Knurrende Welpen ?
-
-
Hallo Ihr Hundenarren,
unser Welpe ist noch gar nicht eingezogen und ich habe schon eine Frage. Unsere Züchterin sagte mir heute, dass ich sehr konsequent sein müsste bei unserer neuen Mitbewohnerin, da sie nun ein paar mal geknurrt hat wenn sie nicht angefasst werden wollte.
Sie ist 9 Wochen und trotzdem schon ein recht selbstbewusstest Hündchen (Tibet Terrier)
Nun frage ich mich gerade was ich tun soll wenn sie das bei uns und unseren Kindern auch macht. Soll ich sie ignorieren, soll ich sie in Ruhe lassen, soll ich Nein sagen (wenn sie das Wort gelernt hat)!
Wäre dankbar für Tipps, da ich gerne vorbereitet bin. Wir hatten schon einen Welpen mit unerer 1 1/2 jährigen Tochter, das hat super geklappt, auch wenn ich natürlich immer beobachten musste. Nun ist unsere Tochter 2 1/2 (unser erster Hund ist leider an einer Blutvergiftung verstorben) und ich weiß gar nicht mehr wie ich es damals gemacht habe :-)!
Wäre dankbar für ein paar Tipps
LG Steffi - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Knurrende Welpen ? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Hallo,
kannst du das mal genauer definieren!?
Wann beginnt sie denn zu knurren?
Sofort bei der kleinsten Berührung?
Was macht der Welpe denn sonst für einen Eindruck?
Wie verhält er sich gegenüber seinen Geschwistern?
Wie oft hast du den Welpen schon gesehen?
Hat er das bei euch auch gemacht?Gruß
Leo -
Hi, ich würde das nicht überbewerten. Welpen knurren aus vielen Gründen. Wenn sie spielen, wenn sie was hören, wenn sie angefasst werden... Manche Welpen äußern ihre Gefühle auch gleich im Knabbern. Da wird nicht erst viel geknurrt.

Ich hätte ja noch ein paar Jahre mit dem Hund gewartet. Kleine Kinder und Hunde gehören bei mir getrennt. Ein Kind welches grad die Welt erobert und ein lütter, unverständiger Welpe. Mir wäre das zu viel Streß und auch zu unhygienisch.
-
ZitatAlles anzeigen
Hallo,
kannst du das mal genauer definieren!?
Wann beginnt sie denn zu knurren?
Sofort bei der kleinsten Berührung?
Was macht der Welpe denn sonst für einen Eindruck?
Wie verhält er sich gegenüber seinen Geschwistern?
Wie oft hast du den Welpen schon gesehen?
Hat er das bei euch auch gemacht?Gruß
LeoÖhm Leo lies mal, er ist noch garnicht eingezogen.
-
Zitat
Öhm Leo lies mal, er ist noch garnicht eingezogen.
Das habe ich gelesen!!
Ich gehe davon aus, dass die Züchterin es genauer beschrieben und dass die TS den Welpen schon besucht hat.
Gruß
Leo -
-
Hi,
Zitat
Ich hätte ja noch ein paar Jahre mit dem Hund gewartet. Kleine Kinder und Hunde gehören bei mir getrennt. Ein Kind welches grad die Welt erobert und ein lütter, unverständiger Welpe. Mir wäre das zu viel Streß und auch zu unhygienisch.Ich sehe das überhaupt nicht so!
Ich war 1 1/2, als der erste Hund meiner Familie einzog. Ich finde es wahnsinnig wichtig und unglaublich toll für Kinder, Tiere um sich zu haben. Meiner Meinung nach ist es eine sehr wichtige Erfahrung, mit Tieren zusammen zu leben!
Ein Tibet Terrier ist ja jetzt auch im Normalfall kein besonders stürmischer oder rücksichtsloser Hund. Klar wirds am Anfang stressig, aber nach einiger Zeit wird sich das sicher einspielen!
Sehr wichtig finde ich in diesem Fall, dass der Hund beim Züchter ausreichend Kontakt mit Kindern hatte.
Unhygienisch finde ich es auch nicht. Es ist ja auch erwiesen, dass Kinder, die früh mit Tieren zu tun haben und auf dem Land leben, viel weniger Allergien bekommen als isolierte Stadtkinder.
Ich denke die Konfrontation mit Schmutz aller Art und verschiedenen Erregern ist sehr wichtig, damit sich das Immunsystem von Kindern gut entwickelt.Natürlich musst du etwas aufpassen wegen Würmern. Du solltest deinen Hund regelmäßig (mindestens alle drei Monate) auf Würmer untersuchen lassen (Kotuntersuchung) und bei Bedarf entwurmen!
Ich würde wegen diesem konkreten Welpen nochmal das Gespräch mit der Züchterin suchen. Hält sie den Welpen trotzdem noch für geeignet für eine Familie mit Kleinkind?
So pauschal kann man das in dem Alter eigentlich noch nicht sagen, aber vielleicht sieht die Züchterin ja schon Tendenzen? Da würde ich auf ihr Gefühl hören.lg,
SuB -
Zitat
Hi,
Ich sehe das überhaupt nicht so!
Ich war 1 1/2, als der erste Hund meiner Familie einzog. Ich finde es wahnsinnig wichtig und unglaublich toll für Kinder, Tiere um sich zu haben. Meiner Meinung nach ist es eine sehr wichtige Erfahrung, mit Tieren zusammen zu leben!Oh, hab ich was von Tieren geschrieben? Nur von Hunden. Doch Katzen würde ich unbedingt mit einbeziehen. Viele Kinder reagieren allergisch auf Katzenhaare.
Welpi ist nicht stubenrein, Kind lernt grad heiß, kalt und matschig zu unterscheiden. Trenne das mal konsequent. Spulwurmeier sind echte Überlebenskünstler. Welpi pennt nach anstrengendem Spiel und Kind zieht an ihm rum. Welpi knurrt und Kind freut sich über das Lob.
2 Lernende die sich nicht verstehen. Der Hund wächst und entwickelt sich schneller. Man kann nicht alles haben und sollte sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Das sind halt für mich die Kinder.Ich hab nichts gegen einen Bubi oder ein Meerschwein, die ja auch Tiere sind.
-
Hallo,
so ich glaube ich muss noch ein bisschen was dazu schreiben.
Erst einmal zu Welpe und Kleinkind. Maya unsere Tochter ist nun 2 ½ , wir haben als sie 1 ½ war unseren ersten Hund, auch einen Tibet Terrier Welpen bekommen.
Es hat wunderbar geklappt, ich war sehr konsequent, beide haben klar ihre Grenzen gezeigt bekommen und sie haben 1 Jahr lang in toller Harmonie miteinander gelebt. Der Hund
Wurde natürlich regelmäßig entwurmt wir hatten keinerlei Probleme und Maya hat sehr davon profitiert.
Dieser Hund ist mit etwas über einem Jahr an einer Blutvergiftung die er sich durch eine Verletzung der Speiseröhre zugezogen hat sehr plötzlich verstorben. Man hat es leider erst feststellen können als es schon zu spät war.
Ich habe eine große Tochter die ist 9 und die beschäftigt sich dann auch zeitweise mir meiner Kleinen , so dass ich mich in dieser Zeit ausschließlich um den Welpen kümmern kann. Außerdem ist mein Mann immer recht früh zu Hause so dass ich auch da recht viel Hilfe habe.
Ich weiß, dass es viele gibt die ein Kleinkind und einen Welpen zusammen nicht aufwachsen lassen würden, das ist auch vollkommen ok, wenn man meint, man kann das ganze nicht konsequent durchziehen. Ach ja Hundepipi und andere
Ausscheidungen findet meine kleine Tochter ecklig und würde das niemals anfassen, da mag es andere Kinder geben, aber meine Tochter ist da ziemlich fies vor.
Nun zu dem Welpen, wir haben ihn 3 mal besucht, er war wenn wir da waren einfach klasse, hat gespielt aber nicht zu wild, hat gekuschelt, wie ein Welpe eben so ist. Von knurren etc. war nichts zu hören, meine Trainerin meint ich soll das mal nicht überbewerten und
Erstmal unvoreingenommen in die Situation gehen. Das tue ich ja auch, wollte nur mal hören was man denn machen soll, wenn tatsächlich eine solche Knurrsituation entsteht. Z.B. wenn der Welpe auf den Arm genommen wird, das nicht will und dann knurrt.
Das ist allerdings nichts konkretes sondern nur ein Beispiel.Hoffe jetzt ist meine Situation etwas klarer.
VG
Steffi -
Hi,
ZitatIch sehe das überhaupt nicht so!
Ich war 1 1/2, als der erste Hund meiner Familie einzog. Ich finde es wahnsinnig wichtig und unglaublich toll für Kinder, Tiere um sich zu haben. Meiner Meinung nach ist es eine sehr wichtige Erfahrung, mit Tieren zusammen zu leben!Welpi ist nicht stubenrein, Kind lernt grad heiß, kalt und matschig zu unterscheiden. Trenne das mal konsequent. Spulwurmeier sind echte Überlebenskünstler. Welpi pennt nach anstrengendem Spiel und Kind zieht an ihm rum. Welpi knurrt und Kind freut sich über das Lob.
2 Lernende die sich nicht verstehen. Der Hund wächst und entwickelt sich schneller. Man kann nicht alles haben und sollte sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Das sind halt für mich die Kinder.
[/quote]Klar, man muss schon immer ein Auge drauf haben und auf beiden Seiten konsequent erziehen. Natürlich ist es stressiger als ohne Hund, aber wenn man sich drauf einlässt und die nötige Zeit dafür hat, kann man das sehr gut schaffen!
Und entschuldige bitte, aber meinst du wirklich, dass es für das Meerschwein (man sollte übrigens immer mindestens zwei halten!) so schön ist, wenn ein Kleinkind mit ihm spielt? Nur weil es sich nicht wehrt und deshalb das Kind unbeschadet davon kommt, ist es für das Tier noch lange nicht gut!
Auch bei Meerschweinchen muss man immer aufpassen, dass das Kind richtig mit den Tieren umgeht. Nebenbei sind es eigentlich ziemlich empfindliche Tiere, die bei dieser typischen "ich kaufe meinem Kind ein Tier damit es lernt, Verantwortung zu übernehmen" - Haltung meistens vor ihrer Zeit eingehen.
In meinen Augen sind Meerschweinchen absolut keine Kindertiere!lg,
SuB -
Muss noch kurz was ginzufügen und zwar ist Maya um genau zu sein nun 2 Jahre und 8 Monate, unsere Nalaa ist nun seit 2 Monaten tot ...
VG
Steffi - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!