Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wenn der zweite Hund so anders ist als sein Vorgänger...
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Ich meinte damit so eure Erziehungsmethoden.
Und ich bin auch der Meinung das ihr das mit einem zweiten Hund lassen sollt, das sehe ich so wie Tabina.
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14. Februar 2010 um 12:06
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Wenn der zweite Hund so anders ist als sein Vorgänger... - Vor einem Moment
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Du mußt bereit sein, neue Türen zu öffnen. Ein Beagle ist kein Dobermann. Und selbst 2 Hunde gleicher Rasse können sooo unterschiedlich sein.
Mein Beagle Paco starb im Alter von 2 Jahren nach einem Unfall. Er war mein Herzhund, mein Traumhund, meine ganz große Liebe.
Es kam ein neuer Beagle ins Haus. Alle hatten mich gewarnt, nicht die selbe Rasse zu nehmen, damit ich nicht immer vergleiche. Aber es blieb beim Beagle. Kalle war und ist so ziemlich genau das Gegenteil von Paco, obwohl es die gleiche Rasse ist. Unterschiedlicher könnten 2 Hunde nicht sein. Er war viele Wochen/Monate der "falsche" Hund. Dazu kam, daß er schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hatte. Aber wir haben's miteinander durchgebissen und eine neue Welt miteinander erobert. Heute liebe ich ihn so sehr, mehr geht nicht.
Nun ist Lilo dazu gekommen. Ebenfalls Beagle. Und wieder so völlig anders als Paco und Kalle. Und ich bin einfach nur gespannt, wohin uns die Reise führen wird.Will heißen: Auch ein Dobermann wird nie so sein wie Dein früherer Hund. Sei offen für diese neue Reise und entwickle Dich weiter. Nur so kann das Glück wachsen...
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Nein nein, wir wollen uns keinen zweiten holen, ich habe nur ein wenig "geträumt".
Sonderlich viel erziehen wir nicht, wenn sie etwas gut macht, wird gelobt, die Grundkommandos kennt sie, Essen gibt es nur zu festen Zeiten und nicht wahllos immer.
Der Rest klappt soweit von allein, ich würde nur erziehen, wenn ich Probleme sehe, ansonsten lassen wir sie sich relativ entfalten. -
Erstmal frag ich mich, warum ihr euch einen Beagle angeschafft habt, wenn du so verliebt in den Dobermann bist...versteh ich nicht...

Du solltest dich ein wenig mit Hundewissen auseinandersetzen. Ihr habt einen Junghund, der Grenzen erfahren muss, der aber durch
Nackenschütteln und irgendwelche aggressiven Verhaltensweisen eurerseits nur eingeschüchtert und verunsichert wird.
Mit Erziehung hat das nichts zu tun.Dein Hund ist ein Hund und verhält sich auch so. Dass ein aufgeschlossener, freundlicher Hund sich über andere Leute freut ist völlig normal.
......was erwartest du ??
Dass sie jedes Mal ein Freudenfeuerwerk abbrennt, wenn sie dich sieht ??Den Respekt, den du von ihr verlangst, musst du dir erarbeiten, in dem du souverän bist und sie durch den Alltag führst, in dem du ihr durch dein Auftreten vermittelst, alles im Griff zu haben und ihr deutliche Signale gibst, wie sie sich verhalten soll.
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Ich habe seit über 25 Jahren Riesenschnauzer.
Manche kamen als Welpe, manche als Nothund.
Nie, aber wirklich nie war einer ansatzweise so wie der andere. Alles waren/sind echte Riesen, alle haben etwas, was den Riesen von anderen unterscheidet, aber wirklich ähnlich waren sie sich nie.Man muss sich von der Erwartungshaltung lösen. Jeder Hund ist ein Individuum, jeder Hund ist eben "er selbst". Es liegt an uns sich darauf einzulassen und mit dem Hund ein Team zu werden. Der Hund bringt alles dafür mit, es passt nur nicht immer zu unserer Erwartungshaltung, also müssen wir die ändern.

LG
das Schnauzermädel,
das auch gern mal ein halbes Jahr braucht, bis es einen Hund so nehmen kann, wie er ist -
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Gerade bei einem Beagle ist konsequente Erziehung absolut wichtig. Es ist eine sehr eigenständige Rasse. Wenn man sich selbst überläßt, machen sie ihr Ding. Und das ist nicht immer in unserem Sinne;)
Auf Druck reagieren Beagle i.d.R. mit Blockade. Aber sie sind wunderbar über positive Verstärkung zu lenken. Futter und Spaß, damit bekommt man sie gut in den Griff. Und denk bitte daran, daß es viel Bewegung und Kopfarbeit braucht, um diese Rasse auszulasten. -
Das ist eigentlich wie fast immer im Leben:
Mein Gegenüber lässt sich in den seltensten Fällen ändern, nur mich, meine Erwartungen, Einstellungen und Denkweisen kann ich ändern, um damit zurecht zu kommen

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Zitat
Der Rest klappt soweit von allein, ich würde nur erziehen, wenn ich Probleme sehe, ansonsten lassen wir sie sich relativ entfalten.Einen entfalteten Beagle durch Leben zu führen wird nicht gerade ein Traumjob

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Ich denke auch, Erziehung hat was mit Prophylaxe zu tun. Wenn man erst reagiert, sobald Probleme auftauchen, dann stimmt was im System nicht.
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Ich mag viele Hunderassen, nicht nur den Dobermann.
Na ja, ich wüsste nicht, was ich noch sonderlich erziehen sollte.
Höchstens noch das "Komm"-Kommando, dass sie ihr Ziehen an der Leine ein wenig reduziert und keine Zeitungen mehr zerfetzt.
Ansonsten wüsste ich nicht, was ich noch großartig erziehen sollte, sonst verhält sie sich ja ganz gut, und ab und an mal nen Socken schnappen stört mich nicht. - Vor einem Moment
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