf zu machen, bin sicher, sie wird demnächst etwas aufmerksamer spazierengehen ;). Klar muß man mit dem Hund wieder etwas trainieren, aber nur am Grundgehorsam wegen besserer Abrufbarkeit - ich würde da jetzt auf keinen Fall irgendeine Aggressivität reinlesen.
Sollte der andere Hundehalter also echt Probleme machen, so von wegen weiterhin drohen, obwohl sich die Schwiegermutter entschuldigt hat, sich nach dem Wohlergehen von dem Zwerg erkundigt hat UND auch noch angeboten hat, einen Teil der Rechnung zu übernehmen (!), dann (und nur dann) würde ich auch definitiv erst mal nett darauf hinweisen, daß es auch sein könnte (schon schön freundlich, aber nichtsdestotrotz deutlich), daß (wenn er auf blöd macht) das SEINE Versicherung zu zahlen hat bzw. er, weil der Hund nicht adäquat betreut war mit dem Kind, und das Tier "verhaltensgestört" ist und damit auch schon mehrfach aufgefallen ist ("Aggression" anderen Hunden gegenüber). Und wegen der Bedrohung mit Hund erschlagen etc. könnte die Schwiegermum gleich noch andeuten, daß sie erst mal (!) auf eine Anzeige verzichten würde, weil sie ja versteht, daß der Mann sich Sorgen macht (also ein "wennst net Ruhe gibst, zeig ich Dich doch an" - zwischen den Zeilen gesprochen sozusagen *gg), dann wird er bestimmt schnell ruhiger.... mit solchen Leuten kannst net reden. Klar, im ersten Schrecken sagt man viel (die kennen ja auch nur die Schilderung der Tochter, vielleicht hat die erzählt, der Hund sei grundlos auf den Kleinen zugerast und wollte ihn zerfetzen - ein Kind sieht das oft aus einer anderen Perspektive, vor allem, weil es ja auch selbst erschrickt) - aber solche Drohungen bei so einem korrekten Verhalten der Schwiegermutter - das geht ja gar net, da werd ich bös bei so viel unfairness (blödes Wort... ;)).
Ich wünsche noch viel Glück und alles Gute, ich hoffe, daß das für alle glimpflich ausgeht.
LG,
BieBoss
Steffi E.: da hilft nur eines: in solchen Situationen gut aufpassen, um ein Kippen vorherzusehen, und einzugreifen, bevor sich alle zu weit hochschaukeln - zwischendurch immer mal wieder Hund heranrufen, kurz abliegen lassen, Leckerli und dann darf er wieder toben. Wenn Du Hunde mal ganz genau beobachtest beim Spiel: die machen das meist von allein so (aber eben bei Haushunden nicht immer, wenn sie´s net von den Eltern/im Rudel gelernt haben). Irgendwann kurz mal ne Auszeit, paar Sekunden nur zum Verschnaufen und runterkommen, dann geht´s weiter. Hab ich mal in einem Film schön gesehen - weiß leider nimmer, wo....So viel gequirllte Sch..... habe ich selten gelesen
Da ist jemand, der schon einen anderen Hund "runtergedrückt hat", läuft zu einem angeleinten Hund und beisst ihn, und dann ist auch noch der andere Schuld?
Jetzt dürfen "andere" Hunde schon nicht mehr kläffen oder was?
Wenn mein Hund nicht 100% abrufbar ist, dann gehört der an die Leine!
Das ist der Hund ja offensichtlich nicht.
Heute ist es ein Kläffer, morgen einer mit weißem Fell, am dritten Tag eine andere läufige Hündin.....
Ich habe eine Hündin, die auch absolut lieb ist, in einem Hundeauslauf hat sie 2 Mal einen kleineren Hund im Nacken gepackt und geschüttelt, hatte ich hier schon geschrieben, das macht sie aber seitdem nicht mehr! Vorsorglich habe ich sogar einen Maulkorb gekauft.
Ich möchte genauso wenig, dass meine Hunde beissen oder angreifen, genauso wie ich nicht will, dass sie gebissen und angegriffen werden.
Ich kann den Halter des Pinschers und seine Wut sehr gut verstehen, ich würde einem unangeleinten Hund, der meinen angeleinten Hund beisst, genau das gleiche sagen, von mir käme sogar noch eine Meldung ans Vet-Amt und an die Staatsanwaltschaft.
Das mindeste ist, dass hier von sich aus die TA-Kosten übernommen werden, egal ob die Versicherung bezahlt oder nicht.
Mit den Kosten ist es ja nicht getan, die Sorgen, die permanenten Arzttermine, das würde mich auch stinkesauer machen. -
Stöckchen werfen ist weder eine Auslastung noch wirklich hilfreich, da es
1. sehr gefährlich ist (Pfählungsverletzungen)
2.unnötig den Hetztrieb fördert, der Hund lern hirnlos hinter sich schnell bewegenden Dingen herzuhetzen und diese zu packen. (gerade bei dem Hund eher unerwünscht)Im ersten Moment dachte ich brisante Kombi, Schwiegermutter und Malimix, aber der Hund scheint ja weniger der Mali durchzuschlagen.

Ich empfehle trotzdem dringend an der Impulskontrolle zuarbeiten.
Und gerade für die Auslastung würde ich Futterdummy empfehlen, da man im Gegensatz zu zB Zos technisch nicht soooo viel falsch machen kann. Ich weiß nämlich auch wie schwer es ist der Verwandschaft zuzeigen wie man einen Hund auslastet
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
eigentlich wurde ja schon alles gesagt, aber dazu nochmal:
nein, auch wenn sie an der leine gewesen wäre, sähe das nicht anders aus! der hund der beißt, aus welchem grund auch immer, ob angeleint oder nicht, ob provoziert oder nicht, selbst wenn er vorher vom menschen geschlagen wird, der hund der beißt ist schuld!
leider ist das so.
Das kenne ich aus zwei Fällen anders.
Jedesmal freilaufende Hunde die zu einem kurz angebundenen hingelaufen sind, gebissen wurden und selbst schuld hatten.
Was meinem logischen Menschenverstand auch entspricht, denn freilaufende Hunde die nicht rückrufbar sind und angeleinte Hunde bedrängen sind an einem Biss selbst schuld. -
Zitat
Stöckchen werfen ist weder eine Auslastung noch wirklich hilfreich, da es
2.unnötig den Hetztrieb fördert, der Hund lernt hirnlos hinter sich schnell bewegenden Dingen herzuhetzen und diese zu packen. (gerade bei dem Hund eher unerwünscht)
Wenn man das Training RICHTIG aufbaut fördert es keinesfalls den Hetztrieb sondern kontrolliert diesen. Dazu verwende ich aber keinen Stock, sondern einen weichen Ball. Es gibt wirklich super Übungen, vielleicht sollte die Besitzerin damit mal arbeiten.
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Das kenne ich aus zwei Fällen anders.
Jedesmal freilaufende Hunde die zu einem kurz angebundenen hingelaufen sind, gebissen wurden und selbst schuld hatten.
Was meinem logischen Menschenverstand auch entspricht, denn freilaufende Hunde die nicht rückrufbar sind und angeleinte Hunde bedrängen sind an einem Biss selbst schuld.das ist aber falsch.
ich habe die situation schon oft gehabt und habe mich deshalb beim amt und der stadt erkundigt, sowie in diversen rechtsforen.
ergebnis: der hund als SACHE, als die er rechtlich gilt, ist immer für sein fehlverhalten strafbar, völlig egal was dazu führte. wenn er nicht gewünscht "funktioniert" ist er schuld, völlig egal ob es gründe gab oder er an der leine angefallen wurde, der hund der beißt ist schuld.logischer menschenverstand steht leider nicht gleichbedeutend zu deutscher rechtslage

ein hund hat sich alles gefallen zu lassen, selbst menschen die ihn bedrohen, sogar schlagen, darf er nicht beißen, in dem fall ist zu allererst immer der hund der beißt schuld, so kurios und schwachsinnig das ist, ist es leider so.
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Zitat
Stöckchen werfen ist weder eine Auslastung noch wirklich hilfreich, da es
1. sehr gefährlich ist (Pfählungsverletzungen)
2.unnötig den Hetztrieb fördert, der Hund lern hirnlos hinter sich schnell bewegenden Dingen herzuhetzen und diese zu packen. (gerade bei dem Hund eher unerwünscht)Im ersten Moment dachte ich brisante Kombi, Schwiegermutter und Malimix, aber der Hund scheint ja weniger der Mali durchzuschlagen.

Ich empfehle trotzdem dringend an der Impulskontrolle zuarbeiten.
Und gerade für die Auslastung würde ich Futterdummy empfehlen, da man im Gegensatz zu zB Zos technisch nicht soooo viel falsch machen kann. Ich weiß nämlich auch wie schwer es ist der Verwandschaft zuzeigen wie man einen Hund auslastet
schwierig, schwierig.. ich mag meine S.Mum, aber teilweise ist sie doch recht..stur.
Ich versuchs mal vorsichtig als "Vorschlag" zu verpackenZitatAlles anzeigenSo viel gequirllte Sch..... habe ich selten gelesen
Da ist jemand, der schon einen anderen Hund "runtergedrückt hat", läuft zu einem angeleinten Hund und beisst ihn, und dann ist auch noch der andere Schuld?
Jetzt dürfen "andere" Hunde schon nicht mehr kläffen oder was?
Wenn mein Hund nicht 100% abrufbar ist, dann gehört der an die Leine!
Das ist der Hund ja offensichtlich nicht.
Heute ist es ein Kläffer, morgen einer mit weißem Fell, am dritten Tag eine andere läufige Hündin.....
Ich habe eine Hündin, die auch absolut lieb ist, in einem Hundeauslauf hat sie 2 Mal einen kleineren Hund im Nacken gepackt und geschüttelt, hatte ich hier schon geschrieben, das macht sie aber seitdem nicht mehr! Vorsorglich habe ich sogar einen Maulkorb gekauft.
Ich möchte genauso wenig, dass meine Hunde beissen oder angreifen, genauso wie ich nicht will, dass sie gebissen und angegriffen werden.
Ich kann den Halter des Pinschers und seine Wut sehr gut verstehen, ich würde einem unangeleinten Hund, der meinen angeleinten Hund beisst, genau das gleiche sagen, von mir käme sogar noch eine Meldung ans Vet-Amt und an die Staatsanwaltschaft.
Das mindeste ist, dass hier von sich aus die TA-Kosten übernommen werden, egal ob die Versicherung bezahlt oder nicht.
Mit den Kosten ist es ja nicht getan, die Sorgen, die permanenten Arzttermine, das würde mich auch stinkesauer machen.
Leß dir doch bitte nochmal durch was ich alles geschrieben habe...
Es waren BEIDE Hunde nicht angeleint.
Das Angebot dei TA-Kosten zu übernehmen kam SOFORT von meinen Schwiegereltern. Die Versicherungsfrage ging eher darum, OB man so einen Vorfall melden sollte oder eher nicht. Siehe einfach die Antworten derer die`s verstanden hatten..
Die Wut des Pinscher Besitzers kann ich auch verstehen.. nur hört bei mir jedes Verständniss auf, wenn der Mensch droht einen anderen Hund zu töten (ja auch das kam noch..) oder die "..Beine zu brechen"
zum Thema "nicht angeleint" siehe:Zitat
Seit diesem Vorfall hat meine S.Mum sogar diese Wiese gemieden um dem Pinscher nicht zu begegnen. Aber außgerechnet an diesem Tag hatte ihre Bekannte (..sie gehen sonst immer zusammen einen längeren Weg) keine Zeit, dann kam der andere abgehauene Hund dazu, sonst wäre Stella an dieser eher uneinsichtigen Stelle gar nicht unangeleint gewesen. Sie hat bestimmt 15 min auf das Frauchen des anderen Hundes gewartet, deswegen sind die beiden Hunde da rumgesprungen und sie war unaufmerksam und hat das Mädel mit dem Pinscher zu spät bemerkt. Sie lässt sie sonst nur am oberen Stück frei laufen damit sie sich austoben kann.
Erst genau lesen, dann das schimpfen anfangen
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ZitatAlles anzeigen
schwierig, schwierig.. ich mag meine S.Mum, aber teilweise ist sie doch recht..stur.
Ich versuchs mal vorsichtig als "Vorschlag" zu verpacken
Leß dir doch bitte nochmal durch was ich alles geschrieben habe...
Es waren BEIDE Hunde nicht angeleint.
Das Angebot dei TA-Kosten zu übernehmen kam SOFORT von meinen Schwiegereltern. Die Versicherungsfrage ging eher darum, OB man so einen Vorfall melden sollte oder eher nicht. Siehe einfach die Antworten derer die`s verstanden hatten..
Die Wut des Pinscher Besitzers kann ich auch verstehen.. nur hört bei mir jedes Verständniss auf, wenn der Mensch droht einen anderen Hund zu töten (ja auch das kam noch..) oder die "..Beine zu brechen"
zum Thema "nicht angeleint" siehe:
Erst genau lesen, dann das schimpfen anfangen
Ich meinte auch nicht Dich Nimue, sondern BieBoss, die den Pinscher als den schuldigen hinstellen will, nur weil er kläfft(mal verkürzt wiederholt)
Das einzige, was man Deiner S-Mum ankreiden könnte, wäre, dass ihr Hund nicht angeleint war und sie den Hund nicht einschätzen /abrufen kann, ansonsten verhaltet Ihr Euch ja sehr besonnen, was ich gut finde - Vor einem Moment
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