Fahrradfahren mit Hund

  • ich würde sagen er ist gut trainiert also er kommt überall mit hin und wir gehen auch viel im wald und wiesen spazieren er läuft auch viel mit anderen hunden.
    über die gefahr mit kind hinten drauf hab ich noch nicht nach gedacht aber danke das du das ansprichst bei uns ist es teils teils mal fährt sie selber und mal hab ich sie hinten drauf

  • Alos mit Kind würde ich auch nicht machen, allerdings hab ich auch schlechte rfahrung mit Leine in der hand (ohne Kind hinten druff). Es gibt doch da so Vorrichtungen, wie heißen die denn? Hab gesehen das es welche gibt die man am Fahrrad selber festmachen kann und welche wo man einen Gurt um hat und da ein Gummi ist und dann erst Leine.. Letztes hab ich vor gewiss *grübel 8 Jahren gesehen, kann also auch abweichen;) Wollte mit Felina auch langsam anfangen, was empfelt sich denn da als sicherste Methode?

  • Wie man den Hund mit ans Rad nimmt, das muss man sich überlegen.

    Der Original-Springer hat eine Feder, die kleinere Uneinigkeiten Abfängt und für Notfälle eine Sollbruchstelle.
    Dann gibt es auch noch Abstandshalter mit flexibler Leine drin.
    Und sozusagen eine Flexi, die man an der Sattelstütze montiert, da wird der Hund dann nicht künstlich auf Abstand gehalten.
    Bei all dieses Varianten hat man die Hände frei, aber notfalls hat man keinen Zugriff auf den Hund. Man kann ihn nicht schnell und bewusst vom Rad lösen, sollte das mal nötig sein.

    Leine in der Hand ist die einfachste Möglichkeit, bequem ist aber anders. Wichtig ist dabei die Leine nur mit 2 Fingern zu halten und eine Leine ohne Schlaufe zu verwenden. Dann kann man notfalls sehr gut loslassen und auch auf großen Streckenteilen bei Hände am Lenker haben. Bequem ist aber anders.

    Eine sehr schöne Variante ist ein Jogginggurt Schnellauslösung und Ruckdämpfer. Man hat beide Hände am Lenker, man kann korrigierend in die Leine greifen und man kann den Hund blitzschnell freigeben.

    Mit welcher Lösung man selbst sich sicher und wohl fühlt, dass muss man herausfinden.

    LG
    das Schnauzermädel

  • ein joggergurt soll ganz gut sein. :smile:
    habe bisher nur positives darüber gehört.

    meinen hund habe ich bisher immer "so" mitgenommen. dafür hab ich mir was fürs fahrrad gebastelt, sieht so aus wie diese abstandhalter, die am rad angebracht werden. es ist zur zeit nur eine notlösung und wenn ich mir etwas besseres leisten kann- kommt die alternative ins haus.
    mir ist es wichtig, beide hände am lenkrad zu haben.

  • Ich hatte weder einen Springer noch sonst was am Rad.
    Für mich die Grundvoraussetzung, dass der Hund weiß, er hat nicht am Rad zu schnüffeln.
    Schnüffelzeit ist vor bzw. nach dem Radfahren.
    Und er sollte gut bei Fuß laufen, sprich, wenn ich ein Kommando am Rad gebe, bei mir z.B. dann sollte er das auch können.
    Dann brauche ich auch keinen Springer, weil der Hund locker am Rad läuft.
    Ich mag Springer nicht, weil, wenn der Hund mal zur Seite springt, dann springt das Rad mit.
    Wenn ich ihn an der Leine habe, dann kann ich die im Notfall los lassen.

    Gruß
    Bibi

  • Ob die 5 km hin und dann wieder 5 km zurück konditionell ein Problem darstellen ist hier nicht wichtig, sondern, dass die Gelenke, Bänder und Sehnen in diesem Alter noch nicht auf diese Weise belastet werden sollen.

    Wären das jetzt 1-2km pro Strecke, würde ich sagen mit Pause, dass ist ok. Aber 10km in dem Alter ist m.M. nach zu weit.

  • Zitat

    Ob die 5 km hin und dann wieder 5 km zurück konditionell ein Problem darstellen ist hier nicht wichtig, sondern, dass die Gelenke, Bänder und Sehnen in diesem Alter noch nicht auf diese Weise belastet werden sollen.

    Wären das jetzt 1-2km pro Strecke, würde ich sagen mit Pause, dass ist ok. Aber 10km in dem Alter ist m.M. nach zu weit.

    Sag ich doch. ;)
    Weil anmerken wird man einem normal trainierten Junghund schon nach wenigen Fahrten nichts mehr. Nur gut ist es für ihn nicht.

    LG
    das Schnauzermädel

  • nochmal ne doofe frage also er würde dann auf waldboden laufen ohne leine so kann er das tempo selbst wählen und hat kein asphalt unter seinen pfoten geht das dann auch so stark auf die gelenke und sehnen ??? wann ist er altgenug um die strecke zurück zulegen

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