Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kann ich meinen Hund behalten...
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Hey, was mir noch zu der Angst eingefallen ist...
Eine Freundin von mir hat ein Pferd und ich könnte mir vorstellen, dass deine Frau mit Hunden das gleiche Problem hat, wie ich mit Pferden. Ich finde Pferde im Allgemeinen toll und wenn ich mit besagter Freundin bei ihrem Pferd bin dann putze ich es, streichle es und führe es am Strick, aber wenn ich mir vorstelle ich müsste mit dem Pferd allein sein, würde ich tatsächlich PANIK bekommen, einfach weil ich mich ihm nicht gewachsen fühle und ich absolut keine Ahnung habe, wie es mit mir kommuniziert etc....
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18. Februar 2010 um 17:47
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Kann ich meinen Hund behalten... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi
ich finde ihr habt euch redlich bemüht um diesen Hund.
Aber ich finde eine Abgabe die beste Lösung.
Ich kenne Menschen mit Hundeangst, auch solche die es nicht gerne eingestehen.Hättet ihr einen kleinen Hund wäre es vielleicht möglich für deine Frau sich langsam an ihn zu gewöhnen.
Aber ein Hund dieser Größe ist ein ordentliches Kaliber für jemand der Angst hat.Niemand kann in einer Familie mit Kindern IMMER alleine den Hund beaufsichtigen. Es wird zwangsläufig Situationen geben in denen die Frau dem Hund befehlen muss. Und da kommt der Hund ins Spiel:
Die Bestien
wissen genau wenn jemand Angst hat. Da wird dann öfters mal ausprobiert was alles geht........Mute der Frau und dem Hund nicht ein möglicherweise zutiefst unbefriedigendes Leben zu. Beide werden in dieser Konstellation nicht zu ihrem Recht kommen.
Meiner Meinung nach:
ERST die Hundeangst beseitigen durch Spaziergänge im TH, durch Besuche in einer Hundeschule oder Verein, evtl. Therapie
DANN einen Hund holen, möglichst einen leichtführigen aus der Gesellschaftsgruppe, keinen Sturkopf aus der Arbeitsgruppe.
Wäre für mich das sinnvollste.
Euer jetziger Hund ist sicherlich gut anderweitig zu vermitteln, nicht lange bei euch, NOCH wäre es gut möglich für ihn.Birgit
die viel Sympathie für euch hat -
Oh nein *flüster*
Alexia hat sich vertan und nicht gemerkt, dass ich auf meinem Laptop dauerangemeldet bin
Das obige Pferdethema ist also von ihr. Ich bin besagte Freundin mit Pferd...
*undweg* -
ich denke auch, dass das problem nun nicht unbedingt ist, ob der hund mit ins büro/auf arbeit geht (das tun wirklich viele) und ob er an ein, zwei tagen in der woche sozusagen zum "sitter" geht....(ich selber fände es für meine beiden nicht so toll - aber ich weiss gut, dass es viele hunde gibt, die mit solch einer konstellation gut zurecht kommen).
ich stelle es mir nur sehr schwierig vor, so als gesamtsituation gesehen:
die ganze sache steht und fällt ob deine frau ihre angst überwinden kann oder nicht. ich glaub schon, dass es möglich ist - zumindest hoffe ich das für euch.
auf der anderen seite - ich hoffe du nimmst mir das nicht übel - seh ich schon auch probleme auf euch zukommen. vorallem, wenn es deine frau nicht schafft, diese angst wirklich ganz zu verlieren.
mal angenommen, die angst ist soweit "verbannt" - und eines tages macht euer merlin doch mal was, was die angst wieder zum vorschein kommen lässt?
das muss beileibe nichts schlimmes sein - aber da ich selber schon lange zeit hunde habe, weiss ich, was sich die nase manchmal so an möglichem und unmöglichem einfallen lassen. (briefträger vertreiben, freunde der kids erschrecken, vielleicht auch mal nur "schelcht" drauf sein und frauchen mal anknurren.....).
ab und an bedarf es schon guter nerven, viel geduld und vorallen dingen ganz ganz viel liebe zur kreatur um bei all den kleine oder grossen problemen die so ein vierfüssler machen kann (kann! nicht muss!), nicht aufzugeben.
das ist schon manchesmal auch für einen überzeugten hundeliebhaber nicht einfach.
ich möchte euch damit keinesfalls einreden, den hund nun knall auf fall abzugeben - aber bitte, überlegt es euch wirklich gut und seit ehrlich!!!!
es wäre für den hund schlimm, erst ein zuhause zu finden, sich einzugewöhnen um es dann doch wieder zu verlieren.
in diesem sinne,
alles gute!
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ZitatAlles anzeigen
Hi
ich finde ihr habt euch redlich bemüht um diesen Hund.
Aber ich finde eine Abgabe die beste Lösung.
Ich kenne Menschen mit Hundeangst, auch solche die es nicht gerne eingestehen.Hättet ihr einen kleinen Hund wäre es vielleicht möglich für deine Frau sich langsam an ihn zu gewöhnen.
Aber ein Hund dieser Größe ist ein ordentliches Kaliber für jemand der Angst hat.Niemand kann in einer Familie mit Kindern IMMER alleine den Hund beaufsichtigen. Es wird zwangsläufig Situationen geben in denen die Frau dem Hund befehlen muss. Und da kommt der Hund ins Spiel:
Die Bestien
wissen genau wenn jemand Angst hat. Da wird dann öfters mal ausprobiert was alles geht........Mute der Frau und dem Hund nicht ein möglicherweise zutiefst unbefriedigendes Leben zu. Beide werden in dieser Konstellation nicht zu ihrem Recht kommen.
Meiner Meinung nach:
ERST die Hundeangst beseitigen durch Spaziergänge im TH, durch Besuche in einer Hundeschule oder Verein, evtl. Therapie
DANN einen Hund holen, möglichst einen leichtführigen aus der Gesellschaftsgruppe, keinen Sturkopf aus der Arbeitsgruppe.
Wäre für mich das sinnvollste.
Euer jetziger Hund ist sicherlich gut anderweitig zu vermitteln, nicht lange bei euch, NOCH wäre es gut möglich für ihn.Birgit
die viel Sympathie für euch hatDas finde ich ein bisschen übertrieben, der hund ist doch keine Dogge.
Also ich würde vielleicht erstmal versuchen daran zu arbeiten, anstatt den Hund wegzugeben und ich finde die Lösung die ihr im Moment habt nicht schlecht, aber halt nicht auf Dauer. Ich würde mir einen kompetenten Trainer oder Therapeuten suchen der mit deiner Frau an dem Problem arbeitet.
Viel glück und Erfolg
Lg
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