Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bitte um Hilfe
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Und das nennst du dann: wir verbieten nicht das Knurren?

Übrigens finde ich solche Runterdrück-Aktionen gefährlich und voll daneben....
-meine Meinung-
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26. Februar 2010 um 12:23
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Bitte um Hilfe - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nun denn, Bolle, es gibt wohl verschiedene Methoden der Kastration. Spaß ohne, ich glaube nicht, daß das die richtige Methode wäre. Ich denke ja, daß man sich - ob jetzt Tauschgeschäft oder nicht - "erklärend" dem Hund nähern sollte.
Und das mit dem Chef-Sein, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn ich Chef sein will gehe ich zu einem Großkonzern, aber schaff mir keinen Hund an.
Lg Clemens -
Zitat
Ich habe meinen Hund auch von klein auf an und kann ihn deshalb auch einschätzen.Knurren dürfte meiner z.b wenn er Schmerzen hätte beim anfassen.Oder wenn er ruhe haben möchte und die Kids ihn nicht lassen würden.Ist noch nicht vorgekommen weil meine Kinder mittlerweile gelernt haben den Hund zu verstehen.Aber falls es mal vorkommen sollte würden die Kinder den Rüffel bekommen und nicht der Hund.Wie gesagt ich würde meinem Hund nicht komplett das knurren verbieten nur gegenüber mir oder meinem Mann.Er muß wissen was,wann und bei wem er es darf.Da achte ich halt drauf.Sollte er mich mal anknurren würde ich ihn z.b runter drücken(nicht auf den Rücken!)und zurück knurren.Da reagiert meiner sehr drauf z.b mit Unterwürfigkeit.Okay jeder Hund ist anders und nur die TS kann einschätzen ob ihr Hund übers knurren hinaus gehen würde wenn sie ihn in dem moment Rügen würde.Ich schrieb ja auch nur wie ich es mit meinem Hund handhaben würde.Wie gesagt den kann ich einschätzen.
Gruß Jessica
und wenn du ihn runterdrückst und knurrst, glaubt dein Hund du wärst ein Hund

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Und was soll der Unterschied zwischen runterdrücken auf den Bauch udn auf dem Rücken aus machen.....

Übigens Unterwirft sich dein Hund nicht, er beschwichtigt dich....Unterwerfung ist eine freiwillige Geste.......
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Ich glaube eigentlich schon, dass mich mein Hund ernst nimmt. Wie gesagt, gefundenes Fressi auf der Straße gibt er sofort aus, wenn ich ihn rufe, kommt er spätestens beim zweiten Ruf zurück. Bisher habe ich sogar in seinen Napf fassen können.
Akut problematisch ist nur das Wegnehmen von Gutis, die in seinem Plätzchen sind.
Und ich möchte hier vorbeugen: Ich habe keine Lust, mich eines Tages vor meinem eigenen Hund fürchten zu müssen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Oh je... Wenn ich sowas höre... Der Hund hat das Recht seinen Platz zu verteidigen... Das gibt es bei uns nicht.
Das ist mein Revier. Sie ist die letzte im Rudel und hat sich nach mir zu richten. Ich weise ihr den Platz zu und wenn ich in meinem Revier der Ansicht bin das ich den Platz jetzt möchte dann hat der Hund das zu akzepztieren.
Bei uns ist alles meins und ich gestatte ihr die Dinge zu benutzen. Genau so mit Spielzeug. Ich spiele mit ihr wann ich das möchte und danch kommt das Spielzeug wieder weg!
Besitzansprüche hat mein Hund nicht an mich zu stellen.
Das wäre ja noch schöner.
Wenn ich meinem Hund einen Joghurtbecher gebe soll sie dankbar sein für die Zeit die sie den Becher auslecken darf. Da gibt es gar keine Diskussionen wenn ich ihr den Becher wieder abnehme. Sie kennt das von klein auf nicht anders das alles in unserer Wohnung mir gehört. -
Ja wie schon geschrieben ICH würde es so handhaben.Unterwürfig oder beschwichtigend ist doch egal.Er akzeptiert mich als Ranghöher.Das ist doch in dem Moment wichtig.Achja Ranghöher gibts ja nicht weil ich ja kein Hund bin

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Zitat
Oh je... Wenn ich sowas höre... Der Hund hat das Recht seinen Platz zu verteidigen... Das gibt es bei uns nicht.
Das ist mein Revier. Sie ist die letzte im Rudel und hat sich nach mir zu richten. Ich weise ihr den Platz zu und wenn ich in meinem Revier der Ansicht bin das ich den Platz jetzt möchte dann hat der Hund das zu akzepztieren.
Bei uns ist alles meins und ich gestatte ihr die Dinge zu benutzen. Genau so mit Spielzeug. Ich spiele mit ihr wann ich das möchte und danch kommt das Spielzeug wieder weg!
Besitzansprüche hat mein Hund nicht an mich zu stellen.
Das wäre ja noch schöner.
Wenn ich meinem Hund einen Joghurtbecher gebe soll sie dankbar sein für die Zeit die sie den Becher auslecken darf. Da gibt es gar keine Diskussionen wenn ich ihr den Becher wieder abnehme. Sie kennt das von klein auf nicht anders das alles in unserer Wohnung mir gehört.
sehe ich auch so -
Na, dann mal viele Spass...ich warte schon auf den Fred wo es wieder heißt: Mein Hund hat gebissen *heul*
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Zitat
Oh je... Wenn ich sowas höre... Der Hund hat das Recht seinen Platz zu verteidigen... Das gibt es bei uns nicht.
Das ist mein Revier. Sie ist die letzte im Rudel und hat sich nach mir zu richten. Ich weise ihr den Platz zu und wenn ich in meinem Revier der Ansicht bin das ich den Platz jetzt möchte dann hat der Hund das zu akzepztieren.
Bei uns ist alles meins und ich gestatte ihr die Dinge zu benutzen.Grundsätzlich ist das bei uns ÄHNLICH - allerdings ohne irgendwelche "Alles-MEINS-Ansprüche" unsererseits.
Wir MÖCHTEN gerne unseren Hunden jederzeit alles wegnehmen können, sei es, weil sie was gemopst haben oder sei es, weil ich den Napf noch mal brauche, weil ich ne Tablette für den Hund vergessen habe. Und wir möchten uns auch mal dem Ruheplatz unserer Hunde nähern dürfen, ins Stolpern geraten, halb auf den Hund drauf fallen, ohne, dass der das als Attentat wertet und zuschnappt...Aber bei uns herrscht nicht die empörte Grundeinstellung "Mein Hund darf mich nicht anknurren" - sondern wir wissen, dass solch ein Verhalten für einen Hund erst einmal völlig normal ist. Und aus diesem Grund arbeiten wir mit den Hunden so, dass sie lernen, sich alles, wirklich alles von uns wegnehmen zu lassen, auch wenn es schon fast die Rachenmandeln passiert hat...
Einfach weil es für den Alltag mit Hunden so unendlich praktisch ist.
Aber wir machen da keine Machtspielchen draus - das wird anfangs geübt, über die Tauscherei oder über kurzes Wegnehmen und gleich Wiedergeben. Wenn schon der Begriff des "Rudelchefs" ins Spiel gebracht wird, dann nicht in der Variante "Das bin ich, weil ich der Mensch bin", sondern dann in der Variante "Das bin ich, weil ich meinen Hunden ruhig und gelassen beibringen kann, was ich von ihnen erwarte im Zusammenleben"...LG, Chris
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