Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
wo ist die harmonie hin?
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26. Januar 2010 um 17:24
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LG Steffi mit Buddy
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hallo!
erstmal danke für die vielen antworten ein paar habe ich ja schon zitiert.
wir wohnen nicht in einer wohung sondern in einem großen haus. wir hatten auch schon einen hundetrainer da mehr als einen und es wurde einfach nciht besser. ich selber habe nichts verändert. der casper lag im sommer immer viel im flur, weil es im drinnen zu warm war. nachdem es aber zu kalt war kam er oft rein er konnte auch so immer rein, weil die tür offen stand. als er dann immer öfter rein kam fing der nicky das knurren an auch, wenn er noch 5 meter von ihm weg war und er nur gesehn hat, dass er ins wohnzimmer kommt. ich hab sonst nichts verändert. bisher hat der nicky noch keine katze verletzt die katzen haben aber auch mittlerweile verstanden das sie weg bleiben sollten, wenne er knurrt. natürlich bin ich mi im klaren das ein dackel ne andere erziehung braucht als ein schäfermix schon gar mit der vorgschichte die der schäfi hat. draußen rufe ich den casper auch ab, wenn ich seh er verscuht den nicky wieder zu beträngen, aber das klappt nicht immer. -
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Bring bis dahin Ruhe in Euren Sozialverband (incl. Katzen) hinein, indem Du prekäre Situationen erst einmal meidest, bis der Hundetrainer da war:
wie bekomm ich ruhe rein vorallem bei den katzen?? hundetrainer hatten wir auch schone mehr als einenL
[/quote]
Also ich versuch nochmal zusammenzufassen:
Die Auseinandersetzungen kommen nur vor, wenn es darum geht drinnen oder draußen den "Raum" zu kontrollieren?
Es kommt nie vor, wenn es um sonstige Ressourcen geht, wie eben die Kauartikel, Spielzeug, Lekkerli, Streicheln, etc?
Was genau haben denn die Hundetrainer gesagt - die den Vorteil hatten, dass sie die Hunde - hoffe ich - in Aktion sehen konnten?
Haben die Trainer Dir Ratachläge gegeben, wenn ja, welche?
Und hast Du die dann auch durchgeführt - mit oder ohne Erfolg?LG, Chris
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natürlich habe sie sie auch live erlebt und sagten das selbe wie hier schon mehr als einmal genannt wurde. der dackel knurrt, weil er seine ruhe haben will (macht er aber immer egal wann es ist selten das er es nicht macht) wir sollen den schäfi mehr kontrollieren. kaum klappte bei ihm das eine hat er das nächste wo er mist macht. beim fressen gibt es keine probleme auch bei den kauartikeln nicht da bleibt jeder bei seinem eigenen und da kann der napf auch neben dem anderen stehn ohne probleme. der schäfi kontrolliert draußen den raum und drinnen stellt sich ab und an nicht ommer der nicky zum beispiel an angelehnte türen und knurrt,wenn der andere kommt.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Nach welcher Methode gehst du mit den Hunden um? -
Hallo Safiro,
das hilft Dir jetzt erst einmal wenig, aber ich finde die Probleme ausgesprochen interessant - alles, was direkte DICH betreffende Ressourcen angeht (Streicheln, Fressen, Lekkerli) hast Du im Griff.Das ist schon mal sehr gut! (hilft Dir also vielleicht ja doch...)
Das Problem ist nur in einem Bereich, der Dich als Ressource nur zweitrangig betrifft. Auf den ersten Blick jedenfalls.
Denn ich glaube - in Schriftform, ohne die Hunde zu sehen, ist das aber wirklich immer nur "vermuten" und "glauben" - dass Du in dieser Sache weiterkommen könntest, indem Du den "Raum draussen und drinnen" zu DEINER SAche machst...
Die FRage ist nur wie?
MEIN Ansatz wäre, dass DU in der nächsten Zeit ganz einschneidend (die sollen und müssen das merken dürfen, die beiden) die Ansagen macht, wer sich wo, wie bewegen darf. Bei gemeinsamen Spaziergängen gilt Leinenpflicht, einer rechts, einer links und DORT haben die beiden dann auch zu bleiben - anfangs werden sie regelrecht Amok laufen und großes Kuddel-Muddel veranstalten, aber je konsequenter Du bleibst, desto schneller werden sie kapieren, dass nun ein anderer Wind weht...
Die freie Bewegung müsstest Du dann mit jedem Hund einzeln ein wenig nachholen.
Drinnen gilt - der Dackel muss merken, dass das Wohnzimmer nicht SEIN Zimmer ist... Die Hunde sollen jeder einen festen Platz zugewiesen bekommen, der dann ihrer ist. Und jeglicher Ansatz des Dackels, die Bewegung im Raum des Schäfers zu kontrollieren, muss von Dir unterbunden werden. Wenn Du, Dackel und Schäfer in einem Raum seid und der Dackel den Schäfer anknurrt, nur weil der so "dreist" ist, sich zu bewegen, wird der Dackel kurz, aber bestimmt, z. B. mit einem "So nicht, mein Freund" (der richtige Text gibt automatisch die richtige Tonlage, nämlich die, dass DU die Entscheidung triffst und ihn jetzt mal - leider, leider - kurz rausschmeisst...) aus dem Wohnzimmer "geschmissen"(rausgeschickt am besten, so dass der Dackel aktiv rausgehen muss), kurz Tür zu und je nachdem, wie der Dackel sich so gibt, nach kurzer Zeit wieder reinlassen, sobald er wieder zur Besinnung gekommen ist.
Selbiges auch und erst Recht, wenn der Dackel die Katzen anbrummelt.
Wenn der Dackel dem Schäfer den Durchgang durch die Tür verwehren will - Dackel ruhig, aber bestimmt auf seinen Platz schicken, Tür aufmachen und den Schäfer stimmlich auffordern, herzukommen (oder wegzugehen, was er halt grad vorhatte)
Übernimm DU die Kontrolle über den Raum, in dem Ihr Euch bewegt.
Wichtig ist, dass Du alles wirklich ruhig und bestimmt machst.
Keinen der beiden dann irgendwie bevorzugst - während der Dackel im Flur oder wo auch immer sein Mütchen kühlt, nicht BETONT für den Dackel bemerkbar den Schäfi betüddeln....Wie geschrieben - so oder so ähnlich wäre MEIN Ansatz dabei.
Was hälst Du davon?LG, Chris
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hey chris!
ich finde das was du schreibst wirklich gut. ich denke cih werde es mir zu einem späteren zeitpunkt erneut durchlesen und dem entsprechend nochmal mehr dazu schreiben. ich hab vorher auch den dackel so wohl als auch den schäfer immer dann rausgeworfen, wenn er geknurrt hat oder auch der schäfer den katzen mal wieder hinterher ist. ich denke das kann doch nicht sein, wenn ich 2 hunde habe, das er der eine sich nicht frei bewegen darf weil immer einer von beiden versucht seinen gegnüber zu kontrollieren egal ob der schäfer beim gassi oder der dackel im raum. alle beiden haben in meinen augen zu viel macht über den anderne und das macht die schlecht stimmung und probleme untereinander. alle beide gehn sehr gut an der leine, abwer wenn sie nicht zusammen toben können, dann hab cih zuhause 2 völlig unausgeglichene hunde die dann versuchen im haus alles auf den kopf zu stellen. auch wenn sie beiden alleine rennen dürfen sind sie ncoh lange nicht so friedlich zuhause als wenn sie beide zusammen gerannt sind gerade auch, weil ich dann die chance habe, wenn beide rennen den schäfer zu kontrolieren udn ab zu rufen, wenn er den dackel mal wieder versucht zurück zu treiben. bisher klappt es doch sehr gut, weil er auf mcih bezogen ist und nicht mehr so sehr nach dem dackel guckt. er versucht eben die herde zusammen zuhaalten, aber am anfang als er kam hat er auch gemeint ich sei sein schaf und hat schäfertypisch mich zurück bringen wollen... DAS hab cih ihm aber ganz schnell klar gemacht das ich der chef bin und er bei mir zu kommen hat und ich nicht bei ihm. das problem war oft beim joggen das er dann kam und mich zusammen halten wollte.
LG
safiro -
Ich habe jetzt nochmal versucht es zu finden, bin aber nicht erfolgreich gewesen.
Wie lastest Du die Hunde aus?
Nur spazierengehen und rennen lassen?
Oder machst Du auch mal was alleine mit jedem Hund?Ein Dackel und ein Schäfer sind ja wie schwarz und weiß, die haben komplett andere Ansprüche.
Wenn ich mir das alles so durchlese, habe ich eher das Gefühl, der Schäfer hat tierisch Langeweile, die er irgendwie abbauen möchte.
Ob es nun im Katzen jagen ist, dann kriegt er ja wieder Aufmerksamkeit von Dir. Ob es im Dackel nerven ist, da kriegt er wieder Aufmerksamkeit von Dir.
Draußen wird er gemaßregelt, wenn er den Dackel irgendwie hütet oder was auch immer.Was machst Du noch mit dem Schäfi, damit er ausgelastet ist?
Gruß
Bianca -
natürlich werden beide hunde geistig ausgelastet. es sind beides mischlinge und ich weiß sehr wohl, dass ein dackel und ein schäfer wie tag und nacht sind, aber trotzdem sind es beides hunde und das zusammenleben kann trotzdem funktionieren. der schäfer geht auf den hundeplatz wir betreiben mit ihm aktiv hundesport. der dackel bekommt denkaufgaben, die er auch sehr gut und zuverlässig löst. der schäfer kannte vorher keine katzen und wird dann hektisch, wenn die katzen vor ihm rum rennen. wir sind erst umgezogen dann die renovierung und die tiere sind immer noch nicht ganz zur ruhe gekommen. ich beschäftige mich auch mit jedem hund einzelent gerade weil beide unterschiedliche bedürfnisse haben und man vorallem mit dem schäfer nicht auf der ebene arbeiten kann wie man es mit dem dackel kann. er ist einfach zu ungeduldig und unkonzentriert erwurde beid en vorbesitzern eben nicht gefordert. jetzt nochmal zu den hunden, weil es ja ständig durcheinander geworfen wird. nicky (dackel-labrador-terrier-golden retrivermix) ist der gejagte vom schäfer beim gassi gehn und gleich zeitig der jenige der knurrt, wenn er sich von dem schäfer beträngt fühlt. casper (derborder collie-schäferhundmix) ist der, der als letztes dazu kam wo die leute nicht mit ihm klar kamen und den hund nicht erzogen haben. er ist der jenige der meint den anderen druch die gegen zu schicken und zu kontrollieren beim gassi gehn. um nochmal zurück zu kommen warum wir so 2 unterschiedliche hunde haben bzw mischungen ich kenne jemanden der hat nen belgischen schäferhund und nen chihuahua und das klappt auch. dann wieder rum kenn cih jemaden der 2 DHS hat und da gibt mehr schwierigkeiten, weil man mit dem einem KOMPLETT anders arbeiten muss als mit dem anderen. deswegen glaub ich nicht das es eine schlechte mischung war beide zusammen zu nehmen. anfangs klappte auch alles ohne problme und die katzen werden erst dann gescheucht, wenn sie sich schnell bewegen, wenn sie langsam vorbei gehn dann interessieren sie den casper (schäfer) gar nicht.
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