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Pfötchen geben geht nicht
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Petra das tut mir leid, daß du und dein Sammy, soviel durch machen musstet.
Allerdings denke ich eher, dein Sammy meint, er müsse für dich handeln.
Er ist derjenige der bestimmt, was gemacht wird.
Wenn er dich sogar bis in die Dusche verfolgt, deutet das für mich eher auf Kontrollverlust hin. Auch das er dich an eine Wand drückt, weil du einkaufen gehst.
Du bist der Chef, der alles im Griff hat. Und genau das solltest du ihm vermitteln.
Das soll aber absolut kein Vorwurf sein, Petra!Conny
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3. März 2010 um 19:12
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Snoepje
das hat er vorher nie gemacht.wenn er knurrt höre ich auf. ich gucke ihn dann zwar nicht mehr an aber ich möchte ihn auch nicht überfordern oder zu etwas zwingen was er nicht möchte. vielleicht weil er genau das weiss? es ist ja schon etwas besser geworden mit dem einkaufen waren. Das Theater war ja am Anfang noch sehr viel schlimmer. Er hatte sich regelrecht an mich geklammert und gejault. kam ich wieder war er völlig aus dem Häuschen als wäre ich Monate weg gewesen. Es ist besser geworden wenn auch nicht ganz weg.
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Du hast ein ernsthaftes Problem, dein Hund kontrolliert und bestimmt über dich - es ist kein Scheidungskind, es ist ein Hund und bist nicht seine Mama.
Tut mir leid, dass du viel durchmachen musstest, aber die Beziehung zu deinem Hund ist da irgendwie etwas aus der Bahn geraten.
Meiner Meinung nach solltest du dir einen guten Trainer suchen.ZitatDer Trainer den wir gehabt haben meinte das er es außergewöhnlich findet das Sammy mich mit seinen 7 jahren als seine Mama sieht und ich alles mit ihm machen kann auch wie er mit mir um geht.
Das hat ein Trainer gesagt?Du kannst aber nicht alles mit ihm machen, er knurrt dich an und kontrolliert dich.
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Conny das séhe ich bestimmt nicht als Vorwurf. Es ist eine Andere Erklärung eher für mich. Ich dachte immer das er Panik hat das ich auch weg gehe. Oder wieder da ich ja in der Klinik von Jetzt auf Jetzt war und er von einen Freund in die Pension gebracht wurde.Das er da Panik hat ich gehe wieder weg und dann kam ja direkt die Trennung von meinem Freund hinterher. Das er einfach nur Panik hat? Ich mache nachher mal die Tür zum Bad zu mal gucken was er dann sagt. Auf die Idee mit dem Kontroll Zwang bin ich ja noch garnicht gekommen.
Das mit dem Scheidungskind sagte meine Ärztin mir neulich das viele Hunde dann so reagieren.
Ich rufe morgen mal unseren alten Trainer an.Der ist zwear weg gezogen aber er kennt uns und wenn es nötig ist das er mir einen Trainer nennt denn hier gibt es viele schwarze Schafe
Es kann sein das Sammy denkt der "Olle " ist weg jetzt bin ich der Chef.
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Bitte nicht als Vorwurf verstehen, es ist wirklich nicht böse gemeint, aber dein Hund kontrolliert dich. Und zwar auf Schritt und Tritt, das schadet deinem Hund weil er ständig unter Spannung steht, er kommt nicht zur Ruhe.
Du solltest, mit Hilfe eines guten Trainers versuchen dem Hund Ruhe zu geben.
Mein Hund hat mich genau einmal in seinem Leben angeknurrt, und die Lefzen mir gegenüber hochgezogen. Mein Reflex war dann ein schnippen gegen seine Lefzen. Seitdem ist es nie wieder vorgekommen.
Ich habe meinen Hund nicht geschlagen sondern nur mit den Fingern gegen seine Lefzen geschnippt, also nicht das jemand auf die Idee kommt ich hätte meinen Hund misshandelt!
Lg
Snoepje
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Hallo,
setze dich mal mit ihnen in Verbindung, bei deinem Problem kann er dir helfen - da bin ich sicher:
Gruß
Leo -
Hallo,
ich weiss nicht, ob das bei euch der gleiche Grund sein kann, aber mein vorheriger Rüde war ja ein sehr schwieriger ängstlicher und teilweise daraus aggressiver Hund.
Mein Mann konnte ihm die Pfoten abtrocknen, ich nicht. Habe ich das Handtuch genommen und seine Vorderpfote angehoben, hat er auch den Kopf nach unten gehalten und mich fixiert. Habe ich weitergemacht, hat er geknurrt. An den Hinterpfoten viiiel extremer, da hat er ohne Vorwarnung nach mir geschnappt. Ich habe das "Spielchen" dann gelassen.
Unser Hundetrainer hat uns gesagt, das sei Dominanzverhalten. Gerade bezüglich der Hinterpfoten, er hat es mir damals auch erklärt, warum, aber ich habe es leider vergessen. Vielleicht weiss hier jemand darüber bescheid, was ein Hund mit den Hinterpfoten verbindet, vielleicht fällt es mir auch wieder ein.
Er hat in jeder Hinsicht meinen Mann als Chef angesehen und akzeptiert, auch ich konnte - in Anwesenheit meines Mannes alles mit ihm machen, auch Pfoten sauber machen. Aber sobald mein Mann das Haus verlassen hat, ist das in seinem Kopf umgesprungen und er hat mich nicht mehr ernst genommen.
Ich musste mir echt alles bei ihm hart erkämpfen, war ein schwerer Weg und hat viele Nerven gekostet, hat auch nie 100%ig geklappt, aber zumindest war es "lebenswert"... und nicht nur beängstigend...
Vielleicht ist es bei euch auch ein Dominanzproblem, dass sich da rauskristallisiert und verstärkt... ich würde mir umgehend einen Hundetrainer/-psychologen suchen... je älter der Hund desto schwieriger, das alles zu ändern... vor allem wenn es sich manifestiert...
LG, Tanja -
Hallo baerchen1963
Du vermischt da einige Dinge, die durchaus aus menschlicher Sicht zusammenhängen, für Deinen Sammy aber klar getrennte Angelegenheiten sind.
Wie lauralu schon schrieb, ist das Pfötchengeben eigentlich ein Beschwichtigungssignal, welches viele Hunde zeigen, so dass sie sehr schnell das Kommando "Pfötchen" lernen können.
Du möchtest aber auch seine Pfoten jederzeit berühren können.
ZitatIch muss nur mit der Hand in die Richtung seiner Pfoten zu kommen oder ihn vorsicht am Lauf streicheln dann zieht er direkt den Kopf runter und knurrt leise.
ZitatIch kann keinen Schritt ohne ihn tun. Im Sommer musste ich ihn überall mit hin nehmen er hatte so massive Verlustängste das er mich gegen die Wand gedrückt hat wenn ich einkaufen fahren wollte. Schlafen musste ich auf dem Sofa bei ihm vorne ansonsten hat er die ganze Nacht geweint aber in mein Schlafzimmer kam er nicht. Er hatte massive Verlustängste.
ZitatMacht mein Ex es bei ihm ist es ok da legt er zwar den kopf runter aber mehr nicht. Er kann ihn auch mit dem handtuch abtrocknen, mache ich es knurrt er auch leicht. Dabei bin ich viel vorsichtiger und liebevolle als Frank der auf ihn rum rubbelt. Ich denke das hat viel mit Respekt zu tun.
Wie die anderen schon schrieben, ist Euer Problem nicht unbedingt das Pfötchen berühren, sondern Du solltest Deine Bindung zu Sammy überdenken.
Es tut mir auch Leid für Euch, dass Ihr im letzten Jahr soviele Niederschläge erlebt habt, aber für einen Hund bedeutet es Stress, wenn er seinen HH kontrollieren muss.
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Zitat
Der Trainer den wir gehabt haben meinte das er es außergewöhnlich findet das Sammy mich mit seinen 7 jahren als seine Mama sieht und ich alles mit ihm machen kann auch wie er mit mir um geht.
Guten Morgen,
darf ich mal fragen, warum du mit deinem Hund bei einem Trainer warst?
Was gab es für Probleme, dass du einen aufgesucht hast?
Das kann ja nicht sooo lange her sein, denn Sammy ist ja immer noch 7 Jahre alt.
Was sagte der Trainer zu dem "Pfoten-Problem"?Gruß
Leo -
Hallo,
ich denke, dass hier schon eine Verlustangst da ist, aber nicht nur. Da steckt noch etwas anderes dahinter.
Für mich macht es den Eindruck, dass er Dich zum Teil kontrolliert und zum anderen auch Verlustangst hat.
Das gibt es durchaus.Ich wollte die gleichen Fragen stellen wie Leo.
Mich würde es auch interessieren warum und wann Du bei einem Trainer warst?Liebe Grüße
Steffi
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