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,Ausraster’ - Springen und Zwicken beim Spaziergang

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      Jenny.001 schrieb:

      RafiLe1985 schrieb:

      Übersprungshandlung oder nicht, das würde er bei mir genau einmal machen...

      Nicht rumdiskutieren. Verbieten, und zwar vehement. Wo gibt‘s denn sowas, dass er dir Löcher in die Kleidung macht...???

      Ursachenforschung betreiben. Woher kommt diese Überdrehtheit? Konsequenzen ziehen. Weniger machen. Piano.
      Wie verbietest du das denn deinem Hund?
      Ich denke diese Überdrehtheit kommt davon, dass wir mit ihm im Welpenalter zu viel gemacht haben..
      Jetzt denke ich machen wir seinem Alter entsprechend viel nachdem wir erstmal das Programm für 5 Tage auf 0 reduziert haben und dann langsam weitergemacht.

      Jetzt bringen wir ihn konsequent in der Box zur Ruhe. Aber noch nicht so lange. Ich baue auch die Box jeden Tag positiv auf also ich gebe Kauknochen nur in der Box, ganz viel Leckerli in der Box usw
      Ist doch schonmal gut, wenn ihr wisst woher diese Überdrehtheit kommt und es jetzt besser macht! :dafuer:

      Ich bin immer für authentische Reaktionen. In der Regel versteht der Hund das am besten.

      Und wenn mein Hund mich derart anspringt, dass es weh tut oder sogar Löcher in der Kleidung sind, dann war das heftig und dann gibt es eine entsprechend heftige Reaktion.

      Newton ist mir als Jungspund mal so heftig in den Rücken gesprungen, vollkommen unvermittelt... Da kam dann eine Ansage der gleichen Intensität zurück. Er hat es nie mehr gemacht...

      Wie sowas konkret aussieht kommt auf dich an. Ich rempel einfach zurück. Und zwar mindestens genauso heftig.

      Bei allem Verständnis für die Überdrehrheit... Das kann immer mal wieder vorkommen, auch bei erwachsenen Hunden. Und dann sollten sie gelernt haben, dass man sich NICHT am Menschen abreagieren darf...
      Newton (Amadeus vom Pinselberg, LCD) - Labrador Retriever - *21.04.2014
      Hunter (Bungee Jumper‘s Hide and Seek, SCD) - Englischer Springer Spaniel - *22.05.2018
    • Maya2003 schrieb:

      Jenny.001 schrieb:

      Maya2003 schrieb:

      Ich glaube, ich wuerde einen guten Trainer vor Ort schauen lassen... Du hast einen Doberman, richtig? Ich denke es ist schwierig in einem Forum so ein Verhalten zu analysieren und Trainingstips zu geben- ich hatte in Erinnerung dass Ihr nach einem rasseerfahrenen Trainer schaut? Was ist denn daraus geworden?

      Tips kann ich Dir leider nicht geben, aber er ist 6 Monate - ich wuerde da ehrlich gesagt nicht lange alleine rumprobieren und mir schleunigst fachkundige Anleitung und Hilfe suchen, bevor er Euch ueber den Kopf waechst oder sich das Verhalten manifestiert ...

      Alles Gute fuer Euch!
      Danke, wir haben einen Trainer :rollsmile: Nur wie eben schon gesagt, ich möchte mir auch Meinungen von anderen Hundehaltern holen, die eventeull das selbe Problem haben :ops:
      Das finde ich gut, jedoch bedenke dass man dann oft vor vielen Baeumen den Wald nicht sieht ... Wenn Du zuviel herumprobierst, weil es vielleicht einem anderen User mit einem voellig anderen Hund in einer ganz anderen Situation geholfen hat ist das sicher kontraproduktiv und verwirrt nicht nur Dich sondern vor allem den Hund. Und der klingt beim Lesen so als schreie er foermlich nach einer klaren Fuehrung/Linie... Ich denke Du solltest Dich mal ganz auf eine Sache konzentrieren (Trainer und was dieser anraet). Das ist jetz ueberhaupt nicht boes gemeint, aber irgendwie kommt mir das alles etwas caotisch vor. Mal geht Mama mit dem Hund, dann wird dies probiert, dann das - immer nur kurzweilig weil es keinen schnellen Erfolg bringt ... Ihr braucht eine ganz klare Linie glaub ich - und zwar nicht der Hund sondern in erster Linie ihr als Halter.
      Ich weiß ja, dass der Hund uns den Spiegel vorhält und wir diejenigen sind die es falsch machen..
      Morgen kommt der Trainer und ich werde mich daran halten, was er sagt..
      Ich denke in solchen Momenten eben gar nicht nach und suche immer nach einer besseren Lösung, ich weiß ich muss es ändern und ich arbeite dran.. :schweig:
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    • Wurli schrieb:

      Wir hatten das Pronlem früher auch. Bei unserem ist das Übermut - freut sich kurz vor Zuhause aufs Essen, darf grade von der Leine etc. Wir haben das gelöst, indem wir stehen geblieben sind, die Leine extrem kurz genommen haben und... Gewartet haben. Laaaangweilig. Wenn er fordert, passiert gar nichts mehr, fertig. Hat funktioniert.

      Nachtrag: das ist natürlich nur unsere persönliche Erfahrung. Wenn ihr ohnehin schon einen guten Trainer habt, wird der euch schon sagen, was zu tun ist :)
      Das geht leider bei unserem Hund nicht, er schafft es dann trotzdem hochzuspringen und knabbert dann an meiner Hand, dann muss ich irgendwann loslassen.
      Auf die Leine stellen haben wir auch mal probiert.
      Dann geht er an die Schuhe/Knöchel

      Aber danke für den Tipp :bussi:
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    • Fetakaese schrieb:

      Wenn du magst kannst du auch hier mal querlesen und das herausfiltern, was bei euch evtl. zutreffend sein könnte:
      dogforum.de/index.php/Thread/2…C3%B6glichkeiten-gesucht/

      Ich tu mich etwas schwer mit solchen Aussagen / Tipps:

      RafiLe1985 schrieb:

      Nicht rumdiskutieren. Verbieten, und zwar vehement. Wo gibt‘s denn sowas, dass er dir Löcher in die Kleidung macht...???
      Bei uns hat vehement verbieten genau das Gegenteil gebracht. Die Situation spitzte sich noch weiter zu. :ka:
      Geduld, viel Ruhe und Gelassenheit in der Situation (ist schwer, weiß ich). Hier klappte es auch gut mit auf die Leine stellen und betont gelangweilt irgendwo hinschauen (nur nicht zum Hund). Wenn sich Hundi beruhigt hat zügig den Heimweg (möglichst ohne weitere Aufregung) antreten.

      Woran es bei deinem Hund nun genau liegt wird hier aber niemand erraten können, leider. Wünsch dir alles Gute, wenn du es geschafft hast kannst du drüber lachen. ;)
      Danke, ich werde mich morgen mal durchkauen :bussi:
      Danke, ich hoffe, dass ich es schaffe
    • Jenny.001 schrieb:

      Maya2003 schrieb:

      Jenny.001 schrieb:

      Maya2003 schrieb:

      Ich glaube, ich wuerde einen guten Trainer vor Ort schauen lassen... Du hast einen Doberman, richtig? Ich denke es ist schwierig in einem Forum so ein Verhalten zu analysieren und Trainingstips zu geben- ich hatte in Erinnerung dass Ihr nach einem rasseerfahrenen Trainer schaut? Was ist denn daraus geworden?

      Tips kann ich Dir leider nicht geben, aber er ist 6 Monate - ich wuerde da ehrlich gesagt nicht lange alleine rumprobieren und mir schleunigst fachkundige Anleitung und Hilfe suchen, bevor er Euch ueber den Kopf waechst oder sich das Verhalten manifestiert ...

      Alles Gute fuer Euch!
      Danke, wir haben einen Trainer :rollsmile: Nur wie eben schon gesagt, ich möchte mir auch Meinungen von anderen Hundehaltern holen, die eventeull das selbe Problem haben :ops:
      Das finde ich gut, jedoch bedenke dass man dann oft vor vielen Baeumen den Wald nicht sieht ... Wenn Du zuviel herumprobierst, weil es vielleicht einem anderen User mit einem voellig anderen Hund in einer ganz anderen Situation geholfen hat ist das sicher kontraproduktiv und verwirrt nicht nur Dich sondern vor allem den Hund. Und der klingt beim Lesen so als schreie er foermlich nach einer klaren Fuehrung/Linie... Ich denke Du solltest Dich mal ganz auf eine Sache konzentrieren (Trainer und was dieser anraet). Das ist jetz ueberhaupt nicht boes gemeint, aber irgendwie kommt mir das alles etwas caotisch vor. Mal geht Mama mit dem Hund, dann wird dies probiert, dann das - immer nur kurzweilig weil es keinen schnellen Erfolg bringt ... Ihr braucht eine ganz klare Linie glaub ich - und zwar nicht der Hund sondern in erster Linie ihr als Halter.
      Ich weiß ja, dass der Hund uns den Spiegel vorhält und wir diejenigen sind die es falsch machen..Morgen kommt der Trainer und ich werde mich daran halten, was er sagt..
      Ich denke in solchen Momenten eben gar nicht nach und suche immer nach einer besseren Lösung, ich weiß ich muss es ändern und ich arbeite dran.. :schweig:
      Ich kann das nachvollziehen. Jedoch ist es gerade in der Hundeerziehung enorm wichtig klar und souveraen eine Linie zu fahren. Wenn man im Uebereifer oder aus Verzweiflung,oder wie Du schreibst gar aus Angst nun hopplahopp einen quick fix sucht, weil man Panik bekommt kann das eigentlich nicht so funktionieren. Was ich immer nur wieder betonen kann ist ausserdem wie wichtig es ist , dass alle an einem Strang ziehen. Ist Deine Mutter denn auch im Boot? Kommuniziert ihr die Erziehungsschritte oder macht jeder so wie er gerade denkt wenn er mit dem Hund unterwegs ist? Gibt es noch andere Personen im Haushalt? Sind alle dabei wenn der Trainer kommt? Du bist noch so jung und ich finde es klasse wie Du Dich schlau machst und dass Du Dir Gedanken machst - aber ein Teenager sollte generell bei der Erziehung eines so grossen, kraftvollen Hundes nicht auf sich allein gestellt sein.
      Maya (Bienchen), Cavalier King Charles Spaniel 2003-2017
      Hazel, Kleines Windspiel *2006
      Chap, Kleinpudel *2018

      "You don't have to attend every argument you're invited to"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Maya2003 ()

    • Hi, Dein Hund ist nicht jetzt im „gerade noch lenkbarem Alter.“ Setz Euch nicht unter Druck mit der Erwartung, dass von jetzt auf gleich alles besser werden muss.

      Arbeitet ruhig und konzentriert mit dem Teainer an den vorhandenen Problemen. Wenn Du Dir aus Angst zuviel Druck machst (glaub mir, das verstehe ich gut), dann tust Du Dir Schlechtes und Deinem Hund keinen Gefallen. Ich denke, Ihr braucht cht beide etwas Ruhe. Gönne Euch das :smile:
    • Stinkelilly schrieb:

      Aber das ist doch kein Aufbau, wenn ich Dich richtig verstehe. Sieht es so aus, dass Du ihn in die Box sperrst und dann mit Leckerchen versorgst?

      Die Box baut man auf, indem man den Hund dazu motiviert, freiwillig hineinzugehen - und dann belohnt. Und die Box dann als Ruheplatz nutzt, wenn er sich von sich aus dort entspannt.

      Wie lange ist er denn da drinnen?
      Den Anfang hat der Trainer gemacht.
      Also auch dem Hund Leckerli reingeworfen und wenn er drinnen war belohnt.
      Und er meinte wir sollen ein Kommando aufbauen fürs rein und rausgehen.
      Das Kommando rein kannte er schon.
      Aber vorher ist er nichtmal gegangen, wenn wir das Kommando gesagt haben, weil er die Box nicht gemocht hat.
      Jetzt geht er beim Kommando rein.

      Ich sage das Kommando, geht er rein bekommt er Leckerchen.
      Dann sage ich Platz und er bekommt ein Leckerli. Und ich lege mich aufs Bett und werfe ab und zu Leckerlis vom Bett.
      So, dass der Hund eine längere Zeit drinnen bleibt.
      Ich benutze das eben auch als Alternativverhalten zum Bett.
      Da er nicht mehr aufs Bett darf und falls er doch mal aufs Bett springt, sage ich runter und dass er in die Box soll und dadrin wird er dann natürlich belohnt..
      Er geht auch manchmal von selbst in seine Box, das wird natürlich auch belohnt. (Aber er geht nicht rein, weil er entspannung sucht)
      Einmal ist er von selbst nach dem Gassi reingegangen um wirklich zu schlafen, das hab ich natürlich auch belohnt :smile:

      Abends sage ich ihm er soll reingehen und lasse die Tür auf und ich räume Wäsche ein, räume etwas auf usw und zwischendurch gebe ich ihm ein Leckerli und er bleibt auch entspannt drin liegen.



      Im Moment sucht er die Box von sich aus eher selten auf. Aber wenn ich ihn wirklich ‚wegsperren‘ muss, weil er eben anders nicht zur Ruhe kommt, dann gebe ich ihm ganz viele Leckerli, das stimmt schon.
      dann gebe ich ihm auch mal welche wenn ich das licht ausmache damit es dunkel ist und dann fütter ich im dunklen weiter..
    • Junimond schrieb:

      Sorry falls ich falsch liege, aber erinnere ich mich richtig, dass du noch Schülerin bist, also sehr jung?

      Edit: habs gefunden, du bist 16 J. ;-) - Dann meine Frage: macht er es auch, wenn deine Mutter oder dein Vater mit ihm rausgehen?
      Ja, 16 bin ich (noch) :smile:

      Mein Vater geht nicht mit ihm raus und bei meiner Mutter macht er es auch manchmal.
      Es ist eben immer unterschiedlich, bei mir macht er auch nicht immer..
      Manchmal gar nicht, manchmal den ganzen Spaziergang.. :|
    • hasilein75 schrieb:

      Fetakaese schrieb:

      Wenn du magst kannst du auch hier mal querlesen und das herausfiltern, was bei euch evtl. zutreffend sein könnte:
      dogforum.de/index.php/Thread/2…C3%B6glichkeiten-gesucht/

      Ich tu mich etwas schwer mit solchen Aussagen / Tipps:

      RafiLe1985 schrieb:

      Nicht rumdiskutieren. Verbieten, und zwar vehement. Wo gibt‘s denn sowas, dass er dir Löcher in die Kleidung macht...???
      Bei uns hat vehement verbieten genau das Gegenteil gebracht. Die Situation spitzte sich noch weiter zu. :ka:Geduld, viel Ruhe und Gelassenheit in der Situation (ist schwer, weiß ich). Hier klappte es auch gut mit auf die Leine stellen und betont gelangweilt irgendwo hinschauen (nur nicht zum Hund). Wenn sich Hundi beruhigt hat zügig den Heimweg (möglichst ohne weitere Aufregung) antreten.

      Woran es bei deinem Hund nun genau liegt wird hier aber niemand erraten können, leider. Wünsch dir alles Gute, wenn du es geschafft hast kannst du drüber lachen. ;)
      Ich habe den Thread damals gelesen und meine mich zu erinnern, dass das Verhalten besser wurde, als du ihr zwar unabsichtlich aber heftig, dein Knie gegen ihr beißendes Köpfchen gedonnert hast.Und das ist eine positive Strafe, die im passenden Moment kam. War Zufall, hat aber geholfen.

      Jetzt in der Rückschau zu säuseln, dass mit Liebe und Geduld alles gut wird, halte ich für Selbstbeschiss.
      Also wenn du mich meintest, hast du mich glaube ich verwechselt..

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