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Welpe übers Wochenende zu mir und dann wieder zurück zur Züchterin?

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      Ich habe es mit meiner Hündin auch so gemacht.
      Von Anfang Mai ( da war sie 8 Wochen) bis Ende Juni war sie von Freitagmittag bis Sonntagabend bei mir und in der Woche bei der Züchterin.
      Dennoch ist sie ein stinknormaler Hund geworden.
      Mit meinem Rüden war es ähnlich, der war 5 Wochen lang immer ein paar Tage bei mir und ein paar Tage bei der Züchterin. Auch er ist ein stinknormaler Hund geworden :smile:
      Liebe Grüße von Nadine mit Klecks, Touli und Pippa!

      - Klecks- *22.02.2010 - Arbeitslinien Groenendael
      - Toulouse - *13.10.2014 - Australian Shepherd
      - Pippa - *28.02.2017 - Australian Shepherd

      Unser Thread : Von Bestien, Broten, kleinen Kackofanten und ...
    • Dinakl schrieb:

      Ich habe es mit meiner Hündin auch so gemacht.
      Von Anfang Mai ( da war sie 8 Wochen) bis Ende Juni war sie von Freitagmittag bis Sonntagabend bei mir und in der Woche bei der Züchterin.
      Dennoch ist sie ein stinknormaler Hund geworden.
      Mit meinem Rüden war es ähnlich, der war 5 Wochen lang immer ein paar Tage bei mir und ein paar Tage bei der Züchterin. Auch er ist ein stinknormaler Hund geworden :smile:
      ok Danke! :)
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    • Ich hab "sowas" hier rumwuseln.
      Es war meganett dass ich den Welpen, bezw. Junghund dortlassen durfte, bin ich auch immer noch sehr dankbar.
      Mir ist es auch wichtiger dass ein Hund mit Hunden aufwächst als mit möglichst viel Menschkontakt - aber das ist MEINE Vorliebe und was ich bevorzuge :smile:
      Ich kann mir nicht vorstellen dass mit meinem kleinen Wuff viel unternommen worden ist. Spaziergänge sind äusserst ...kreativ :ugly:
      Könnte ich nochmal zurück, würde ich den Hund entweder trotz all unsern Umständen (warem Mitten im Umzug) früher nehmen oder gar nicht.
      Ich weiss nicht ob sie jeh entspannt und chillig spazieren kann, wird sich zeigen mit der Zeit.

      Du hast die Chance, den Welpen übers Wochenende zu nehmen, das finde ich super! Wenn Du ihn davor noch ein paar mal besuchen kannst und Ihr Euch schon ein wenig beschnuppern und kennenlernen könnt, wärs natürlich noch besser.

      Was macht sie denn mit den vielen Hunden?
      Macht sie Hundesport?
      Vielleicht hat sie ja auch Hunde in Zuchtmiete?
      Bei meiner Züchterin waren glaub acht Hunde, einige davon in Urlaub, die Mama von meiner Kleinen in Zuchtmiete-Urlaub :smile:
      Der Züchter von meinem Schäfi hat fix acht Hunde, arbeitet mit jedem von ihnen
      (und mit den jeweiligen Welpen :gott: ) und hat durchaus auch Hündinnen in Zuchtmiete.
      25 Hunde klingen "schlimm", muss aber nicht. Wenn sich fünf Leute kümmern... wissen wir ja alles nicht :smile:

      Schau's Dir einfach ruhig und skeptisch an, stelle Fragen, trau Dich ruhig! Die Züchterin wird Dir bestimmt alles erklären, dann kannst Du Dir Deine Meinung bilden :smile:
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • CH-Troete schrieb:

      Vielleicht hat sie ja auch Hunde in Zuchtmiete?
      Würde ich auch die Finger von lassen ... ist epigentisch ziemlich Kacke.
    • flying-paws schrieb:

      ist epigentisch ziemlich Kacke.
      Echt? Magst das ein wenig ausführen?
      Würde mich freuen :smile:

      Ich habe Zuchtmiete bisher nicht als ungut in Betracht gezogen.
      Für mich selbst käme es nicht in Frage, meine Hündionnen zur Zuchtmiete zu geben - aber ich gebe sie auch sonst nie in die Ferien. Wenn man damit kein Problem hat, die Zuchthündin zurück zur Zuchtstätte geht wo sie auch sonst Urlaub verbringt :ka:
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • Das hin und her würde mir auch keine Sorgen machen viele Welpen/Junghunde sind in Betreuung ohne Schaden zu nehmen.

      25 Hunde wären bei mir aber ein absolutes Ausschluss Kriterium, wenn der Hund erst so spät zu mir kommt.

      Neben Job , Haushalt und der zeitaufwendigen Pflege speziell beim Pudel kann da keine Zeit sein auf diesen Welpen speziell einzugehen.
    • @CH-Troete Gibt ganz gute aktuelle Literatur dazu. Irene Sommerfeld-Stur hat in ihrem neuen Buch dazu was drin. Und auch der Gansloßer schreibt dazu einiges.

      Beipsiel, an das ich mich gut erinnern kann: Wenn die Mutterhündin sich z.B. aus Stress zum Säugen nicht hinlegt, sondern sitzt oder immer erst nach einer Weile und die Welpen daher den Nacken beim Trinken weiter überstrecken müssen als normal, hat das Auswirkungen auf ihre Stressbelastbarkeit im späteren Leben. Wird mit denen gezüchtet, geht das in die nächste Generation, denn eine gestresste Mutter bringt wieder wenig stressresistente Welpen ...

      Das ist ein klitzekleines Beispiel. Es gibt noch mehr nachgewiesene Zusammenhänge. Und da wird es noch viel mehr geben.

      Wenn ich sehe wie lange erwachsene Hunde brauchen bis sie sich vollständig integriert haben, dann ist Zuchtmiete nicht möglich. Ich würde dafür einen Zeitraum von einem dreiviertel Jahr veranschlagen. Erst danach dürfte überhaupt der Deckakt stattfinden.

      Ich persönlich würde keinen Welpen aus einem Haushalt kaufen, indem häufig fremde Hunde sind (auch, die selbstgezogenen, die zum Urlaub kommen, gehören für mich dazu), in denen (zu) viele Hunde sind und wo generell viel Unruhe herrscht.
    • @flying-paws
      Danke.
      Die Thematik ist enorm interessant.
      Ich muss gestehen dass die Zuchtmiethündinnen die ich persönlich erlebt habe, sich durchaus stressfrei (soweit ich das beurteilen kann!) bewegt haben in den Haushalten.
      Hätte ich nicht gewusst dass es Zuchtmieten sind, hätte ich es nicht gemerkt (was nichts heissen will).
      Sie sind allerdings auch alle beim jeweiligen Züchter wie daheim, sind mehrere Wochen jedes Jahr dort und kennen es dort gut, ebenso die andern Hunde im Haushalt.


      Stress entsteht ja durch vieles, wir als Kunden / Hundekäufer können ja niemals abschätzen, welcher Stress / wie viel Stress die Mutterhündin (und ihre Vorfahren...) ertragen müssen und mussten.
      Da kommen wir ohne Vertrauen zum Züchter nicht weiter.

      Im Gebrauchshundesektor ist es bestimmt einfacher als bei den Rassen, die an sich "nichts leisten müssen" (ist nicht bös gemeint!).
      Ich jedenfalls habe enorm Mühe, Kriterien zu finden nach denen ich Linien aussuchen kann.
      Bei Gebrauchshunden ist das echt einfacher.
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • CH-Troete schrieb:

      Im Gebrauchshundesektor ist es bestimmt einfacher als bei den Rassen, die an sich "nichts leisten müssen" (ist nicht bös gemeint!).
      Was soll da einfacher sein?

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