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Relativ schwere Stöckchenverletzung - hat jemand Erfahrung?

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      Tiere besuchen, die stationaer in der TK sind, ist selten erwuenscht. Was auch Sinn macht! Die Tiere sind nicht dort, weil es lustig ist. Durch das Besuchsverbot vermeidet man einfach Aufregung und Theater, wenn die Bezugsperson wieder geht.

      Ansonsten: Wenn du Aerztin bist, ist dir ja bewusst, was ein Pneumothorax bedeutet, welche Mittel zur Diagnose eingesetzt werden, usw. Somit verstehe ich deine Fragen nicht so wirklich. Ansonsten: Frag das den behandelten TA! Er hat die Unterlagen und wird dir auch antworten koennen ;)
      Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
      (©Lockenwolf)



      The next generation
    • ich weiß natürlich, was ein Pneumothorax ist.
      Normalerweise reicht Röntgen um einen Pneu zu diagnostizieren.

      Beim Menschen ist ein Pneu dann gefährlich, wenn es ein Spannungspneu ist bzw wenn er beide Thoraxhälften betrifft. Kleinere nur, wenn der Patient auch sonst nicht gesund ist. Kleine Pneus werden in der Humanmedizin auch nicht unbedingt entlastet.

      Die Fragen stellen sich einfach deshalb, weil ich nicht weiß, ob in der Tiermedizin alles so ist wie in der Humanmedizin. Wahrscheinlich ja eher nicht...
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    • Gerade weil du Aerztin bist, hast du eine ganz andere Gespraechsgrundlage als med. Laien. Auch wenn du aus der Humanmedizin kommst. Frag einfach den TA und das notfalls so lange, bis er antwortet ;)
      Vorbei fahren kann man sicher machen...fuer ein Gespraech! Man muss nur davon ausgehen, dass es sein kann, dass besagter TA nicht im Haus ist oder aber in einer Behandlung ist...
      Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
      (©Lockenwolf)



      The next generation
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    • Yelihna schrieb:

      Die Fragen stellen sich einfach deshalb, weil ich nicht weiß, ob in der Tiermedizin alles so ist wie in der Humanmedizin. Wahrscheinlich ja eher nicht...
      Säugetier ist Säugetier.
      Da sind die Gemeinsamkeiten größer als die Unterschiede.
      Diskutiere Deine Kenntnisse ruhig mit den behandelnden TÄ.

      Und was die Unterschiede angeht: Da gibt es einen gravierenden. Der Hund ist Privatpatient. ;)
      Johanna mit
      Crazy (*2004) Terrier-Mix aus dem TH Lübbecke
      Betsey (*2002) Kurzhaar-Border-Collie aus der Tieroase Birkenschold (ursprünglich aus Irland)
      und Ingo, Boy, Paula, Willi, Karlheinz und Tapsi (in den ewigen Jagdgründen)
    • Ich war gestern da und hab mit dem Arzt geredet. Der sagte, aktuell würde keine Lebensgefahr bestehen. Allerdings hat er beim Intubieren fürs CT wohl leicht aspiriert, sodass jetzt alle hoffen, dass er keine Apirarionspneumonie bekommt.

      Außerdem zeigte das CT, dass noch Steinchen und Splitter in der Wunde sind, sodass er gerade nochmal operiert wird.

      Insgesamt also alles irgendwie Mist.

      Und teuer! Aber was tut man nicht alles für den geliebten wauwau...
    • Ich danke Euch allen für Eure Anteilnahme und Besserungswünsche!

      Nach der OP ist alles noch viel schlimmer als gedacht. Pablos Speiseröhre ist zu 2/3 in Höhe des Kehlkopfes abgerissen gewesen. Er hat eine verunreinigte, entzündete Wundhöhle von ganz oben bis hinter die Schulterblätter. Überall in der Muskulatur.

      Die OP ist primär gut verlaufen...jetzt heißt es Daumendrücken und beten. Die Prognose ist laut Operateur fraglich...
    • Yelihna schrieb:

      Ich danke Euch allen für Eure Anteilnahme und Besserungswünsche!

      Nach der OP ist alles noch viel schlimmer als gedacht. Pablos Speiseröhre ist zu 2/3 in Höhe des Kehlkopfes abgerissen gewesen. Er hat eine verunreinigte, entzündete Wundhöhle von ganz oben bis hinter die Schulterblätter. Überall in der Muskulatur.

      Die OP ist primär gut verlaufen...jetzt heißt es Daumendrücken und beten. Die Prognose ist laut Operateur fraglich...
      Oh nein. :verzweifelt: Und das alles wegen so einem blöden Stöckchen.
      Ich drück euch die Daumen, daß alles gut verläuft und Pablo wieder auf die Beine kommt.

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