Hund bellt/knurrt bei Raumwechsel
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Ängste werden "beschwichtigt" ( und damit - durch Zuwendung = "Beruhigen, Streicheln, Auf-den-Hund-einreden... -bestätigt );
Ängste kann man nicht durch freundliche zuwendung verstärken. Genau das gegenteil passiert. Nachlesen könnt ihr das hier: http://www.teckel-on-tour.de/angst.htm
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Hallo,
hast du hier Hund bellt/knurrt bei Raumwechsel schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Wäre einen eigenen Thread wert
https://www.dogforum.de/bei-angst-beru…st-t168111.htmlist hier ja etwas OT
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Das wäre je eine Vermeidungsstrategie, und würde nichts am Problem an sich ändern. = Für eine Weile hat "man Ruhe", bis....
"Vermeidung" ist die häufigste Reaktion auf "Probleme". Aber leider auch der "Motor", der eben diese Probleme ( die zumeist einfach anfangen ) mit der Zeit "ins Extrem getrieben/verstärkt" werden.
= Ängste werden "beschwichtigt" ( und damit - durch Zuwendung = "Beruhigen, Streicheln, Auf-den-Hund-einreden... -bestätigt );
"Aggressionen" ( meist aus Unsicherheit geboren ) werden entweder als Zeichen > "mein Hund beschützt mich = ist selbstbewusst..., interpretiert; oder mit "aufgeregter Gegen-Aggression" ( starre Haltung, Blick auf den Anderen/Feind...^^ dann Leinenruck, "NEIN!" etc. ) beantwortet. Was dem Hund aber nur sagt: Herrchen/Frauchen ist auch aufgeregt, dann wird meine Aufregung ja richtig sein.".... :/
"Vermeidung" nützt nur kurzfristig. Langfristig wird die Gefahr, gebissen zu werden, aber größer....
Und, auf Dauer kann das ja kein Zustand sein, sich vom Hund vorschreiben zu lassen, wann ich welchen Weg zu welcher Zeit ich gehe..............., oder ?!!
Hunde-Trainer muss nicht gleich sein. > WENN die involvierten Personen WIRKLCIH bereit sind, Änderungen/Regel zu etablieren.
Wenn nicht, UND ein Hundetrainer ins Spiel kommt: wird er/sie in etwa das Gleiche sagen/raten und....
Mein Tipp also: ÜBt, übt, übt mit dem Hund !!!
Und: wenn noch Fragen sind..... = schreib mich per PN an !!!
LG: ManuelNaja, meiner liegt da immer, einfach aus dem Grund, damit er nicht meint, sich vor mich zu stellen und aufzupassen. Und das klappt ganz gut. Bei Hundekontakten stell ich mich ja auch vor ihn... um zu zeigen, du ich entscheide, wer hier wen trifft ... deswegen ists vielleicht nicht schlecht auch das zu ändern.... Der Rest wurde hier ja schon beschrieben, das meinte ich daher nur als Zusatz ;-)
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@ SheltiePower:
Also der kleine Rüde kennt mich eigentlich seit er noch ein kleiner Pupser war. Also als Miniwelpe. War dabei gewesen, als er heranwuchs bis wir ihn dann zu uns nehmen durften. Also bin ich im Grunde keine Fremde für ihn.
Und diese Reaktion kommt von ihm auch wenn sie nicht schläft. Immer dann wenn die Tür aufgeht und wir durchlaufen oder so. Dann dreht er vollkommen am Rad.Mapi09
Naja, sie sagt meist "Aus" "Nein", worauf er aber nicht hört. Erst wen sie aufsteht und sich mehr oder weniger "vor mich stellt" und den Hund auf seinen Platz befördert, wird er kurzzeitig ruhig, bis wieder ein Raumwechsel stattfindet.
Und ja. Ich gehe regelmässig mit ihm spazieren, schmus mit ihm und all das. Aber dennoch tritt diese Macke wegen dem Raumwechseln trotzdem immer wieder auf.
Und meist heisst es, dass er schon damit dann aufhören würde und sowas.Hab mal das gröbste so beantwortet :)
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Zitat
Naja, sie sagt meist "Aus" "Nein", worauf er aber nicht hört. Erst wen sie aufsteht und sich mehr oder weniger "vor mich stellt" und den Hund auf seinen Platz befördert, wird er kurzzeitig ruhig, bis wieder ein Raumwechsel stattfindet.
Und ja. Ich gehe regelmässig mit ihm spazieren, schmus mit ihm und all das. Aber dennoch tritt diese Macke wegen dem Raumwechseln trotzdem immer wieder auf.
Und meist heisst es, dass er schon damit dann aufhören würde und sowas.Ein wenig klingt es so, als ob der Hund bisher keine Grenzen gesetzt bekommen hat.
Und daß man ihn oft "machen" läßt.
Da ist nun Erziehung gefragt!
Er darf das Frauchen nicht als "Ressource" betrachten.
Es ist nicht seine Aufgabe, sie zu "schützen".
Es ist eher Eure gemeinsame Aufgabe, alles zu regeln, was zu regeln gibt.Habt Ihr schon mal mit einem Trainer zusammen gearbeitet?
Seid Ihr in einer Hundeschule, oder gar in einem Verein?
Was macht Ihr (gemeinsam), um dieses Problem in den Griff zu kriegen?Schöne Grüße noch
SheltiePower -
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*hust*
Jadas sehe ich auch so. Aber um ehrlich zu sein, wollen ich und mein Kumüpel uns da auch nicht wirklich einmischen. Weil es ist nicht unser Hund und auch nicht unsere Aufgabe dem Hund dies und das beizubringen. Zwar machen wir auch was, beziehungsweise lernen mit ihm, aber so grobmotorisches und Grundsachen, finden wir ist die Aufgabe des Frauchens.Nein, wir waren in keiner Hundeschule.
Und mit einem Trainer hatten wir bisher auch nicht zu tun ..Naja, bisher wussten wir nicht was machen, weshalb ich mich hier ja gemeldet habe :/
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