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5-6 Wochen alter Welpen von der Straße

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    • 5-6 Wochen alter Welpen von der Straße

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      Hi.

      Vor weg: Ich lebe in Manila, Philippinen.

      Ich muss mich ja schon immer zusammenreißen nicht alle Viecher einzusammeln. Aber dies mal konnte ich nicht widerstehen.

      Jemand der sich um einen Wurf Strassenhunde kümmert, selbst aber weder genug Wohnraum noch Geld hat um sich um alle zu kümmern, hat uns, da wir immer mit unserem Hund am Tor der Subdivision dran vorbei spazieren, angesprochen.

      Er hat schon drei von acht Welpen vermittelt gehabt und will natürlich alle möglichst zeitig unterbringen.

      Mutter (Straßenhund) ist lokaler mix, recht klein, kleiner als unserer auf dem Bild. Hellbraun. Vater angeblich Rottweiler, der einem gehört, der sich so garnicht drum kümmert.

      Jetzt ist das Nest bestehend aus ein paar Brettern nur ein paar Meter von einer Hauptstraße entfernt. Die Mutter sichtlich krank. Hauterkrankungen oder ähnliches. Sieht jedenfalls nicht so gut aus.

      Dazu kommt noch das die Kleinen allesamt Flöhe haben, Würmer und Augenentzündung bzw Reizung.

      Obendrein laufen die kleinen Gefahr tot gefahren zu werden oder von einem geschnappt und verkauft zu werden.

      So viel zur Ausgangssituation damit verständlich wird warum wir sie so früh schon genommen haben.

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      So nun haben wir sie genommen. Sind direkt zum Tierarzt und haben sie soweit checken lassen. Wir haben sie auf zwei der tödlich verlaufenden Viren testen lassen, gegen die mit der 5in1 Impfung geimpft wird. Müsste jetzt im Browserverlauf suchen um zu sehen welche das wären.

      Soweit nichts. Für die Augen bekamen wir Augentropfen. Die sind nach 3 Tagen wieder ok gewesen. Wir haben sie entwurmt. Und entfloht. (anti tick/flea shampoo und virgin coconut oil)

      Der Kleinen geht es prima nach 6 Tagen bei uns. Hat die ersten Tage bei uns im Bett auf einem Handtuch geschlafen weil sie im Käfig partu schreit und nicht Ruhe gibt. Was für eine Sauerei das war muss ich wohl nicht erwähnen :ugly:

      Sie sieht wie original Rottweiler aus, inklusive der Fellzeichnung an den Augen.
      Kommt mir aber bisschen klein vor.

      Jetzt zu meinen Fragen:

      Ab wann kann man anfangen sie zu trainieren in eine Box zu machen bzw nach draußen?
      Ich habe eine kleine flache Plastikbox mit ein wenig Katzenstreu darin.
      Bis sie geimpft wurde, mag ich sie nicht auf die Straße lassen, weil hier überall Kakerlaken, Ratten, Straßenhunde- und Katzen ihr Geschäft verrichten und rum rennen.

      Wenn wir demnächst im eigenen Haus in der Provinz sind, sieht das anders aus.

      Mir scheint es so gar nicht zu gelingen, zu erkennen wann sie pinkeln muss. Ohne jede Vorwarnung setzt sie sich in Hocke und pinkelt. Kein Detail scheint darauf hin zu weisen.

      Beim großen Geschäft dauert das lange genug das was raus kommt damit ich sie schnappen und in die Box verfrachten kann. Natürlich lobe ich sie dann ausführlich.

      Das ganze hat heute zwei Mal geklappt. Ein drittes Mal war ich kurz abgelenkt und da war es passiert. Sie hat direkt neben das Katzenklo kacka gemacht. Immerhin, knapp daneben ist aber immer noch vorbei :D

      Oder macht das vor der 8. oder gar 10. Woche gar keinen Sinn?

      Die Frequenz des sich entleerens ist auch so hoch das wir das unmöglich durchgehend kontrollieren können. (Man kocht ja auch mal oder muss wenigstens ein paar Stunden schlafen etc)


      Warum weicht unser Asky, kastrierter Rüde mit demnächst 5 Jahren, der kleinen so wehement aus? Der rennt quasi schon beinahe davon, wenn sie spielen will.

      Wie sind eure Erfahrungen mit jungen Katzen und Welpen? Wir haben zwei junge Kater. Knapp 8 Monaten. Die Kleine jagd die immer, versucht ihnen in den Schwanz zu beißen. Gelegentlich bekommt sie eine gewischt, aber ohne Krallen.
      Die beiden sind ja ebenfalls von der Straße mit einem Monat gekommen und mit unserem Hund groß geworden (und haben den genauso genervt)

      Meint ihr deren generve und beisserein tun der Beziehung ungut oder erkennen die das es ein nerviges Welpen ist und nehmen das im Endeffekt hin? Lieber halte ich sie von den Katern fern als das es irgendwann Probleme gibt.

      Die Kater haben ansonsten eigentlich ein dickes Fell. Ich schnauze die oft an(gehen immer wieder ans Essen oder versuchen sich raus zu mogeln) und schubse sie auch vom Tisch oder unser Hund tritt auf sie (der trampelt rücksichtslos auf alles) und bisher sind sie so gelassen wie immer.

      Und ganz wichtig ist mir die Sache mit der Sozialisierung. Wie kann ich das ohne Mutter und Geschwister unterstützten, vor allem da unser Asky sie zumindest derzeit noch meidet?

      Sollte sie normale Rottweiler Größe erreichen möchte ich keinen Problemhund. Was auch immer da eigentlich genau schief gehen kann. (?)

      Viel Text und Fragen. Hoffe auf Hilfe da es mein persönlich erstes Welpen ist. Hatte bisher nur erwachsene Hunde um mich.
      2 Hunde, Asky (Rüde, Geb.Datum ca. 2013) und klein Roxy (Weibchen, Geb.Datum ca. Anfang März 2018), so wie 2 Kater (Geschwister, Geb.Datum ca. Ende August 2017), Sky und Cloud. Alles Strassentiere, daher keine genauen Geburtsdaten. Asky stammt aus dem örtlichen Dog Pound.
    • Hallöchen :winken: ,

      schön dass du dich um die Lütte kümmerst. Gibts schon einen Namen?

      Ich schubs einfach mal hoch, nur zum Thema Rotti mag ich was sagen. Kein Hund kommt böse und menschenfeindlich auf die Welt, im Gegenteil, sie werden dazu gemacht durch die, denen sie anvertraut sind. Jede Beisserei hat Ursachen und geschieht eigentlich nie ohne Vorwarnung.

      Also von daher, bleib entspannt, auch wenn die Lütte grösser wird, sie wird keine menschenreissende Bestie.
      Mein kleiner Taschenwolf - Gustav Ignatius *4. April 2017
      101 Garnelen und ihre Hausschnecken lassen grüssen!
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    • Hi.

      Sie heisst Roxy.

      Ja ich weiß natürlich. Nur hat meine Freundin bzw die Familie einen Hund. Und dieser ist ein Angstbeisser. Oder eben einfach nur ne Zicke. Jedenfalls schon etliche Leute gebissen. Keine vernünftige Erziehung, verhätschelt und wenn Besuch da ist wird der Besuch vom Hund ferngehalten und gewarnt, statt dem Hund zu zeigen wo seine Grenzen sind.

      Mit mir hat die Prinzessin das auch machen wollen. Hat mich angeknurrt und Zähne gezeigt. Aktuell haben wir sie gerade hier weil die in Urlaub gefahren sind. Sie ist zwei Mal auf unseren Asky los und ich hab ihr einen klapps (nicht zu hart, aber so das sie es spürt) auf den Hintern gegeben und lautstark zu verstehen zu geben das sie hier nicht der Chef ist. Nach dem zweiten Mal hat sie es kapiert und nun darf ich sie nicht nur überall anfassen, sie freut sich sogar wenn ich komme, kuschelt mit mir und hört besser auf mich als auf meine Freundin :hurra:

      Will nur sagen, ich habe keine Angst und weiß schon dem Hund Grenzen aufzuzeigen. Allerdings arbeite ich und die Hunde sind hauptsächlich mit meiner Freundin den Tag über zusammen. Und bei ihr rede ich da gegen eine Wand. Immer der arme Hund, dem sie nichts verweigern kann usw.
      Sie liebt Hunde. Aber mit Disziplin und Grenzen hat sie es eher nicht.

      Darum meinte ich, dass ich ein bisschen Bedenken habe.
      2 Hunde, Asky (Rüde, Geb.Datum ca. 2013) und klein Roxy (Weibchen, Geb.Datum ca. Anfang März 2018), so wie 2 Kater (Geschwister, Geb.Datum ca. Ende August 2017), Sky und Cloud. Alles Strassentiere, daher keine genauen Geburtsdaten. Asky stammt aus dem örtlichen Dog Pound.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Duke49th ()

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    • Oh Wunder.

      Nachdem wir es heute mehrfach verpasst hatten und sie sonst wo hin gemacht hat, habe ich sie heute Abend auf den Verdacht sie will irgendwo hin pinkeln, in die Box gesetzt. Erst ist sie wieder raus, dann aber wieder rein und hat einen Haufen gesetzt. Dummerweise an der Ecke und der Hintern schaute drueber und der Haufen ging daneben :lol:

      Aber immerhin, der gute Wille zaehlt und gelobt wurde sie dennoch. :applaus:

      Seit heute nimmt auch unser Asky sie an und hat ausfuehrlich mit ihr gespielt. Ein paar mal hat er unfairer Weise sie nur mit der Pfote festgehalten, waehrend er seinen Knochen gekaut hat. :mute: :lachtot: Aber dann hat er auch wieder mit ihr getobt. (im Rahmen, so wie das in ihrer kleinen Groesse moeglich ist)

      Jetzt sind beide muede und schlafen :sleep:

      Bilder sind von letzter Woche und heute
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      2 Hunde, Asky (Rüde, Geb.Datum ca. 2013) und klein Roxy (Weibchen, Geb.Datum ca. Anfang März 2018), so wie 2 Kater (Geschwister, Geb.Datum ca. Ende August 2017), Sky und Cloud. Alles Strassentiere, daher keine genauen Geburtsdaten. Asky stammt aus dem örtlichen Dog Pound.
    • Zitat: „Jetzt ist das Nest bestehend aus ein paar Brettern nur ein paar Meter von einer Hauptstraße entfernt. Die Mutter sichtlich krank. Hauterkrankungen oder ähnliches. Sieht jedenfalls nicht so gut aus.„

      (Sorry kann mit Handy schlecht zitieren)

      Das hat der TS am Anfang geschrieben. Ich denke, die Mutter wird vielleicht zu krank sein, um sich um die Welpen zu kümmern.
    • Richtig. Sie gibt kaum Milch, laut Aussagen des Mannes. Weswegen er schon sehr frueh angefangen hat Lugau, eine Reissuppe, zu fuettern. Was natuerlich suboptimal ist. Ich hoffe das Hundefutter was wir gekauft haben, ist wenigstens wirklich fuer sie genutzt worden.
      Dazu ist hat sie sichtliche Haut- und was weiss ich fuer Erkrankungen. Es ist doch eher ein Welpen retten, denn entreissen. Sind auch nur noch drei Welpen da gewesen, weiss nicht ob eines schon verstorben ist oder vermittelt wurde.


      Wuerden wir jetzt schon im Haus in der Provinz wohnen, ich haette glatt alle samt Mutter mitgenommen und versorgt. Aber eigentlich duerfen wir laut Vermieter nicht mal den Welpen haben, weswegen wir jetzt auch umziehen muessen. Hoffentlich geht alles glatt und dann ziehen wir Ende des Monats schon um in ein Haus mit 4 Zimmern, Garten etc.
      Meine Freundin haette auch am Liebsten mindestens zwei mitgenommen.
      Bisher weiss der Vermieter noch nicht mal was davon.
      Keine Lust auf unsinnige Diskussionen. Ein Hund und zwei Katzen ok, aber ein Hund mehr ist dann aber nicht mehr ok. Kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Aber ok, ist sein Haus und seine Entscheidung. Der Vormieter wollte sich einen Hund zulegen und musste auch ausziehen.

      Ja ich habe ja mittlerweile eine Liste gefunden wie ein Rottweiler wachsen muesste und das passt garnicht mit unserer Kleinen zusammen. Sie hat zwar die Fellzeichnung und die Schnauze, sonst aber wohl doch nicht viel. Pfoten zierlich, schlanke Beine und allgemein Koerper recht klein. Da steckt wohl doch zu viel von der Mutter drin. Bestimmt spielt auch die Unterversorgung/Mangelernaehrung der Mutter und mangelnde Mutermilch eine Rolle.

      Das hatte ich gestern schon nacheditieren wollen, aber das Forum lies mich nicht.
      2 Hunde, Asky (Rüde, Geb.Datum ca. 2013) und klein Roxy (Weibchen, Geb.Datum ca. Anfang März 2018), so wie 2 Kater (Geschwister, Geb.Datum ca. Ende August 2017), Sky und Cloud. Alles Strassentiere, daher keine genauen Geburtsdaten. Asky stammt aus dem örtlichen Dog Pound.

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