Wie lange braucht ein Welpe bis er "alltagsfähig"
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Du wirst keinen verbindlichen Fahrplan Welpenalter - Alleinbleibezeit aufstellen können. Jeder Hund ist anders. Der eine bleibt fast selbstverständlich alleine und fügt sich sehr schnell in sein Schicksal, für den andern sind 30 Minuten eine Riesenleistung. Der eine winselt mal kurz und pennt dann, der andere nimmt vielleicht die Bude komplett auseinander.....
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ich kann ja verstehen das man sich bei sowas auf etwas neues konzentrieren möchte, hab sowas in der art auch erst vor kurzem hinter mir.
aber ehrlich...den einen hund abgeben weils nicht funktioniert und im selben atemzug über den nächsten nachdenken hinterlässt einen sehr komischen und faden nachgeschmack bei mir.
die probleme die ihr mit euren hunde hattet und habt, die m.m.n in falsch verstandener oder interpretierter kommunikation zwischen euch und euren hunden liegt, wird mit der abgabe von woodie nicht einfach verschwinden.
was passiert wenns mit dem "neuen" hund nach paar wochen genauso läuft?und nein, 4 wochen um einen welpen an stubenreinheit, allein bleiben etc. zu gewöhnen halte ich viel zu wenig. vor allem wenn ich sicher gehen möchte das sich mein anderen hund mit ihm versteht und es nicht zu "komplikationen" zwischen den beiden während meiner abwesenheit kommt.
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Lilo wird morgen 6 Monate alt. Sie schafft mittlerweile locker 3 Stunden, auch ganz alleine ohne Kalle. Dann macht i.d.R. die Blase schlapp. Ich hab hier allerdings die Möglichkeit, die Tür zur Terrasse auf zu lassen. Das ist ein kleiner Innenhof, der von außen nicht zugänglich, also absolut sicher ist. Das Alleinebleiben hab ich von Anfang an mit ihr geübt, eben auch ohne Kalle. Ich hatte allerdings auch keinerlei Zeitdruck. Nach 4-6 Wochen waren wir erst bei ca. 1 Stunde.
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@Tromba - lass es doch einfach gut sein... Ich wollte mich einfach nur INFORMIEREN!
Und wir wollen es ja eben beim neuen Hund besser machen - es soll ein Welpe werden, den wir sozialisieren können und kein Hund, der evtl sein Leben lang Hunde nur von der Ferne aus sehen durfte wie Woodie.
Lucky liebt Welpen und kommt bisher mit allen Hunden, die sie von Welpenbeinen an kennt wunderbar zurecht, diese Hunde haben bei ihr ein Stück Narrenfreiheit - auch mit 3 Jahren noch.
Ebenso kam Lucky mit den Hunden, die wir bisher in Pflege hatten immer wunderbar aus - da gabe es nicht eine einzige Streitigkeit - der Umgang zwischen den Hunden war immer sehr Respektvoll und lief über "Minimalkommunikation" ab - sprich das meiste haben die Hunde so unter sich geklärt, dass wir es nichteinmal mitbekommen haben.Lucky war stets total tolerant gegenüber anderen Hunden wenn es um irgendwelche Ressourcen ging, hat nie Theater gemacht wenn jemand mit ihrem Spielzeug gespielt hat oder sich neben ihr Frauchen auf ihren Platz gelegt war.
Wir würden auch bevor wir uns einen neuen Hund zulegen würden auch nochmal den Hundetrainer, der Lucky am längsten kennt kontaktieren etc.
Wir werden frühestens im Sommer nochmal gucken, wie es aussieht mit einem neuen Hund - aber ich werde das Thema nicht komplett begraben und ich finde es spricht auch nichts dagegen, sich einfach schonmal zu informieren wie das mit einem Welpen überhaupt abläuft damit ich überhaupt weiß ob die Möglichkeit überhaupt besteht.
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Bei mir war's so, daß ich die Hunde erst nach einigen Wochen auch gemeinsam alleine gelassen habe. Kalle ist total gutmütig, der hätte der Kleinen nie was getan. Aber sie hat ihn permanent genervt und überhaupt nicht in Ruhe gelassen, wenn ich nicht dafür gesorgt habe. Ich wollte dann nicht, daß ihr Verhältnis darunter leidet, daß er ihr quasi "schutzlos" ausgeliefert gewesen wäre.
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Also wenn - dann würde ich mir zu den Sommer"ferien" einen Hund holen, da hätte ich dann etwas über drei Monate Zeit, und selbst wenn es länger dauern sollte könnte mein Freund auch einen Hund auf jeden fall mit auf die Arbeit nehmen...
Aber das ist ja alles nicht konkret, ich wollte einfach nur gucken ob wir überhaupt die Möglichkeit hätten uns einen Welpen zu holen und dem auch gerecht zu werden.
Nicht, dass ich mir vollkommen umsonst Hoffnungen mache... -
Hallo!
Ich bin auch Studentin und ich finde dieser 'Job' ist schon fast der Beste um einen Hund haben zu können. Ich bin noch nie die Vorzeigestudentin gewesen, deswegen ist es mir auch nicht so schwer gefallen wegen dem Hund auf die ein und andere Vorlesung zu verzichten.
Ich wollte in der vorlesungsfreien Zeit einen Welpen aus dem Tierschutz und habe immer mal wieder so rein interessehalber bei verschiedenen Internetseiten zur Tiervermittlung geguckt.
Plötzlich, mitte Dezember: mein Traumhund! Er musste es einfach sein! Telefonat - Vorkontrolle - und ich konnte es kaum fassen - am 25.12. konnte ich ihn am Frankfurter Flughafen abholen. Da waren ja eh Weihnachtsferien, also konnte ich rund um die Uhr für ihn da sein. Innerhalb von wenigen Wochen konnte er schon 3 Stunden alleine bleiben, und ich einmal die Woche zu meiner Pflichtvorlesung. So und jetzt sind wieder Semsterferien. Ich habe viiiieeel Zeit für meinen Hund und kann während er schläft lernen und im Wald ein bisschen entspannen. Und wenn am nächsten Tag ne Prüfung ansteht kann man ja mal sicherheitshalber die Skripten mitnehmen
So lange du wirklich die erste Wochen komplett frei hast und danach, falls nicht alles so klappt wie dus dir vorstellst (wie viele schon geschrieben haben, jeder Hund ist anders, fürs alleinebleiben gibts kein Patentrezept) solltest du es dir danach auch noch so einrichtet können, dass der Kleine nicht allein ist.
Wegen dem Thema Woodie abgeben: Mach dir keinen Kopf was andere sagen: Du weißt warum du es tust und warum es nötig ist. Nur du hast das ganze Hintergrundwissen dazu und vorallem die Gefühle...
Ich wünsch dir viel Glück und ich finds gut, dass du dich schon so früh informierst und du dir verschiedene Meinungen einholst!
Meinen Segen hast du
Liebe Grüße
Amelie
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Tut mir leid, habs vorher doppelt reingestellt und kann dieses hier jetzt nicht löschen...
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hi
ein paar tage nachdem der zweithund einzog, mussten meine beiden vormittags allein sein
und das hat super geklappt (mal abgesehen von der stubenreinheit, aber das ist ja zu erwarten)
allein sein musste mein welpe nicht lernen...hat er vom althund abgeschaut...und auch nachdem der alte hund weg war, war allein sein nie thema
allerdings hat es sehr lang gedauert, bis sie sauber war...aber das nimmt man dann wohl in kauf
sonst hätten ja nur leute ohne job oder sonstige tagesbeschäftigung einen hund.........
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Danke Amelie

Also ich denke auch - auch wenn ich noch keinen Welpen hatte - dass 3 Monate ja locker reichen müssten...
Wer sonst hat im Beruf so viel Zeit um sich mal 3 Monate für nen Hund frei zu nehmen?
Und ich seh es auch nicht als so tragisch wenn man ein Pfützchen in der Wohnung ist- darf man glaube ich eh nicht wenn man Hunde hat... ich glaube, sowas kann auch passieren wenn man zu hause ist und der Welpe draussen nicht musste und dann ne stunde später in der Wohnung nix sagt...Aber das alles muss halt eh erstmal warten... wenn wir Woodie vermittelt haben werde ich mich mehr auf Lucky konzentrieren können und sie wieder etwas "umerziehen" - sie hat sich auf der Arbeit von meinem Freund ein paar nervige sachen angewöhnt - anscheinend springen dort alle sofort wenn sie mal pieps sagt
und das erwartet sie hier inzwischen auch - zumindest wenn woodie nicht da ist, ist sie ne ganz schöne Nervensäge!Und dann werden wir im Sommer mal schaun wie es uns so geht und ob wir es nochmal versuchen...
Ich möchte ja auch gerne einen Tierschutzhund, und ich kann mir vorstellen, dass sich ein Hund, der eh unter Hunden aufgewachsen ist auch stärker an Hunden orientiert und es als vollkommen normal empfindet wenn er nicht 24 Stunden lang Menschen um sich hat?
naja... das sind ja alles erstmal nur Tagträume!
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