Fehlende Führung, wie definiert ihr das?

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    Und wo ist da das Problem? Einfach weiter machen und den Hund begrüßen wenn er denn ruhig ist.

    Genau und mit bekannten druaßen besuchen, da würd ich den Hund am den nächsten Pfosten finden, auf den bekannten zu gehen und begrüßen. Wenn Madame ruhig ist, dann darf Besuch hin, wenn sie Pabatz macht, dann geht der Besuch wieder weg.

    Wenn du schon was am Knie hast, dann lieber keinen Legleader =)

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    Und wo ist da das Problem? Einfach weiter machen und den Hund begrüßen wenn er denn ruhig ist.

    [

    Das problem ist das ich nicht möchte das sie es als Strafe ansieht mich zu begrüßen, es zerbricht mir echt das Herz wenn ich dann sehe wie sie daliegt, als ob man ihr was ganz schlimmes angetan hat.

    Ich möchte erzielen das sie mich begrüßt aber mit ruhigem verhalten und nicht mit schreien anspringen, alles anschleppen was grade zufinden ist an spielzeug.

    Wenn ich könnte würde ich wirklich sehr gerne ein Intensiv Wochenende bei Anita Balser machen aber das geht leider nicht( das liegt aber nicht am Geld)

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    Aber vielleicht sollte ich wirklich körperlicher werden und sie auch im Platz halten.

    Ins Platz würde ich den Hund nicht bringen (da fixieren die meißten Hunde erst recht, fühlen sich ausgeliefert usw), ich würde ihn nur davon abhalten an dir vorbei zu kommen ;)

  • Dann begrüßt du sie, wenn sie in einer Sekunde mal keinen Ton von sich abgibt, rumhüpfen ist erlaubt. Wenn sie winselt drehst du dich demonstrativ weg, wenn sie ruhig ist kommt wieder etwas Aufmerksamkeit 8aber den Hund nicht hochpuschen).

    Sie soll erstmal nur lernen das Mäulchen zu halten, wenn das alles gut klappt, dann kannst du das Rumgehampel ignorieren und sie mit Aufmerksamkeit belohnen, wenn sie ruhig steht/läuft etc.

    hast du dich mal zur Bergrüßung auf den Boden gehockt und hast dich von ihr begrüßen lassen?

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    Du hast 3 problem in deinem Eingangspost genannt, das Problem der fehlenden Führung zeigt sich aber nicht nur an deinen 3 "Hauptproblemen". Dann sagst Du, Du glaubst, dass sich keine Besserung einstellt, wenn Du nicht am Kernpunkt anfängst.

    Meine Meinung ist da ein anders:
    Fehlende Führung zeigt sich durchaus auch in anderen Situationen, in denen du dir dessen vllt. gar nicht bewußt bist. Beispiel: Du legst den Hund an einem strategisch total ungünstigen Platz in der Wohnung ab. Bleibt sie da liegen ohne wenn und aber? Ja
    Macht Dein Hund in anderen Situationen (nicht in den 3 beschriebenen Problemzonen) IMMER was Du von ihm verlangst?Ja, wenn nichts von oben präsent ist
    Man muß sich überlegen, wo der Anfang ist und der ist nun mal drinnen. Man verbringt die meiste Zeit mit dem hund in der Wohnung, da gibts auch wenig Ablenkung und deshalb fängt man genau DA auch an. Ein Hund, der DRINNEN keine Regeln einhält, wird es draußen erst recht nicht tun.

    ICH würde deshalb nicht anfangen mit meinem Hund in den kritischen Situationen anfangen zu üben. Warum? Beispiel: Mein Hund hat andere Hunde angepöbelt was das Zeug hielt. In dieser Situation braucht ich gar nichts mehr machen, es hätte eh nichts gebracht. Also habe ich mir andere Situationen quasi als "Ersatzkonflikte" gesucht, in denen ich mich auch durchsetzen konnte. Ich habe so erstmal kleine Schlachten geschlagen, um meinem Hund klar zu machen, dass ICH diejenige bin, die handelt und entscheidet, was zu tun ist und zwar immer. Nachdem wir mehrere "Ersatzkonflikte" erfolgreich gehandelt haben (sprich ich habe mich durchgesetzt) sind wir an die "großen" Baustellen gegangen, eben das Pöbeln mit anderen Hund, verbellen von Menschen, nach vorne schießen etc.

    Hintergrund ist, dass mein Hund erstmal lernen mußte, dass ich die Führung übernehme und dass konnte ich ihm nicht klarmachen in Situationen in denen er von 0 auf 180 in 1 Sekunde war.

    Vllt schreibt Staffy auch noch was dazu, die kann das besser erklären.

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    Dann begrüßt du sie, wenn sie in einer Sekunde mal keinen Ton von sich abgibt, rumhüpfen ist erlaubt. Wenn sie winselt drehst du dich demonstrativ weg, wenn sie ruhig ist kommt wieder etwas Aufmerksamkeit 8aber den Hund nicht hochpuschen).

    Sie soll erstmal nur lernen das Mäulchen zu halten, wenn das alles gut klappt, dann kannst du das Rumgehampel ignorieren und sie mit Aufmerksamkeit belohnen, wenn sie ruhig steht/läuft etc.

    hast du dich mal zur Bergrüßung auf den Boden gehockt und hast dich von ihr begrüßen lassen?

    Ich werde wenn ich es schaffe davon nachher ein Video machen wenn ich feierabend hab und nach Hause komme ( werde meine Ma sagen das sie die Digicam vor die Tür legt) wie sie durchdreht. Und sie auch normal begrüßen dannach, wäre ich über deine Meinung wirklich gespannt, ist das ok für dich?

  • Hallo,
    Ferndiagnosen zu stellen, ist immer schwierig. Ich habe das Gefühl, das Dein Hündin Angst hat und extrovertiert ist. Ich kann mich auch täuschen.Es liest sich für mich so. Am besten ist, Du fängst bei der Erziehung nochmal von vorne an in kleinen Schritten. Viel Loben, auch mit Stimme, in Verbindung mit Leckerlies. Beobachte deine Hündin ganz genau, wann sie sich hochputscht und versuche vorher mit Leckerlie abzulenken oder wenn sie mehr Spielzeig mag, dann damit.Jedes richitge Verhalten loben, loben.Achte auch auf Deine Körpersprache, die regestriert Dein Hund ganz genau. Ich wünsche Dir viel Glück!

    Liebe Grüße
    Steffi

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    Das problem ist das ich nicht möchte das sie es als Strafe ansieht mich zu begrüßen, es zerbricht mir echt das Herz wenn ich dann sehe wie sie daliegt, als ob man ihr was ganz schlimmes angetan hat.

    Siehste und genau da liegt dein Problem, du hast Mitleid mit dem Hund, obwohl das überhaupt nicht nötig ist. Denn Madame weiß genau wie sie was bekommt und zieht ihr Verhalten Konsequent durch. Sie hat kein Mitleid mit dir. Du kannst sie begrüßen, wenn sie sich dementsprechend benimmt. Wenn du hier schon Probleme hast, wird es bei den anderen Dingen noch schwerer.

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    Hierzu muss ich noch was Ergänzen Luna hat feste Regeln z.b Wenn wir Essen liegt sie auf ihrer Decke d.h sowie sie merkt es gibt Essen geht sie auf ihren Platz und steht erst auf wenn wir fertig sind und das führt sie mittlerweile ohne das ich noch was sagen muss aus.

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    Hallo,
    Ferndiagnosen zu stellen, ist immer schwierig. Ich habe das Gefühl, das Dein Hündin Angst hat und extrovertiert ist. Ich kann mich auch täuschen.Es liest sich für mich so. Am besten ist, Du fängst bei der Erziehung nochmal von vorne an in kleinen Schritten. Viel Loben, auch mit Stimme, in Verbindung mit Leckerlies. Beobachte deine Hündin ganz genau, wann sie sich hochputscht und versuche vorher mit Leckerlie abzulenken oder wenn sie mehr Spielzeig mag, dann damit.Jedes richitge Verhalten loben, loben.Achte auch auf Deine Körpersprache, die regestriert Dein Hund ganz genau. Ich wünsche Dir viel Glück!

    Liebe Grüße
    Steffi

    Ich lobe sie immer wenn sie etwas gut macht und Luna ist auch echt fix im lernen nur halt für mich wichtige Alltagssituationen sind schwer ihr bei zubringen.
    Hier brauch keiner denken das ich sie nicht lobe das tue ich.

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