Braunroter Ausfluss
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Ich wette mit euch das der TS nicht mit dem Patienten beim TA war. Vielleicht hat er angerufen oder ist ohne Hund hin gegangen, aber vorgestellt hat er die Hündin garantiert nicht.
Er wird sich hier auch bestimmt nicht mehr melden. - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Ich wette mit euch das der TS nicht mit dem Patienten beim TA war. Vielleicht hat er angerufen oder ist ohne Hund hin gegangen, aber vorgestellt hat er die Hündin garantiert nicht.
Er wird sich hier auch bestimmt nicht mehr melden.
das selbe hab ich mir grad auch gedacht... -
unsere hündin hatte sowas auch, nach ihrer kastration.
es muss also nichts schlimmes sein und da sie es beim ta hat abchecken lassen find ich ja in ordnung. man sollte das eben im auge behalten.und überdenkt mal bitte euren ton hier, sie ist 16 und mit 16 hab ich auch nicht meinen eltern auf der nase rumgetanzt. sie kann nichts dafür das ihre mutter so ist wie sie ist, ändern wird sie ihre eltern durch euer rumgemecker hier auch nicht können.
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Büdde ... nicht auf dem TE herumhacken.
Er ist 16!
Und versucht sich zu informieren und zu helfen bei etwas was eigentlich nicht in seiner Verantwortung sondern in der seiner Mutter (Eltern) liegt.
Klar ist ein 16jähriger kein Kind mehr.
Entgegen den Wünschen und Regeln der Eltern zu handeln ist dennoch nur begrenzt möglich.
Erst recht wenn es Geld kostet.Ich finde es sehr unfair ihm nun noch zu unterstellen er sei gar nicht beim TA gewesen.
Und er sollte nicht die Haue abkriegen die (vielleicht?!?) eigentlich jemand anders verdient hätte!
LG
Tina -
Haaaalloooo,
habt ihr da was überlesen..."1 Woche nach den Welpen Schwächeanfälle mit Ausfallerscheinungen..." ...... also wenn das nicht reicht !!!!!!!!!
Hier geht es nicht NUR um bräunlichen Ausfluß !!!!!!!!!!
Genau dieses Erscheinungsbild passt wie Faust auf´s Auge zu einer Schwangerschaftsvergiftung .................... ( Sag ich, weil ich es kenne !!!!!!!!!!!!!! )
Also wer da nicht auf die Idee kommt zum TA zu gehen ( ich spreche ja an den Erwachsenen zum Threaderöffner ), ............ ihc weiss ja nicht.
Ich hab mich auch schon viel jünger mit um die Welpen unserer Schäferhündin gekümmert und ich wusste immer, wenn was nicht in Ordnung war, hatte aber auch nen Großvater, der sehr verantwortungsvoll damit umgegangen ist und mir das gleich mit auf den Weg gegeben hat.
Gruß
ALexandra, die sowas einfach nicht fassen kann. -
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Vor allen Dingen kann und will ich nicht nachvollziehen, warum nach einer Geburt, die Mutter & Welpen keinem Arzt vorgestellt werden.
Das ist doch Pflicht, nicht Gesetzlich, aber das sagt einem doch der Menschenverstand.
Und den sollte ein 16 Jähriger schon haben. -
Das der Hund dringend zum TA sollte bzw mitsamt Welpen eigentlich betreut gehört ist ja keine Frage.
Mir gehts hier nur darum das ein Teenie von 16 Jahren leider manchmal keine Chance hat gegen die Eltern = Verantwortlichen anzukommen.
Und wenn er schon nach Wegen sucht und hier fragt bringt es nix ihm eins über die Rübe zu hauen.
Er war beim TA sagt er - gut.
Der TA hat gesagt alles ist normal - gut.Warum dann noch Spekulationen und Unterstellungen?
Zitat
... aber das sagt einem doch der Menschenverstand.
Und den sollte ein 16 Jähriger schon haben.Aber vielleicht nicht die Möglichkeit es umzusetzen!
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Hallo,
ich schließe mich da Tabina an.
Sie hat genau die Worte geschrieben die mir durch den Kopf gegangen sind.Spekualtionen helfen keinem und mit 16 kann man einfach nicht so entscheiden wie man möchte.
Ihr kennt die Umstände zu hause nicht und von daher sollte man sich kein Urteil über den TS bilden.Liebe Grüße
Steffi
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Hallo Tabina

also ich wäre die letzte die einem 16jährigen hier eins über die "rübe hauen" möchte.
ich habe nur geschr., das ich aus eigener erfahrung weiß, das die hündin mal zu einem andern TA sollte bzw. zu dem alten , der mal eine ultraschalluntersuchung macht.

ich möchte mit meiner äußerung keinen verletzen usw. aber ER hat sich hier eingeloggt und sucht hilfe, die man (wir ) ihm gern geben!!!!ich weiß auch aus eigener erfahrung, das so ein forum knallhart sein kann, aber es hat auch uns aufgerüttelt !!!!!!! (ok ist in einem andern forum zu einem andern - aber ähnlichen thema/problem was wir hatten).
da bekam ich schelte über schelte, aber ich habe dann alles nachgelesen und mir die worte der anderen mir nicht nur einmal durch den kopf gehen lassen.
ich finde, hilfe bekommt man auch, indem man kritik äußert an dem handeln des anderen, denn kritik ist / sollte im positiv sein und man sollte draus lernen.wie geschr. : ich möchte KEINEN hier verletzten, aber ich möchte die leute aufrütteln und mit meiner und der der andern erfahrung, das fehler die man selbst macht, die andern nicht machen !!!!!!!
(möchte das forum hier nicht nennen, weil ich nicht weiß, ob man damit "werbung " - querverweise geben darf.
lg eddi , kira und ihre menschl. fam.
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ZitatAlles anzeigen
Das der Hund dringend zum TA sollte bzw mitsamt Welpen eigentlich betreut gehört ist ja keine Frage.
Mir gehts hier nur darum das ein Teenie von 16 Jahren leider manchmal keine Chance hat gegen die Eltern = Verantwortlichen anzukommen.
Und wenn er schon nach Wegen sucht und hier fragt bringt es nix ihm eins über die Rübe zu hauen.
Er war beim TA sagt er - gut.
Der TA hat gesagt alles ist normal - gut.Warum dann noch Spekulationen und Unterstellungen?
Aber vielleicht nicht die Möglichkeit es umzusetzen!

es ist auch nicht unebdingt das was ihr schreibt, sondern wie.
ich hatte auch haustiere als ich 16 und jünger war, aber wenn meine eltern gesagt haben das es unnütz ist mit denen zum ta zu gehen...was sollte ich denn machen.
mich trotz dees verbots hinzubegeben und dem ta erklären das ich kein geld habe und die eltern ja eh dagegen sind?welche normale ta würde solch ein tier behandeln...
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