Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ich glaube ich wohne im Hundeparadies
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Ich lebe zwar in der selben Ecke wie die TE aus besagtem Thread, aber mir persönlich ist hier noch nix passiert.
Keine (oder eben ungefährliche) Rangeleien, weder ich noch die Hunde wurden bisher gebissen, angefallen, bedrängt.
Wenn meine Hunde angeleint sind rennt nur suuper selten ein anderer Hund zu uns.
Ich bin gerne und viel auf der Freilaufwiese, wo teilweise auch 10 Hunde und mehr rumrennen und bisher hatte ich keine Probleme.
Ebenso gerne bin ich mal alleine auf dem Feld und im Wald unterwegs und auch dabei gab es bisher kaum Vorfälle.Und komischerweise wird man hier auch selten von Nicht-HH angefeindet.
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14. Januar 2010 um 17:36
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Ich glaube ich wohne im Hundeparadies - Vor einem Moment
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Zitat
Wenn ich solche Threads https://www.dogforum.de/ftopic100139.html lese hab immer wieder das Gefühl das ich im Paradies wohne. Ich lese hier öfter mein Hund wird angefallen und gebissen, ich (Mensch) werde gebissen. Ok, ich lebe im liberalen Bayern, gehe hauptsächlich im Wald spazieren - da gibts keine Leinenpflicht. Bei uns gibts keine Freilaufgehege, dafür haben wir den Wald.
Geht das nur mir so oder lebe ich wirklich im Hundeparadies?
Ja, genau DAS habe ich mir auch schon so oft gedacht! Nordbayern scheint im Vergleich zu manchen Begebenheiten, die hier erzählt werden, auch ein himmlisches Pflaster zu sein!
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Ich wohne in Franken (also auch in Bayern
) und hier bei uns gibt es keine Leinenpflicht. Klar gibt es mal Zickerein aber die sind selten (vielleicht grade deshalb weil sie Freilaufend nicht so zicken *gg*) Gebissen wurde ich noch nie und Meine Hundis leben auch noch
Einige Nachbarn mit Kleinhunden warnen immer vor den bissigen großen Hunden in der gegend aber wir haben nie einen getroffen *g* Einzig vor Schäferhunden hab ich Respekt und denen geh ich aus dem Weg. Das ist aber eine persönliche Sache weil mich als Kind mal einer ganz böse zugerichtet hat und Joshi wurde auch mal von einem im Einkaufscentrum "erwischt" als Welpe, der ihn wohl für ein Kaninchen oder so hielt (damals hatte er grad ein Kilo und war mehr Fell als Hund)Schäferhunde die ich persönlich kenne machen mir keine Angst aber bei fremden fehlt mir das vertrauen auch wenn mein Verstand weis es ist blödsinn
Also ich find hier ist auch Hundeparadies. Viel Wald, Wiese, Feld und keine Leinenpflicht. Hunde dürfen überall mit rein (Metzger, Friseur, Restaurant, Drogerie etc etc etc) Alles in allem sehr Hundefreundlich. Und die Hundesteuer ist mit 50 Euro im Jahr auch sehr günstig -
Ich komm auch aus Franken. Und bei uns ist die Hundesteuer auch billig. Der erste Hund 26 € und der zweite 50 €. Das ist echt bezahlbar.
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Das Empfinden kommt wohl auch auf die eigenen Hunde an und wie stressanfällig man selbst ist. Bei mir hab ich schon manchmal das Gefühl, ich mach mir das Leben selber schwer...
Wir wohnen hier auf dem Land und treffen sehr wenig fremde Hunde auf Spaziergängen. Treffen wir einen neuen frei laufenden Hofhund, sehe ich das relativ stressfrei. Lucy mag grummeln, es mag dazu kommen, dass man sich steif umstackst, aber ein Raufer ist sie ja eigentlich nicht. Es läuft dann darauf hinaus, dass ich meine Hunde nacheinander hin lasse, man schaut, wo man steht und in der Zukunft ist die Begegnung kein Problem mehr. Zu ernsthaften Rauferein kommt es in aller Regel nicht.
Treffe ich hier dagegen auf einen fremden Hund mit Besitzer, sieht das ganz anders aus: hier laufen etwa 60% der Hunde angeleint (weiß der Geier warum) und bei 95% wird nachgefragt, ob Kontakt erwünscht ist und der Hund erst mal rangerufen. Einfach mal laufen lassen ist eher nicht. Und ich kann schlecht sagen, ja lassen wir es laufen und dann sehen sich Hund und Halter einer drohend knurrenden Lucy gegenüber... Also sind Hundebegegnungen mit fremden Hunden für mich eher nicht entspannt hier. Für andere mag es das Paradies sein: sehr viel Raum für sehr wenig Hunde und fast keinen unkontrollierten Kontakte.
Ein Problem für mich ist es hier auch, dass letztlich so wenig Hunde unterwegs sind, dass fast jeder Hund relativ stark reagiert, wenn dann doch mal einer auftaucht. Entweder positiv oder negativ, aber eben reagiert.Mit Lucy sehe ich es in Köln da eher entspannter: es sind so viele Hunde unterwegs, dass die meisten abschätzen, ist jetzt grad Kontakt erwünscht, wie ist der andere so drauf oder er ist eh eher ignorant... Die allermeisten Hunde ignorieren Lucy da, sie vermittelt ja auch, den Kontakt nicht zu wollen, erst mal ganz ohne "aggressiv" zu werden. Und viele Hundehalter lassen laufen, so dass ich nicht im Zugzwang bin zu sagen, ob ich Kontakt denn will oder nicht. Somit wird auch nicht zwangsläufig erwartet, dass Lucy sich über jeden Kontakt halb tot freut... Ich finde es in Köln trotz viel mehr Hunden und so einigen Hunden ohne Kontrolle durch ihrer Besitzer, mit Lucy leichter.
Mit Grisu ist das alles wesentlich leichter.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hm,
mit einer Hündin stelle ich es mir auch leichter vor. Sagt die "kein Bock", respektieren die meisten Rüden das.
Sagt mein Rüde "kein Bock", geht das den Rüdentierchen hier meistens irgendwie an die Ehre und sie können nicht ablassen. Wieviel Frust die vertragen, will ich gar nicht ausloten, denn im Ernstfall ist meiner einfach dran.In letzter Zeit habe ich netterweise die üblichen Verdächtigen auch nicht getroffen, vermutlich haben die mit ihren ach so großen, robusten Hunden Angst vor Schnee
(ist jetzt nicht bös gemeint!)Viele Grüße
Silvia -
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