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Milz-OP - große, komplizierte Sache? Haustierarzt oder lieber Tierklinik?

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      Na toll, jetzt kann ich die Bilder nicht mehr verkleinern, die Frist für die Bearbeitungszeit ist echt lächerlich gering. Irgendwie wird mir gerade wieder klar, warum ich hier kaum noch aktiv bin...

      Aber lieben Dank an die Tipps, die ich von euch bekommen habe, ich zitter wie gesagt jetzt schon vor Angst, aber irgendwie kommen wir da schon durch...
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    • Auch hier sind die Daumen gedrückt! Ich kann gut verstehen, dass das für dich schwere Tage werden. Vielleicht hilft es ein wenig, zu wissen, dass er dort bestmöglich versorgt wird und sofort Hilfe bekommt, wenn nach der OP etwas sein sollte. Alles, alles Gute!

      Hat man denn gesagt, warum er mehrere Tage dort bleiben muss? Shandor ist nach seiner Milz-OP noch fünf Stunden zur Beobachtung und für eine Infusionsgabe bei der Tierärztin geblieben und durfte dann mit nach Hause. Nur für den Fall, dass er vor dem Abend nicht aus der Narkose aufgewacht wäre, hätte er über Nacht bleiben müssen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MichaelHS ()

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    • MichaelHS schrieb:

      Auch hier sind die Daumen gedrückt! Ich kann gut verstehen, dass das für dich schwere Tage werden. Vielleicht hilft es ein wenig, zu wissen, dass er dort bestmöglich versorgt wird und sofort Hilfe bekommt, wenn nach der OP etwas sein sollte. Alles, alles Gute!

      Hat man denn gesagt, warum er mehrere Tage dort bleiben muss? Shandor ist nach seiner Milz-OP noch fünf Stunden zur Beobachtung und für eine Infusionsgabe bei der Tierärztin geblieben und durfte dann mit nach Hause. Nur für den Fall, dass er vor dem Abend nicht aus der Narkose aufgewacht wäre, hätte er über Nacht bleiben müssen.
      Die meinten, das sei dort so Routine. Also mein Hund ist jetzt kein Risikopatient oder so (glaube, hoffe ich nicht). :ugly:

      RedPaula schrieb:

      LunaTille schrieb:

      Also ich habe gerade einen Termin mit der Tierklinik abgemacht
      Eine sehr gute Entscheidung :dafuer:
      Ich drücke die Daumen für die anstehende OP :bindafür:
      Dankööööö =)

      tixi6 schrieb:

      Sehr gute Entscheidung. Ich drücke deinem Lemmy die Daumen, daß alles komplikationslos verläuft und verstehe Deine Angst sehr gut. :streichel:
      Lieben Dank! :smile:

      Paulamal2 schrieb:

      Tolle Fotos, toller Hund, genau mein Beuteschema. :D

      Ich drücke dem Hübschen ganz doll die Daumen und hoffe, dass alles gut läuft.

      Vielleicht kannst du deinen Urlaub verschieben, dass du frei hast, wenn er aus der Klinik kommt.
      LG

      Ne, ich hab den jetzt so fest eingeplant... Und kann ja auch sein, dass sie nach 2 Tagen schon sagen, kann nach Hause. Ich lass das jetzt so laufen. Morgen bei meiner ​ werden noch wichtige Voruntersuchungen gemacht und dann geht es seinen Gang...
    • LunaTille schrieb:

      Anfang nächster Woche hab ich auch nochmal einen Ultraschalltermin bei meiner (wirklich sehr guten) ​ und werde dies auch nochmal genau mit ihr besprechen sowie mir sämtliche Befunde und Ultraschallbilder ausdrucken lassen und dann in die Klinik düsen zwecks zweiter Meinung.
      Warum wechselst Du den TA, wenn sie doch sooo gut ist?

      Wenn die ​ sagen würde, dass sie die OP machen kann, dann würde ich doch dort bleiben, wo ich zufrieden bin.
      In der ​TK bist Du nur eine Nummer.

      Wenn mein ​TA sagen würde, dass er eine OP nicht machen kann, und mich überweisen würde, dann würde ich dafür wechseln.

      Aber ich bin ja ganz altmodisch dafür, dass der Hund dort behandelt wird, wo man ihn (und mich) schon seit Jahren kennt.
      Johanna mit
      Crazy (*2004) Terrier-Mix aus dem ​TH Lübbecke
      Betsey (*2002) Kurzhaar-Border-Collie aus der Tieroase Birkenschold (ursprünglich aus Irland)
      und Ingo, Boy, Paula, Willi, Karlheinz und Tapsi (in den ewigen Jagdgründen)
    • Ich bin ja normalerweise eher eine, die auch gegen den Rat der Ärzte den Hund wieder mit heimnimmt. Ganz einfach, weil ich weiß, der Hund hat daheim weniger Streß und damit klappt die Heilung besser. Und ich kenn meine Hunde einfach besser als Fremde und weiß, wann ihr Verhalten noch normal ist ("etwas Schmerzen"), und wann sie ernsthaft lieber zum Doc müssen ("da scheint ernsthaft innen noch was net zu passen"). Zuletzt mit meiner Biene im Februar, als sie so zugerichtet worden war. Der Doc wollte sie partout mindestens 5-6 Tage dabehalten, weil es könnt sich was entzünden und überhaupt, ob die Haut nochmal anwächst, weil die so großflächig abgerissen war, und er würde dann sehen, wenn die Haut abzufaulen begänne, etc.

      Ich hab dann mal gefragt, warum sie bleiben soll, was dort besser ist als daheim. Meinte er, naja, wir schauen halt nach dem Hund, und wenn dann was ist, können wir schnell reagieren. Auf meine Frage, wie oft nach dem Hund geschaut würde, kam dann: Naja, einmal am Tag auf jeden Fall. Hmmmm - da meinte ich nur noch: ok, die kommt mit heim. Da isse nämlich 24/7 unter Beobachtung. Und wenn in der Klinik abends um 17 Uhr der Doc feststellt, sie muß notoperiert werden, weil sie seit vielleicht schon 10 Uhr früh irgendwas hat, dann kann mir keiner mehr damit kommen, ich hätt ne zu lange Anfahrt in die Klinik. Weil ich seh nämlich gleich früh um 10, daß der Hund was hat, und bin spätestens 45 Min. später in der ​TK (mal abgesehen davon, wir haben auch Ärzte bei uns, nur war das damals halt woanders passiert, daher net meine Klinik), net erst um 17 Uhr!

      Aaaber: wenn Du schreibst, es gab bei Euch schonmal Probleme mit dem Kreislauf nach ner OP, ganz ehrlich, dann würde selbst ich den Hund wenigstens eine Nacht und den nächsten Tag dort lassen, bis die Narkose komplett abgebaut ist. Und dann abends vorbeischaun, und je nach Zustand des Hundes evtl. auch gegen den Rat der Ärzte mitnehmen. Obs dann echt 4-5 Tage braucht, laß ich mal dahingestellt. Aber ist halt so, wenn der Doc das empfiehlt, machen die Meisten das, und damit hat er gut verdient. Aber frühes Heimnehmen muß man natürlich auch abhängig davon machen, ob im Fall des Falles bei Dir vor Ort ein Doc erreichbar ist, und Du Auto hast, um schnell hinzukommen, und Du Dir die Pflege zutraust, je nachdem, was man an Wundkontrolle bzw. Hundvomrennenabhalten machen muß, Medikamente geben muß o.ä.. Ich hab jedenfalls die Erfahrung gemacht mit meinen Weibern, die waren immer spätestens am 2.-3. Tag nach der OP so fit, daß sie wieder über Tische und Bänke gehen wollten (durften sie aber net *gg). OK, Biene hatte diesmal echt Angst anfangs wegen Bossi, den hat sie böööse weggeknurrt, aber nach so nem Angriff ja kein Wunder, und sie ist kaum rumgelaufen, weil massive Schmerzen, klar (aber selbst schuld, wenn man erstmal 100 Meter zum goldenen Grashalm laufen muß, bevor man sich zum Pieseln hinsetzt *gg)- aber mit mir zusammen im Büro (da durfte sie mit) war sie sehr entspannt und schlief den ganzen Tag. Das war weniger Streß (hab eigenes Zimmer) als hätt ich sie in der Klinik gelassen, und auch weniger Streß als daheim, weil daheim ja auch noch meine Tochter mit Krabbel-Enkel und die anderen Hunde sind, und zum Verband"wechsel" war ich dann hingefahren, der wurde aber nur entfernt, nix gewechselt, das sollte an der Luft heilen. Nach ihrer Analdrüsenabszeß-OP letztes Jahr war sie am nächsten Tag wieder fit und lief fröhlich rum, und Frieda war sowohl nach der großen Tumor-OP mit 9 Jahren als auch nach der Darmverschluß-OP letztes Jahr (mit 14 Jahren) am nächsten Tag (!) wieder voll da und fröhlich, sodaß ich sie arg bremsen mußte, damit sie mir net Treppen ging und vom Bett hüpfte. Die bekam echt 2-3 Tage Boxenknast, weil zu bekloppt *gg Hab sie immer am selben Tag wieder mit heimgenommen. Schätze also, Deiner wird auch nach 2-3 Tagen wieder rumlaufen wollen. Aber das kann man ja ausbremsen, bzw. bissel Bewegung dürfen sie ja auch meist. Also einfach gucken, wie er drauf ist, und entscheiden tust letztlich Du selbst, ob er mit heimkommt, der Doc kann da nix machen außer Empfehlungen geben. Klar, zahlen tut die Versicherung, aber man muß ja net die Höchstbeträge ausreizen- aber natürilch genausowenig den Hund einer Gefahr aussetzen durch zu frühes Abholen, ganz klar.

      Ich hätt auch den Urlaub lieber so gelegt, daß ich daheim bin in den ersten Tagen nach der OP bzw., wenn der Hund halt dann wieder daheim ist. Bei uns ist es keinProblem, sowas nochmal zu schieben, sofern man damit nicht die Urlaubsplanung des Vertreters zunichte macht. :-)
      LG,
      BieBoss
      _______________________________
      Biene - Zwergpudel-Pinscher-Mix, *7.02.2007
      Bossi - Dt. Jagdterrier-Foxterrier-Mix, *4.06.2006
      Frieda - Dt. Jagdterrier, *~5.02.2001

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