Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Probleme mit neuem zweiten Hund!
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Zitat
Dann wollte ich hoch in mein Büro zum Arbeiten gehen und mich noch von meinem Kind und den Hunden kurz verabschieden und was passiert Kurt knurrt und fletscht die Zähne mit Kauknochen im Mund und auch mein Kind die diesen Hund ja als so lieb in Erinnerung hat und der auch bei Ihr im Zimmer geschlafen hat, will ihn streicheln und auch hier fletscht er die zähne und knurrt und zuckt mit dem Maul als wenn er jeden Moment beissen würde!
Sorry, aber ohne Vorwürfe scheint es bei dir nicht zu gehen.
Du willst ein 2jähriges Kind mit einem Hund, der erst seit wenigen Tagen bei euch wohnt, wirklich allein und unbeaufsichtigt lassen
Nimm bitte den Ratschlag an und such dir schleunigst eine gute Hundeschule. Ihr braucht dringend Hilfe und zwar bevor etwas schlimmes passiert und laß bitte dein Kind nicht mit dem Hund alleinZitatdenn mal Ehrlich ich lasse mich doch nicht von einem Hund bedrohne den ich nur streichel
Da hast du schon Recht, aber du verstehst den Hund in seiner ganz natürlichen Art nicht. Er hat einen Kauknochen und will diesen verteidigen. Kennst du eigentlich seine Vorgeschichte, weißt du irgend etwas über diesen Hund???
Du gehst mit deiner unwissenden Art ein großes Risiko ein, auch deine Tochter.
Such dir bitte umgehend eine gute Hundeschule. -
14. Januar 2010 um 13:52
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Probleme mit neuem zweiten Hund! - Vor einem Moment
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Auch hier hat der Hund keine Schuld :/
warum greifst du nach ihm, wenn er einen Kauknochen im Maul hat :/
Du hast ihm was gegeben und er hat geglaubt du willst es ihm wieder abnehmen
Ihr habt den Hund 8 Tage, versuche doch erstmal ihn kennen zu lernen.So gibt das nichts, hol dir einen Trainer, der sich mit Strassenhunden auskennt.
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Auch wenn deine Tochter 12 Jahre alt ist, würde ich sie mit einem neuen erwachsenen Hund nicht in der Situation (Couch+Knochen) alleine lassen.
1. Dem Hund würde ich Couch und Bett verbieten!
2. Wenn der Hund Kauartikel bekommt, würde ich ihn in vorher auf seinen Korb schicken und dort in Ruhe lassen!
3. Auch die liebsten nettesten Hunde können plötzlich ihr Futter verteidigen, wenn ein andere Hund dabei ist (Futterneid).
4. Wenn ein Hund knurrt soll man sich ihm nicht nähern und ihn weiter provozieren, geschweige denn ihn mit streicheln für sein Verhalten belohnen!
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Das mit dem Alter deiner Tochter kam zu spät, aber auch eine 12jährige ist mit div. Verhalten von Hunden einfach überfordert
ZitatAuch hier war Paul wieder ganz erstaunt - weil er sowas uns gegenüber nicht kennt! Wir können alles mit ihm machen - er würde uns niemals anknurren oder Zähne fletschen NIEMALS!
Lebt Paul seit Welpe bei euch??? Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob ein Hund mit seiner Familie aufwächst, oder ob er vorher auf der Straße gelebt hat. Was wißt ihr denn über Kurt??? Kennt ihr seine Vorgeschichte??
Dieser Hund könnte eine traumatische Vergangenheit haben.ZitatWie soll er uns denn dann respektieren?
Indem ihr euch über Hunde informiert und ihn vorrangig nicht ständig bedrängt und bedroht. Kauknochen werden auf dem Hundeplatz vertilgt, aber nicht auf dem Sofa oder im Bett. Und auf dem Hundeplatz herrscht Auszeit für den Hund, d.h. er wird dort in Ruhe gelassen.ZitatNaja hoffe nun auf Hilfe andernfalls werde ich mich wohl persönlich an einen Trainer wenden, denn auch bei all meiner Hundeerfahrung kann es nicht sein, das ich Angst vor meinem eigenen wenn auch neuen Hund haben muss - oder liege ich hier falsc
Bei den Fehlern die du machst und mit deinem Verständnis Hunden gegenüber, such dir bitte einen guten Trainer. Tips allein werden dir hier nicht helfen. -
Zitat
So nun bin ich gespannt was ich wieder Böses oder Unerfahrenes angestellt habe, denn mal Ehrlich ich lasse mich doch nicht von einem Hund bedrohne den ich nur streichel und auch mein Kind nicht - auch wenn er sein Lekkerlie im Mund hat! Wie soll er uns denn dann respektieren?Wie soll der Hund denn euch respektieren, wenn ihr ihn in seinen Augen Futter streitig macht und ihn auch noch in seinen Augen unberechenbar massregelt?
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Zitat
So nun bin ich gespannt was ich wieder Böses oder Unerfahrenes angestellt habe,(…)
Nimm das nicht persönlich, wenn hier wer schreibt, Du hast dies und jenes falsch gemacht. Das ist immer ein bisschen blöd im Netz, weil manches härter rüberkommt als es gemeint ist (meistens ;)). Die Leute, die hier schreiben, möchten Dir bei Eurem Problem nur ne Hilfestellung und Du scheinst ja das Glück zu haben, dass das kein furchtbarer unberechenbarer Monsterhund ist, sondern Ihr beide Euch nur missverstanden habt. -
Leider hast du wieder Böses und Unerfahrenes angestellt!
Mir fehlen echt die Worte!
Du kannst doch nicht einen Hund mit Beute (oder sogar zwei Hunde) bei einem Kind auf's Sofa lassen.
Fressen ist eine wichtige Ressource für einen Hund, die durchaus mal verteidigt werden kann - du kannst doch nicht einem neuen Hund das vollste Vertrauen schenken und ihn mit Futter im Maul mit deinem Kind alleine lassen!!
Das mache ich nicht mal mit meinen Hunden, die schon acht Jahre in diesem Hause leben, mein Kind ist 13 Jahre alt!
Hund bleibt Hund, ein domestiziertes Raubtier und kein allerliebstes Kuscheltier, was keine Kommunikation besitzt.
Entweder gibst du den Hund ab oder du suchst dir schnell einen guten Hundetrainer, der dich über Hundeverhalten und Erziehung aufklärt!!!
Sorry, das, was du hier schreibst, zeigt mir, dass du absolut blauäugig bist und keine Ahnung von Hunden hast!
Das musst du, am besten heute noch, ganz schnell ändern, bevor etwas passiert - ich sehe bei deinem Nicht-Wissen wirklich schwarz.Gruß
Leo -
Also schon wieder diese komischen Ratschläge.
Ob Ihr es glaubt oder nicht - Paul ist auch von einer Pflegestelle und hat sich von keinem Menschen streicheln lassen und war ziemlich gestört. Für mich ist er früher geschlagen worden! Paul habe ich aus Mitleid damals genommen von dieser Pflegestellen weil man einen Hund der nicht angesprungen kommt und sich streicheln läßt und Pfötchen gibt wohl nicht gut vermitteln kann.Heute ist Paul der liebste und dankbarste Hund und nochmal ich kann für Ihn meine Finger ins Feuer legen er würde niemals und ich sage niemals gegen uns knurren oder die zähne fletschen oder gar beissen in den ganzen drei Jahren nicht! Und ich habe ihn mit viel Liebe dahin bekommen wo er jetzt ist - somit einfach mal sei gesagt ich bin kein Laie.
Ich glaube Ihr versteht einfach die Situation nicht - der Hund war bis gestern abend super lieb und man konnte mit ihm alles machen - bitte nicht wieder falsch interpretieren oh weh ich habe ja schon angst wie ich es schreiben soll!
Mein Gefühl ist er ist wie gesagt ein Terrier und er macht sich hier nun alles zu eigen und sagen läßt er sich leider nichts und reagiert mit Bedrohung uns gegenüber! Weil ich vor zwei Tagen genau die gleichen Reaktionen hatte und er hätte nie so reagiert! Wir konnten spielen und ihn baden und bürsten und machen und tun um es jetzt noch genauer zu beschreiben, er wurde gut behandelt und wird es immer noch. Nur langsam merke ich das der über sich hinauswächst.
Mein Kind ist mit Hunden aufgewachsen - sorry auch hier muss ich wiedersprechen, sie ist kein Kind was Tiere ärgert oder am schwanz zieht und weiss inzwischen sehr gut mit Tieren und Hunden umzugehen und geht auch immer mit Ihnen spazieren. Ich muss doch wirklich keine Angst fürchten das der Hund mir oder meinem Kind was antut - dann wäre er wirklich falsch!
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Hallo,
puuh...muß grad erstmal kurz durchschnaufen...
Sorry, wenn ich es mal so krass sage, aber Du machst grade so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen kann, wenn man sich einen ehemaligen Straßenhund ins Rudel holt.
Du provozierst es ja grade zu, daß Kurt irgendetwas (sich selbst oder Kauteil) verteidigen muß.
Wenn Du weiter so vorgehst, wird der Hund jeglichen Respekt EUCH GEGENÜBER verlieren.
Einem Hund, der vorher im Ausland womöglich auf der Straße gelebt hat, würde ich Kauknochen nicht so leichtfertig anbieten. Mehrere Dinge waren hier falsch. Versteh es mal als Suchbild.
Tochter auf dem Sofa, zwei Hunde kuscheln sich dazu, einer von den beiden bekommt was zum Kauen.
Wo sind die Fehler in diesem Bild? Finde mind. 3...!
- Hund auf der Couch
- Hund bei der Tochter
- Hund mit Kauteil3 Ressourcen auf einmal...!
Dazu mehrere Konkurrenten...:
- der andere Hund
- die Tochter
- DuUnd jetzt sag mir mal, wie der Hund sich aus Deiner Sicht zu verhalten hätte...?
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
PS.: Ich lasse das jetzt mal bewußt so stehen...ohne Erläuterungen...vielleicht kommt sie selbst drauf.
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Ähnliches Problem+Lösung:
ZitatAlles anzeigenKnurren ist für den Hund Kommunikation und bedeutet: Lass das/geh weg!
Es ist also eine Warnung und hat noch nichts mit dem Agressionspotenzial eines Hundes zu tun. Das ist eine natürliche Verhaltensweise, der Hund ist nicht böse o.ä.
Wenn du das Knurren bestrafst, wird sie es lassen und ggf. gleich zu beißen, denn nach deinen Regeln darf sie ja dann nicht mehr warnen!!!
Tja daran wirst du nichts änderns können in Bezug auf andere Hunde.
Da hilft nur alles Futter und Spielzeug wegnehmen, wenn die Hunde zusammen sind.Abgewöhnen würde ich es nicht nennen. Sondern lernen dir zu vertrauen. Denn dein Hund hat Angst: Angst, dass du ihr das Futter streitig machst. Und du hast sie jetzt schon mehrmals in dieswe Hinsicht bestätigt, du hast ihr jedes mal das Futter weggenommen!!!
Also Futter nicht mehr wegnehmen und wie folgt üben:
Du gibst ihr ein eher uninteressanten Kauartikel (Büffelhautknochen) und lässt sie sich verziehen und drauf rum kauen.
Dann gehst du an ihr vorbei, in einem Abstand, wo sie noch nicht angespannt ist (knurren, fixieren, anspannen) und wirfst ein interesssantes Leckerlie neben sie (getrockneter Fisch, wenn der so weit fliegt, Käse-/Wurstwürfel) und gehst weiter.
Das wiederholst du merhmals ohne den Abstand zu verändern, nun wirst du merken, dass dein Erscheinen nicht mehr etwas unangehemes ist, sondern dein Hund dich erwartungsvoll anguckt.Jetzt kannst du die Distanz langsam verringern. Du solltest dabei relativ ignorante sein (nicht anfassen, nicht ansprechen, nicht angucken), somit signalisierts du: Ich möchte gar nichts von dir!
Irgendwann stellst du vor dem Üben einen Stuhl neben dem Platz wo sie sich hintrollt und kannst dich wärend der Übung da hin setzten (am besten so tun, als würde man ein Buch lesen).
Hier lässt du immer mal wieder ein Lecki fallen und irgendwann hälst du die Hand mit einem Lecki hin.
Dann kommt die kritische Phase: Tauschen
Wie immer setzt du dich neben sie und beachtest sie nicht, dann hälst du ihr ganz nahe einen anderen Kauartikel hin (kleines Stück Schweineohr), wenn sie daran möchte, lässt du sie gewähren und greifst langsam (!) nach dem liegen gelassenen Kauknochen und nimmst ihn langsam weg. Im Gegenzug gibst du das andere Stück (Schweineohr) frei.
Die Zeit bis du das andere Stück frei gibst kann langsam verlängert werden.
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