Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Meine Hündin hat Panik vor meinem Bruder
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Chanelle -
14. Januar 2010 um 04:00
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Ich habe ein kleines Problem mit unserer Zweithündin Nala. Sie ist 2 Jahre alt und wir haben sie seit August 09 aus dem TH in Spanien. Sie ist ca. 30cm gross (weiss nicht was für ein Mix sie ist). Alles was ich zur Vorgeschichte weiss, ist dass sie in Spanien bei einem älteren Mann in Pflege war und in den 2 Jahren im TH (wurde mit ca. 2 Monaten auf der Strasse gefunden) 9x vermittelt und wieder zurückgebracht wurde!!
Sie ist eine superliebe verschmuste Hündin jedoch haben wir ein Problem, dass wir bis jetzt noch nicht in den griff bekommen haben, es gibt auch keinerlei Fortschritte.
Also, sie hat Angst vor Männern. Bei meinem Mann hat sie sich sehr schnell daran gewöhnt und schmust und kuschelt mit ihm. Nun ist es so, dass ich ca. 3h von meinen Eltern entfernt wohne und wir oft übers WE zu ihnen fahren. Anfangs hatte sie panische Angst vor meinem Vater und Bruder. Mein Vater nahm sie dann oft mit zum spazieren mit seinen 2 Hunden und fütterte sie auch immer. Die Angst vor ihm ist nun weg, aber bei meinem Bruder können wir alles probieren und nichts hilft. Es ist schon so extrem, dass sie ununterbrochen bellt, wenn er im Haus ist. Wenn er weg ist und nach Hause kommt bellt sie schon 2min bevor sein Auto zu sehen ist..
Ich habe auch das Gefühl, dass es schlimmer wird obwohl er ihr nichts getan hat. Er ist 19 J alt, recht gross und kräftig das könnte sie einschüchtern (sind meine Bekannten jedoch auch und da konnten wir sie mit Futter überzeugen) aber er setzt sich in ihrer Gegenwart immer auf den Boden, geht nie zu ihr hin was sie bedrängen könnte. Er kuschelt mit den anderen 3 Hunden vor ihren Augen, interessiert sie nicht. Wenn er ihren Napf anfasst und ihn auf den Boden stellt, dann frisst sie nicht daraus (auch abends bei der 2. Fütterung ist sie noch skeptisch wenn er morgens den Napf in der Hand hatte). Wenn er ihre Lieblingsleckerchen auf den Boden fallen lässt wären die auch am nächsten Tag noch da wenn die anderen Hunde sie nicht fressen dürften... (Haben wir ausprobiert!!!)Ich bin langsam wirklich ratlos.. Futter, Ignorieren, mit den anderen kuscheln,.. Nichts hilft! Bei meinem Mann und meinem Vater hat sie das Futter immer genommen, das war wesentlich leichter :/
Ich muss langsam eine Lösung finden, da ich für ein paar Monate zwischen dem Wohnungswechsel im Februar zu meinen Eltern ziehen werde. Ich weiss nicht wie ich das machen soll, das ganze Gebell den ganzen Tag und entspannen kann sich nala ja auch nie wenn mein Bruder zu Hause ist, das wäre auch mühsam für sie...
Hat irgendjemand vielleicht noch ein Tipp was ich machen könnte?
Ach ja, vor fremden Männern hat sie keine Angst mehr, das haben wir oft geübt mit meinen Freunden und da hat auch Futter geholfen...
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14. Januar 2010 um 04:00
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Meine Hündin hat Panik vor meinem Bruder - Vor einem Moment
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Vielleicht erinnert sie dein Bruder an jemandem mit dem sie sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat!?!
Meine alte Hündin Kira haben wir mit 9 Monaten aus dem TH geholt sie war auch ein Wanderpokal und hatte 4 Vorbesitzer.
Sie war generell nicht auf fremde Menschen scharf " Sie hat sie mit dem Arsch nicht angeschaut " Aber wenn sie jemanden länger kannte war sie verrückt nach ihnen.
Als meine damalige Schulfreundin mal bei mir mit ihrem Freund war ( Kira kannte ihn nicht ) ist etwas passiert was mich sehr erschrocken hat. Als Kira ihn sah als er die Wohnung betrat hat sie sich auf den Rücken geschmissen und es laufen lassen. Sie war so voller Panik vor ihm. Wir haben ihn dann gebeten zugehen. Er muss sie wohl auch an jemanden Erinnert habenNun bei dir ist es der Bruder und da du ja dort wieder hinziehst denke ich das du dir Professionelle Hilfe holen solltest.
Lg Melanie -
Ich würde dir auch empfehlen, jemand aussenstehenden drauf schauen zu lassen.
Ein guter Trainer erkennt bestimmt das Problem und wird euch helfen können. -
Ja werden wir warscheindlich auch machen sobald wir dahinziehen. Im Moment ist es ein wenig schwierig da wir eben nicht oft da sind. Was das Ganze noch schwieriger macht, ist dass sich mein Bruder nicht dafür interessiert. Anfangs hat er noch versucht, Nala mit Futter zu locken aber als sie nicht darauf reagierte meinte er nur: Ach der blöde Köter soll sies halt sein lassen.
Wie weit er bereit sein wird daran zu arbeiten weiss ich eben nicht.. Er ist sowiso nicht so der Hundetyp und im Moment auch immer aus dem Haus und hat nie Zeit (oder möchte keine Zeit haben).
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Zitat
meinte er nur: Ach der blöde Köter soll sies halt sein lassen.
Dann könnte es sehr schwer werden...Kenne das von Corey. Tritt ihm dann der furchteinflößende Mensch mit dieser Einstellung gegenüber, dauert es Monate länger, bis er sich in dessen Gegenwart entspannt. Also, richtig entspannt. Das Anbellen unterbinde ich und sorge dafür, dass Corey separat "sicher geschützt" vor diesem menschen ein Plätzchen hat.
Richtig warm wird er mit solchen menschen entweder nie oder eben sehr spät... -
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Zitat
Ja werden wir warscheindlich auch machen sobald wir dahinziehen. Im Moment ist es ein wenig schwierig da wir eben nicht oft da sind. Was das Ganze noch schwieriger macht, ist dass sich mein Bruder nicht dafür interessiert. Anfangs hat er noch versucht, Nala mit Futter zu locken aber als sie nicht darauf reagierte meinte er nur: Ach der blöde Köter soll sies halt sein lassen.
Mhh vielleicht fühlt dein Bruder sich verletzt?

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Ja ein separates Plätzchen hat sie auch. Sie kommt aber doch immer in seine Nähe und kläfft ihhn ununterbrochen an. Das Kommando "ruhig" sitzt normalerweise einwandfrei, aber eben nicht wenn mein Bruder da ist. Ausserdem ist mein bruder wenn er mal zu Hause ist in seinem Zimmer im oberen Stockwerk und nala unten bei uns im Wohnzimmer oder Küche oder eben an ihrem Platz wo sie ihre Ruhe hat. Trotzdem bellt sie die ganze Zeit sobald auch nur das kleinste Geräusch aus dem oberen Stock zu hören ist.
Sie sieht ihn nicht und fühlt sich trotzdem sehr unwohl. Wenn mein Bruder dann runterkommt, läuft sie ihm im 5m Abstand bellend nach. Wenn er sich nach ihr umdreht rennt sie weg, geht nach ner Weile aber wieder hin. -
Zitat
Ja ein separates Plätzchen hat sie auch. Sie kommt aber doch immer in seine Nähe und kläfft ihhn ununterbrochen an. Das Kommando "ruhig" sitzt normalerweise einwandfrei, aber eben nicht wenn mein Bruder da ist. Ausserdem ist mein bruder wenn er mal zu Hause ist in seinem Zimmer im oberen Stockwerk und nala unten bei uns im Wohnzimmer oder Küche oder eben an ihrem Platz wo sie ihre Ruhe hat. Trotzdem bellt sie die ganze Zeit sobald auch nur das kleinste Geräusch aus dem oberen Stock zu hören ist.
Sie sieht ihn nicht und fühlt sich trotzdem sehr unwohl. Wenn mein Bruder dann runterkommt, läuft sie ihm im 5m Abstand bellend nach. Wenn er sich nach ihr umdreht rennt sie weg, geht nach ner Weile aber wieder hin.Typisches Verhalten von einem ängstlichen Hund. Das hinterher Laufen+Bellen würde ich verbieten indem du sie auf ihren Platz schickst.
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OK werde ich dieses WE gerade mal probieren. Mal sehen wies wird. Ich hoffe schon, dass sie diese Angst bald ablegen wird. Mein Bruder f[hlt sich glaub ich schon ein wenig verletzt wenn sie immer so ein Theater macht sobald er in der N'he des Hauses ist.
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Glaubst du denn, dein Bruder will sich Mühe machen?
Dann könnte man ja, abgesehen vom Unterbinden des Bellen, gewisse Dinge zu Privilegien machen, die nur in der Nähe deines Bruders erreichbar sind.
So mache ich es mit Corey bei leuten, die er öfter sehen muss (aus verschiedenen Gründen) und die gewillt sind, mit ihm auszukommen.
z.B. Hund liebt Ball abgöttisch. Ball gibts nur noch von Bruder. Ganz zwanglos, ohne dass er Hundi ansieht, lässt er den Ball fallen und setzt sich auf Fußboden, guckt Hundi nicht an, rollert den Ball bissl hin und her.
Oder bestimmte Superleckerlis, kann er immer fallen lassen wenn er in der Nähe des Hundes ist.
Möglichst anfangs nicht geben, Hand hinhalten etc, sondern einfach fallen lassen, ganz ohne Hundi zu bedrängen. - Vor einem Moment
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