Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wanted: Unabhängige Empfehlung zur Arthrose-Behandlung
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Meine 12,5 Jahre alte Labradorhündin Lara hat Arthrose (beide Schultergelenke und weiter unten in der Vorderhand). Diese Erkrankung ist an zwei typischen Verhaltensweisen erkennbar:
1. Wenn wir unseren täglichen Spaziergang beginnen, "stottert der Motor" zunächst. Ihre Bewegungen erscheinen unrund, aber ist noch ein Stück weg vom Humpeln. Nach 5 Minuten gibt sich das Ganze und ihre Bewegungen wirken ganz normal.
2. Manchmal liegt sie ruhig auf ihrem Platz und springt dann plötzlich wie von der Tarantel gestochen auf. Meist bewegt sie sich dann stolpernd und tapsend ein paar mal in einem engen Kreis bis der Schmerz wieder nachlässt.Beim Tierarzt sind wir eigentlich dauern und obwohl es in der Praxis die wir besuchen einen ganzen nutzlosen Sack voll dieser tiermedizinischen Superexperten gibt, bekommen wir die Symptome nicht in den Griff (besonders 2. zerreist mir jedesmal das Herz). Lara bekommt:
- seit mehr als zwei Jahren Forthyron 200 mg
- seit mehr als einem Jahr zusätzlich Zeel
- den ganzen Januar und Februar hindurch zusätzlich TraumeelAls auch das zusätzlich Traumeel keinen besonderen Effekt erkennen lies, haben wir nur das Traumeel wieder abgesetzt und ein Schmerzmittel gegeben. Dieses verursachte bei Lara Durchfall und Erbrechen gleichzeitig. Also bekommt sie jetzt zusätzlich zu dem Forthyron und dem Zeel das alternative Schmerzmittel Previcox und das Magenmittel Gastrosel.

Im Internet kann man überall lesen, dass Arthrose zwar unheilbar aber dennoch gut behandelbar ist. Die Frage ist nur wie. Wenn man nach Medikamenten sucht kommt nur eine Sintflut an Reklame und viele Bewertungen von Kunden, die diese Reklame mit eigenen Worten nochmal zum Besten geben.
Gerne möchte ich das wilde Medikamentensammelsurium auf eigene Faust durch ein Einziges ersetzen und bitte deshalb um euren unabhängigen Rat. Hat jemand Erfahrung mit "Luposan Gelenkkraft" oder Grünlippmuschelkapseln.
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13. März 2017 um 12:45
schau mal hier:
Wanted: Unabhängige Empfehlung zur Arthrose-Behandlung - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hab Luposan zugefuettert. War nett, mehr aber auch nicht.
Besser fand ich das hier ESP Activity Dog arthro - fuetternundfit
Wenn du magst, schau mal auf der Seite der LMU Muenchen. Da gibt es 2 Studien zum Thema Arthrose und mWn suchen sie noch immer Hunde dafuer. Einmal gehts um einen Futterzusatz und einmal um Stammzellen. -
Ich finde, Deiner Beschreibung nach könnten bioaktive Kolagenpeptide einen Versuch wert sein. Es gibt verschiedene Präparate, deshalb möchte ich für kein spezielles Werbung posten.
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Hallo,
wir geben seit einigen Monaten Cani-Move( ein Mix aus allen möglichen Dingen die bei Arthrose helfen sollen) und fahren gut damit.
Ansonsten haben/hatten die Arthrosehunde hier jeweils Goldakkupunktur und sie hat sich bestens bewährt.
LG Alex -
Unsere Bo, 12 Jahre alte Schäferhündin, hat seit Jahren Arthrose in den Ellenbogengelenken und in den Zehen. Sie hatte bereits 1 Jahr die Höchstdosis Metacam morgens und Abens bekommen. Unsere TÄ hat dann den Vorschlag gemacht Cartrophen vet. zu spritzen. Metacam musste vorher komplett abgesetzt werden. Sie hat 4 Spritzen im Abstand von einer Woche bekommen. Seit dem lassen wir sie einmal im Jahr spritzen und mussten kein Schmerzmittel geben. Vor 5 Jahren hat sie die erste Spritzenkur bekommen. Das Einzige, was sie zusätzlich noch bekommt, ist Canicox HD
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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CaniMove: Nur noch eine einzige Tablette pro Tag. Das wäre schon mal ein Fortschritt, den man ganz ohne Tierarzt erzielen könnte.
Cartrophen vet. spritzen: Erst ein * 4 Spritzen und dann eine pro Jahr. Klingt optimal. Allerdings besteht das Risiko der Überdosierung (die alles nur noch schlimmer machen würde). Cartrophen ist also nur mit Tierarzt machbar.
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