überlege abzugeben
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Es geht aber darum, dass ich die Verantwortung nicht mehr will auch keinen Teil.
Tut mir leid...da entschwindet langsam auch mein Verständnis!
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13. Februar 2010 um 12:41
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überlege abzugeben - Vor einem Moment
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Verena, auch das sollte sie nicht im I-Net veröffentlichen, oder?
Gruß
BiancaIch finde es nicht schlimm, solange man nicht allzusehr ins Detail geht. Mir ging es ja nur darum, ob es überhaupt eine Rolle spielt ... weil die Situation dann vielleicht nochmal anders zu bewerten ist.

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ok, dann liegt es nicht an dem Hund sondern, an der schwierigen Tocher-Vater Beziehung. Der Hund ist das Symptom.
Aber ich kann nachvollziehen, dass Du wütend auf den Hund bist, der Dir das Gefühl gibt an letzter Stelle zu stehen.
Das ist keine gute Konstellation, aber das weißt Du ja selbst. Wenn es keine Möglichkeit gibt die Beziehung zu Deinem Vater zu verbessern und Du so darunter leidest und der Hund Dir nicht gut tut, dann muss er weg!
Dieser Meinung bin ich definitv, da ja auch der Hund unter der Situation leidet.
Aber es geht ja in erster Linie um Dich. Du solltest mit jemanden darüber reden.
Niemand sollte mit etwas ständig konfrontiert sein, weil er gezwungen oder genötigt wird. Hund in oder her. Der Mensch steht im Vordergrund und nicht der Hund! -
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Tut mir leid...da entschwindet langsam auch mein Verständnis!
Warum Björn??
Es ist eine klare Aussage und genau darüber hat sie sich Gedanken gemacht, was ich wiederrum gut finde.
Warum sollte sie den Hund behalten wollen, wenn sie ihn nicht mehr will bzw. es in ihren Augen nicht mehr schafft, ihm gerecht zu werden?
Ist es da nicht besser, einen klaren Schnitt zu machen?Und sie gibt ihn ja nicht unüberlegt ab, sondern sie versucht ihn über Kontakte zu vermitteln, die sich mit Hütehundrassen auskennen.
Wenn sie ihn nur loswerden wollte, dann bräuchte sie ihn nur in DHD oder so reinsetzen und morgen wäre er weg.
Gruß
Bianca - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Im Grunde ist es ja auch unerheblich, warum und wieso.
Ich würde ganz offen mit Deiner Familie sprechen und ihnen auch noch einmal sagen, dass Du NICHT willst, dass es zum Familienkrieg ausartet. Sprich ALLE Punkte an, die Dich bewegen. Mach ALLE Punkte klar, zu denen Du zukünftig nicht mehr bereit bist. Dann können Deine Eltern überlegen, ob sie den Hund trotzdem behalten möchten (und zu welchen Bedingungen) oder nicht.
Hab keine Sorgen wegen den Kommentaren. Im Moment sind Deine Eltern wahrscheinlich einfach nur geschockt.
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Warum Björn??
Naja...weil ich das bisher so gelesen habe, als würde der Themenstarterin die Verantwortung für den Hund einfach über den Kopf wachsen und sie für sich keine andere Möglichkeit sieht als den Hund abzugeben.
Bis dahin hat mein Verständnis noch gereicht!
Wenn die anderen Familienmitglieder den Hund aber evtl. behalten wollen und man um eine Abgabe herumkäme, indem halt JEDER etwas Verantwortung übernimmt und selbst das der Themenstarterin zuviel wäre dann finde ich das im wahrsten Sinne des Wortes EGOISTISCH!
Ich komm da gedanklich halt einfach nicht mehr mit!
Vor drei Jahren wollte man unbedingt einen Hund haben, macht Agility mit ihm, läuft die BH mit ihm usw. und auf einmal ist selbst ein Teil der Verantwortung zuviel...versteh ich nicht...ehrlich... -
Zitat
Naja...weil ich das bisher so gelesen habe, als würde der Themenstarterin die Verantwortung für den Hund einfach über den Kopf wachsen und sie für sich keine andere Möglichkeit sieht als den Hund abzugeben.
Bis dahin hat mein Verständnis noch gereicht!
Wenn die anderen Familienmitglieder den Hund aber evtl. behalten wollen und man um eine Abgabe herumkäme, indem halt JEDER etwas Verantwortung übernimmt und selbst das der Themenstarterin zuviel wäre dann finde ich das im wahrsten Sinne des Wortes EGOISTISCH!
Ich komm da gedanklich halt einfach nicht mehr mit!
Vor drei Jahren wollte man unbedingt einen Hund haben, macht Agility mit ihm, läuft die BH mit ihm usw. und auf einmal ist selbst ein Teil der Verantwortung zuviel...versteh ich nicht...ehrlich...Am Anfang wurde viel darüber diskutiert, warum der Zeitaufwand überhaupt zu viel wird. Sie hat an dieser Stelle geschrieben, dass sie sich inzwischen weiß, dass sie eigentlich kein Hundemensch ist. Viele hier im DF haben managen tolle Hunde und Fulltime-Jobs (ich ja auch) - nur fällt das eben umso schwerer, wenn man kein Hundemensch ist und der Hund vielleicht nicht so unverbrüchlich zur Freizeit dazu gehört. Mein Hund ist für mich keine Arbeit, er ist Bereicherung.
Außerdem vermute ich, dass sie Zweifel hat, ob ihre Eltern sich auch an die Arbeitsteilung halten. Da es IHR Hund ist, waren die Eltern bislang wohl keine große Stütze.
Ich sehs aber wie Du. Wenn Die Eltern (die Großeltern kümmern sich ja wohl auch noch um den Hund) sich zur Übernahme bereit erklären, wäre es sicher eine tolle Lösung.
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Quirina: Ich bin nicht wütend auf den Hund. ICh mag ihn sogar sehr....
ICh weiß ja auch nicht was hier immer rausgelesen wird am besten beenden wir das Gespräch mit Vater-Hund usw. das brint ja nichts hier.
Ich weiß auch nicht wie ich die Situation jetzt genau beschreiben soll, dass es jeder versteht.
Klar wenn sie sich bereit erklären ihn zu übernehmen wäre das super.
Nur ob das dann so funktioniert weiß ich auch nicht, aber einen Versuche wäre es ja wert...Ach man ich weiß ja auch nicht....
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Wie wirst du das machen, wenn sich Interessenten melden? Schaust du dir das neue Zuhause an?

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