Böse Katze!!!
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Heute früh hatten wir einen Unfall....
Wahren gerade aufgestadnen und Urmel wahr ganz Hopsig und Freudig wie jeden tag nach dem aufstehen. Wir machten unsere erste pipi pause und dan gabs erst mal Zoofütterung alles kein Problem... Danach ging Urmels Hopsen weiter, auch Fetti(Kater) kam gerade nach dem Fressen vom Kratzbaum gesprungen und wollt wieder ins Bett gehen... Urmel allerdings wollte gerne mit Ihm spielen, Fetti mag das nicht und faucht ihn dan normalerweiße einfach weg.. gab bisher in fast 4 Wochen keinen ernsten vorfall... Nur meinte Urmel heute vor lauter Freude das er Ihm nachrennt und drauf springt.... Katze dreht sich um und haut zu (verständlich er hat sich erschrocken weil sich das Urmel bei Ihm eigentlich nicht erlaubt nur bei der anderen Katze und die rennt dan einfach ohne mucksen weg... Aufjedenfall gingen Fettis Krallen in Urmels Auge, genau das wovor ich angst hatte... wässriges Blut und schoss.... MIST!!!! Mein Freund und Ich sofort hingerannt und gekuckt... voll mittendrin erwischt.... Tierarzt anrufen... Tierarzt sagt das wir kommen können... sofort hingefahren... Dan sagt mir die blöde Kuh das ich warten muss... mir schiessen die Tränen (mein Freund musste fahren er hatte um 9 ein wichtiges Meeting wahr mir alles zu arg) ... peinlich wahrs mir... Dank meiner Heulattacke durften wir doch sofort rein...das wahrs wert...
Sie erst mal Auge betäubt und genau geschaut was passiert ist. Ein riss mitten im auge.. Dan weiter Untersucht wie tief er ist etc... Hat er nochmal Glück gehabt is nicht tief. Er ist nicht Blind und wird wohl bei guter Nachbehandlung nur eine Narbe im Auge zurück behalten. Müssen jetzt 3 mal täglich ne Antibiotika Augensalbe unters Lied machen (da wird er sich bedanken) und hoffen das alles gut geht.
Er sieht grad so schlimm aus das eine Auge so halb zugedrückt ... Er tut mir unheimlich leid... Aber wie hät ich wissen solln das Fetti in nach der Zeit verhaut...
Er schläft jetzt seit dem wir wieder daheim sind. Ich hoffe so das das Hund Katze verhältnis jetzt nicht komplett versaut ist. Würd Urmel verstehen wenn er Katzen jetzt hasst. Aber was soll ich dan tun... bisher gabs noch keine neue Begegnung zwischen Ihnen...
Hat vllt jemand so einen fall erlebt und kann mir sagen wies ausgegangen ist mit Heilungsprozess etc?
(Urmel ist 16 Wochen alt) - Vor einem Moment
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Hallo,
...unser Dino hatte als Welpe auch einen Tatzenhieb ins Auge bekommen.
Das ist relativ rasch und problemlos wieder verheilt.
Zurück blieb eine lange, dünne gezackte Narbe, die immer sichtbar
blieb.Dino ist zwischen vier und fünf Jahren erblindet.
Das hatte mit der Sache aber nichts zu tun.
Im Regelfall hätte es ihn wohl nicht behindert.Ich denke, Du musst Dir keine all zu grossen Sorgen deswegen
machen.Die Hund/Katze-Sache musst Du eben beobachten und entsprechend
aufpassen. Da kann man so pauschal nicht viel raten. Musst Du vor
Ort sehen, wie die beiden sich verhalten.Wünsche gute Genesung!
liebe Grüsse ... Patrick
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Sei nicht so böse auf die Katze. Sie kann nichts dafür. Hat sich nur gegen den aufdringlichen Welpen gewehrt. Das hat auch nichts über die Beziheung untereinander was auszusagen. Meine Kater kabbeln sich auch hin und wieder mal. Und auch mit Krallen. Ab und an hat dann ein Kater auch mal ne Schramme.
Mit Hundi und den Katzen ist es so wie bei dir: Ab und an meint sie den beiden hinterher jagen zu müssen. Ein Kater läuft dann weg und gut ist. Der andere haut auch schonmal zu. Bisher ist glücklicherweise nichts passiert. Er haut auch meist ohne Krallen, es sei denn es wird zu bunt. Aber dann ist es meine Aufgabe das zu regeln. Du kannst nur hoffen das dein Hundi es nun gelernt hat, dass man Katzen nicht ärgert. Ansonsten musst du es ihm beibringen und aufpassen.
Mit Augenverletzungen kenn ich mich nicht aus.
Aber alles Gute für den Kleinen!!! -
So eine Augenverletzung hatten wir bei unserer letzten Hündin auch, das untere Augenlid war auch noch aufgeschlitzt...... (war aber von 'ner fremde Katze, der sie draußen nach gelaufen ist)
Die Narbe in der Hornhaut ist gut verheilt und sie ist nicht erblindet.
Also weiterverarzten und ruhig abwarten. Es muss ja nicht gleich so schlimm werden.
Unsere jetzigen Katzten schlagen zwar nach unserem kleinen Beaglemonster, aber die Krallen sind zum Glück 'drinn.
Sie akzeptiert das mittlerweile und trollt sich dann.
Wir versuchen natürlich die Anrgiffe des Hundes zu verhindern, mittlerweile klappt das auch zu 80%, an den restlichen 20% arbeiten wir noch.
Aber es wird immer besser, da kann man wirklich nur versuchen den Hund vom jagen der Katzen abzubringen.
Wenn sie nicht gerade ihre sollen 5 Minuten hat, erlaubt ihr die große Katze mittlerweile sogar schon mal ein kurzes Ohrenabschlecken.
Vielleicht hat Euer kleiner Kerl nach dem unangenehmen Kontakt jetzt auch ein bisschen mehr Respekt vor der Katze, das wünsche ich Euch!
Ansonsten heißt es halt höllisch aufpassen. :warn: -
Das Problem mit dem höllischen aufpassen ist halt das es momente gibt in denen man gar nicht so schnell sein kann. Und das man einfach auch noch anderes zutun hat und es eigentlich unmöglich ist die Tiere komplett auseinander zu nehmen wenn sie unbeaufsichtigt sind. Dan könnt man nicht mehr aufs Klo gehen ohne vorher zu kontrollieren ob auch jeder in einem unterschiedlichen verschlossenen Raum ist.
Ich hoffe jetzt einfach mal drauf das der Hund gelernt hat und ruhe gibt.
Die Katze ist ja nicht Böse (Thema falsch gewählt) Er is meiner Meinung nach nicht Schuld, er hat sich erschrocken und reagiert wie wohl die meisten Katzen reagiert hätten in einer neuen Situation. Davor wahr ja alles wunderbar. Sie haben sich vom ersten tag an toleriert, mehr kann man finde ich nicht erwarten. Hatte mir das ganze schwerer vorgestellt. Ist halt blöd gelaufen das es gleich das Auge erwischt hat...
Stimmt das eigentlich das Katzen auf Augen "zielen"?
Hatte nicht den Eindruck das meiner gezielt hat heute eher das er einfach gehaun hat egal was getroffen wird. -
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Nein, ich denke nicht das Katzen direkt auf Augen "zielen"
Mein Kater, er war ein verwahrloster Streuner der mich als neue Besitzerin auserkoren hatte, hatte sein Lebtag draußen wohl nie mit Hunden zu tun bis auf sie sich vom Leib zu halten...
Als Keyla einzog, war er erstmal zu tode beleidigt und wollte nicht mehr rein kommen um bloß nicht mit diesem wedelnden, verspielten Ding in Kontakt zu kommen. Irgendwann war es ihm aber zu ungemütlich draußen geworden (mittlerweile ja nun auch verwöhnt...) und der Streuner der schon bei Gebell in der Nachbarschaft reiß aus nahm betrat hoheitsvoll das Wohnzimmer.
Erstmal hielt er sie nur mit fauchen in schach ud war die meiste Zeit draußen. Ich dachte die beiden würde ich im Lebtag nicht aneinander gewöhnen können...Keyla wollte nur spielen und fand ihn oooohne ende interessant und er wollte sie am besten gar nicht sehen.
Mittlerweile sind drei Monate vergangen, sie leckt ihm die Öhrchen und er schnurrt....wer hätte das gedacht ????
Er hatte ihr zweimal -weder gezielt, noch mit ausgefahrenen Krallen- einen Patscher auf die Nase gegeben, denn die bzw das Gesicht des Hundes ist nunmal das was am nächsten dran ist. Wenns passiert trifft es leider nunmal meist die Augen oder eben die Nase.
Obwohl sich die beiden wirklich gut arrangiert haben (Keyla hat mittlerweile enormen Respekt vor ihm und hat begriffen, das er kein Spielkamerad ist) habe ich immer ein Augen bzw Ohr auf die beiden. Es ist natürlich leichter wenn die Katze auch zwischendurch draußen ist, was bei dir glaub ich nicht der Fall ist ?!
Aber glaub mir, sie werden sich arrangieren und ich denke dein Kleiner wird keinen riesen Hass entwickeln sonder eine gehörige Portion Respekt.Ich wünsch ihm gute Besserung (übrigens hatte meine erste hündin ebenfalls einen riesen Riss im Auge-durch fremde Katze, sie hatte ebenfalls eine sichtbare Narbe, hatte jedoch auch keinerlei Einschränkungen oder Probleme dadurch und konnte ihr Lebenlang bis zu ihrem Tod sehen wie ein Lux...)
Lieben Gruß
Denise, Keyla und die Battle-Cat
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Doch sind Freigänger nur momentan nicht weils Ihnen zu kalt ist. Da ist der Freigang wenns hoch kommt 3 min und das auf eigenen wunsch

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Zitat
Das Problem mit dem höllischen aufpassen ist halt das es momente gibt in denen man gar nicht so schnell sein kann. Und das man einfach auch noch anderes zutun hat und es eigentlich unmöglich ist die Tiere komplett auseinander zu nehmen wenn sie unbeaufsichtigt sind. Dan könnt man nicht mehr aufs Klo gehen ohne vorher zu kontrollieren ob auch jeder in einem unterschiedlichen verschlossenen Raum ist.
Ich hoffe jetzt einfach mal drauf das der Hund gelernt hat und ruhe gibt.
Wäre natürlich am schönsten, wenn das gereicht hätte. ich drücke die Daumen.
Höllisch aufpassen geht natürlich nur begrenzt, ist schon klar. Wir können auch nicht den ganzen Tag nur "Katzensitter" spielen und wenn Du schreibst Euere Katze sei eigentlich nicht generell böse war das hoffentlich nur ein Ausrutscher.
Auf die Augen zielen unsere beiden nicht direkt, die Schläge mit der Pfote gehen rechts und links vorne an die Schnauze, wenn das vorhergehende fauchen und knurren ignoriert wird.
Meist nur verwarnend und leicht, manchmal - wenn der Hund zu forsch ankommt- aber auch richtig fest -ohne Kralleneinsatz zum Glück-.
Wenn die Beageline sich dabei weiter auf die Katze zubewegen würde, könnte das auch mal ins Auge gehen.
So scheint es bei Euch gewesen zu sein, wenn Euer Urmelchen der Katze nachgejagt ist.
Ich habe mal gelesen, Katzen schlagen gezielt auf das, was ihrer Pfote am nächsten ist und nach meinen Beobachtungen kann ich das bestätigen.
Alles geht erst mal auf die Nase.....auch bei meinem Mann -den hat unsere Dicke auch schon erwischt, als er ihr Knurren ignorierte und sie sich dabei noch bedrängt fühlte.
Ich denke, dass sich das bei Euch mit der Zeit einspielen wird.
Solange die Katze Platz hat dem Welpen aus dem Weg zu gehen und die beiden sich nicht ständig bekriegen, wir mit der Zeit Ruhe einkehren.
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Hundi hat nicht gelernt währ heut morgen schon wieder am drauhopsen gewesen (hab ihn vorher zu mir rufen können)
Mein Fettal is ein ganz lieber eigentlich man kann alles mit Ihm machen, wirklich alles, er hat auch noch nie einen Menschen gehauen wobei ich das verstehen würd wen ich meinen Sohn mal wieder dabei erwisch wie er ganz doll die Katzen "Knuddelt"
Sie haben eigentlich beide eine Engelsgeduld und gehen unschönen aus dem weg aber wehren sich nicht, hab sogar schon ma versucht denen beuizubringen sich zu wehren... klappt nicht. Man kanns ja auch nicht wirklich erklären.
Der Hund wahr bisher nie ein Problem, haben Ihn nie grundlos angefaucht oder irgendwas obwohl sie Hunde nur wenig kannten. Nur wahr das gestern eben zuviel aber daran wahr wohl eher der Hund oder am meisten ich Schuld als mein Kater. Würd das Thema am liebsten ändern, ist ungerecht gegenüber Ihm :|
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