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Milztumor - Erfahrungen mit OP?

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      Ich spreche auch von 11jährigen Hunden, die Narkose war denen total pupsegal.

      Ich denke, es geht um Lebensverlängerung, ja. Solang die Lebensqualität passt, ist dagegen nichts einzuwenden.
    • Grinsekatze1 schrieb:

      günstigenfalls 12 Jahre alt ist und maximal 15 Jahre.
      Er ist günstigstenfalls 13 Jahre und lebt seit zwölf Jahren bei mir.

      Ich vergaß zu erwähnen, dass er im laufenden Jahr bereits zweimal (mutmaßlich) ein Vestibularsyndrom (oder was zentrales) hatte, von dem er sich aber jeweils sehr schnell erholt hat.

      Zudem ist er bei fremden Menschen eher unverträglich. Ein Klinikaufenthalt bedeutet für ihn maximalen Stress. Und er ist sehr auf uns und unser kleines Rudel bezogen. Schläft bei uns in der ersten Etage im Bett (das wir abgesägt haben, damit er gut reinkommt) und wäre todunglücklich, wenn er nicht mehr die Treppe hoch käme. Auch bleibt er nie freiwillig zu Hause, wenn wir offensichtlich spazieren gehen. Selbst wenn es ihm nicht gut geht, will er mit.

      Grinsekatze1 schrieb:

      Lebensverlängerung um jeden Preis?
      Lebensverlängerung um jeden Preis will ich gerade nicht, wollte ich auch bei mir nicht.
      Medizinisch sinnvolle Maßnahmen natürlich schon...

      So schwer, eine richtige Entscheidung zu treffen.

      LG
      Andrea
      http://www.dogforum.de/index.php/Thread/90597-Sam-s/
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    • Ich hab mich auch in einer fb-Gruppe ausgetauscht, als ich vor der Entscheidung stand: Chemo oder nicht? Am Ende nützt einem das aber leider wirklich nichts. Es gibt zu allem positive und negative Erfahrungen und so viele Meinungen wie Menschen. Letztlich muss man seinem Gefühl folgen - und ev noch einem TA, dem man vertraut. Fremde Menschen im Internet sind da wirklich nicht so hilfreich.
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    • Wir waren vor einem Jahr in einer ähnlichen Situation mit unserem damals 15 jährigen Goldie... Nur dass sich später rausstellte, dass es gar kein Milztumor war... . Aber das nur am Rande.

      Wir hätten unseren Opi nicht operieren lassen, sondern ihn leben lassen, bis es zu Komplikationen kommt, also der Tumor platzt. Dann hätten wir ihn erlösen lassen. Aber das muss dann schnell gehen.

      Eine solch große OP hätte laut ​TA (der ja aber wie gesagt, ne ganz falsche Diagnose stellte) sein Leben um einige Monate verlängert. Aber dafür ihm eine so große OP mit großer Bauchwunde zumuten? Mann kann die Senioren dann ja nicht mal richtig beim Laufen /Aufstehen unterstützen, weil man nicht an den Bauch kommen sollte. Und dann wäre damit auch noch ein Klinikaufenthalt verbunden. Ihn in seinen letzten Monaten auch noch alleine in ner Box in der Klinik zu lassen, das hätten wir uns nie verziehen. Von daher war für uns die Entscheidung gegen eine OP klar.

      Habt ihr schon eine Zweitmeinung eingeholt. Das würde ich auf alle Fälle tun.

      Ganz liebe Grüße und gute Gedanken!!
      Lausbubenfraule
      mit ihrem Lausbub für immer & ewig ganz fest im Herzen
      Goldie Filou (10.07.2000- 02.05.2017)
    • Wir haben die zweite Meinung einer niedergelassenen Ärztin eingeholt, die tendenziell auch gegen eine OP war. Die zweite Klinik hier in Duisburg möchte ich eher nicht fragen, dort scheint immer operiert zu werden.

      Wir haben uns jetzt auch gegen die OP entschieden und hoffen, dass die Tumore langsam wachsen.

      Vielen Dank für eure Antworten.
      http://www.dogforum.de/index.php/Thread/90597-Sam-s/
    • Ich möchte mal einen Zwischenstand geben für alle, die sich vielleicht in ähnlicher Situation befinden.

      Wir haben uns ja gegen die Operation entschieden und es war die richtige Entscheidung. Sammi lebt weiterhin und die Tumore bereiten ihm keine offensichtlichen Schwierigkeiten. Altersbedingt baut er einfach ab und die große Hitze derzeit ist natürlich auch nicht gut für ihn.
      Wir hatten (und haben) jedoch trotz der Diagnose noch eine gute Zeit. Er ist jetzt geschätzte 14 1/2 bis 17 1/2 Jahre, was für einen Hund mit 32 Kg ja schon ein ordentliches Alter ist.

      Im Nachhinein würde ich nie wieder so einen Ultraschall ohne akute Veranlassung machen lassen.

      LG
      Andrea
      http://www.dogforum.de/index.php/Thread/90597-Sam-s/
    • Lieben Dank für euren aktuellen Stand, Andrea. Balu hat auch einen Milztumor. 2 x Utraschall mit Sedierung hat ihn dermaßen mitgenommen, dass ich auch keinen weiteren ( ohne akuten Anlass ) machen lassen werde. Obwohl die ​ das gerne machen würde..... Zumal beim letzten Mal kaum eine Veränderung zu sehen war.
      Alles Gute weiterhin für dich und deine Vierpfote!!!!!!!
      Liebe Grüße, Leni mit BA-LU (Tibet Terrier geb. 14. Juni 2005)
      ARON (Tibet Terrier 2001-2008)

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