Ableinen
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indem er manchmal kommt, und mitm schwanz wedelt. allerdings nicht sehr oft. wie ich schon sagte
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24. Juli 2006 um 15:22
schau mal hier:
Ableinen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bis ein Hund ein Kommando wirklich kann, kann er bis zu 5000 Wiederholungen des Kommanods benötigen, je nach Rasse, usw.
Wie hast du den das Kommen geübt??
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mich hinknien und rufen, dabei mitm finger vor mich aufn boden zeigen.
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Zitat
mich hinknien und rufen, dabei mitm finger vor mich aufn boden zeigen.
Willst du dem Hund damit sagen, daß wenn du ihn rufst das wieder machen wirst? Was soll der Hund damit anfangen??????? -
Zitat
Willst du dem Hund damit sagen, daß wenn du ihn rufst das wieder machen wirst? Was soll der Hund damit anfangen???????muss ich das verstehn?
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mein tip! :licht:
auch wenn er mal nix spannendes sieht und ein paar meter von dir weg steht, läuft etc. solltest du ihn einfach mit einem ganz schlichten "hier" (hört sich für den hund viel eindeutiger an als "komm hier" oder so etwas) rufen und dann wird er mit 99% sicherheit kommen... er hat ja auch nix besseres zu tun

und dann gibst du ihm ein leckerchen oder freust dich einfach gaaaanz doll! und lobst un streichelst ihn...
ich denke das is ne gute übung damit er auch in einer spannenderen situation lieber zu dir kommt...
probier es mal aus...
lg
mira -
ich empfehle hundeschule... die zeigen die wie man fundiertes training macht das du auch daheim anwenden kannst.
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Zitat
Nein wüsste ich nicht
, aber ihm ist schon klar was "komm her" bedeutet, das merkt man. Nur kommt er halt nicht.@Kindhund
Wenn ich dann einfach weitergehe oder mich verstecke hab ich angst das er dann in die falsche richtung läuft und abhaut :/
Wenn dein Hund nur einen Funken Bindung zu dir hat, wird er kommen. Wenn nicht hilft dir nur Schleppleine und viel üben!
Leine in einer Gegend ab, wo keine Straße ist, damit nichts passiert. Wenn er kommt, ganz doll loben. Haben in der Sturm- und Drangzeit auch 5 Monate Schleppleine gemacht und es hat sich gelohnt! Dein Hund muss lernen nach dir zu gucken. Hund an die Schleppleine und kommentarlos Richtungswechsel machen. Geht dein Hund an der Kreuzung links, gehst du rechts, und wenn du nach 5 m wieder umdrehst. Jedes Mal, wenn dein Hund schnell zu dir kommt, gibts ein Leckerchen. Rede wenig mit deinem Hund, damit er dir zuhört, wenn er wirklich folgen soll. Volllabern bringt gar nichts. Und ansonsten daheim immer wieder das Komm und Hier üben und immer mit Leckerchen oder Spiel sofort loben. Erst dann wirds besser. Ohne Üben kein Erfolg!
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unser hund hat normalerweise immer angst und zu verlieren und haut deshab nich aber am we hat sie es doch versucht und hat einfach nich mehr gehört un is trabend davon... so schnell wird die nich mehr abgleint.
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@Kindhund: Der Tipp ist gut, aber wahrscheinlich eher als Fortgeschrittenes Training zu sehen.
Ich denke, Doggy sollte erst mal an der Basis nochmals üben.
Übung mit der Futterschüssel/Futterdummy
Wenn Du deinen Hund füttern willst, lege ihn ab oder lass ihn sitz machen, wenn das nicht geht solltest du eine 2. Person haben die den Hund festhält.
Ruf den Hund immer mit dem gleichen Wortlaut (Hier / Komm / oder sonst was) zur Futterschüssel/dummy und lass ihn fressen. Mach das erst eine Runde zu Hause, bis die Übung sich gefestigt hat. Auf dem Spaziergang an die Schleppleine nehmen und Dich mit reichlich Leckerchen bewaffnen. Dann den Hund rufen mit dem Wortlaut, wenn er kommt, denn Hund loben und gleich ein Leckerchen geben oder mit ihm spielen.
Erst einmal muss er ja lernen und wissen, dass es sich für ihn lohnt zu dir zukommen und da gibt es dann was tolles. - Vor einem Moment
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