was bedeutet Calming Signals
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habe grad wa sim form über Calming Signals gelesen,und das erste mal gehört.
hab gestöbert im internet grad,da sind verhaltensweisen aufgezählt...aber um was geht es dabei...sorry
aber ich bin da total neu dazu gestossen und würde mich dafür interessieren. -
8. November 2009 um 11:33
schau mal hier:
was bedeutet Calming Signals - Vor einem Moment
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Viel besser kann man es eigentlich nicht erklären:
http://de.wikipedia.org/wiki/Calming_SignalsIch empfehle Dir auch das Buch zum Thema von Turid Rugaas, und die DVD
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Die DVD ist super, kann ich nur empfehlen!!
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Zitat
Viel besser kann man es eigentlich nicht erklären:
http://de.wikipedia.org/wiki/Calming_SignalsIch empfehle Dir auch das Buch zum Thema von Turid Rugaas, und die DVD
hallo!!
danke für den tip,werd mich bei amazon schlau machen über das buch. -
Es geht um die Entschlüsselung der Körpersprache der Hunde:
Wie kommunizieren Hunde untereinander? Wozu dienen diese Signale?
Viele dieser Signale dienen in erster Linie dazu, um Beißereien zu vermeiden.
Aber z.B. grade das "schnell die Zunge über den Oberkiefer schnellen lassen", dient alles andere als der Beschwichtigung. Das machen meiner Beobachtung zufolge grade die Hunde, die eher aggressiv sind, bevor es tatsächlich Krawall gibt.Als Hundehalter ist es wichtig, diese Signale richtig deuten zu lernen. Leider ist der Begriff "Beschwichtigungssignale" irreführend und nicht so gut gewählt.
ZitatZahlreiche Wissenschaftler und Hundeexperten weisen darauf hin, dass die Interpretation der beschriebenen Verhaltensweisen als Beschwichtigungssignale nicht immer richtig ist und gefährliche Konsequenzen haben kann. Weidt/Berlowitz deuten viele dieser Verhaltensweisen als Signale innerer Konflikte und bezeichnen sie als Konfliktreaktionen.[1] Neuere Untersuchungen zu Beschwichtigungssignalen wurden im Rahmen des Tuscany Dog Projects (Leitung Karin und Günther Bloch und Stefan Kirchhoff) durchgeführt und von Mira Meyer in ihrer Diplomarbeit dargestellt. Im Ergebnis „distanzieren sich alle Vertreter der Hunde-Farm "Eifel" hiermit offiziell vom dem in Deutschland grassierenden Beschwichtigungswahn, der fatale Folgen für die Mensch-Hund Beziehung haben kann.“[2]
http://de.wikipedia.org/wiki/Calming_SignalsDas ist das Buch von Turid Rugaas dazu:
Videokassette (DVD gibts aber glaub ich auch)
Anschaffung lohnt sich!
Martin Rütter hat auch ein Buch zur Körpersprache in diesem Herbst rausgebracht. Hab ich noch nicht gelesen, dürfte aber nicht uninteressant sein:
http://www.amazon.de/gp/search/ref=…&qid=1257676773 - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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hab mich nun in ebay dran gehängt das buch und die cd zu bekommen von Turid Rugaas.
es steht bei wikibedia auch dass es aber auch zu problemen zwischen mensch und tier führen kann.....
das macht mich etwas unsicher.meine hündin ist aus griechenland und noch etwas ängstlich...es fehlt ihr noch an vertrauen zu allem...ich meine sie ist ein wirbelwind....aufgeweckt..aber auf nähe reagiert sie sehr unsicher...!!
will ich sie streicheln....sehe ich ihr an dass sie nicht weiß was ich genau jetzt will....sie läßt die ohren hängen und dückt sich etwas mit den kopf....!!!!
das ist nur eine gestik von vielen kleineren die mir auf fallen bei meiner süßen griechin!!!würde das buch eurer meinung passen dafür???
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Es sensibilisiert auf alle Fälle, bestimmte Signale als Signale der Körpersprache zu erkennen.
Guck dir den Gesamthund an:
Wenn dein Hund auf dich ängstlich wirkt, dann ist er das wahrscheinlich auch.
Auch Fröhlichkeit kannst du bestimmt gut ablesen.Trotzdem ist es wichtig, die Ängstlichkeit nicht zu beachten, sonst verstärkst du sie.
Arbeite mit dem Hund, beschäftige ihn. Dann lernst du ihn am besten "lesen".Und grad am Anfang werden die Weichen für eure Beziehung gestellt.
Dein Hund muss dich erstmal kennenlernen. Der beobachtet dich und deine Reaktionsweisen sehr genau. Selbstverständlich sind alle Hunde in den ersten Wochen zurückhaltend.
Da würde ich den Hund nicht allzuviel verzärteln, klare Regeln aufstellen, ,viel mit ihm üben. Anfangs keine Privilegien, wie Sofa oder Bett, dafür täglich Zeit mit ihm verbringen, Übungen machen.
In den ersten vier Wochen noch an der Leine lassen, Schleppleinentraining machen.
Wichtig ist, dass er lernt, dass DU steuerst, er folgt.Wenn sie ängstlich ist: Nicht über sie beugen, mehr von der Seite nähern, ggf. hinhocken.
Kraulen unter dem Kinn, nicht so von oben aufs Köpfchen tätscheln.
Wirst sehen, die wird schon noch aufblühen
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meine kleine schaut mir extrem in die augen...sie sitzt da und wir schauen uns an,dabei wirkt sie sehr freundlich....wenn ich sie anlächel und ruhig mit ihr rede und ihr die hand hin strecke wird sie unsicher...aber sie schaut mir immer ganz genau in die augen....aber nicht so wie man immer sagt..man soll einne hund nicht in die augen sehen..irgendwie anders,sie setzt sich hin und fixiert mich.
wenn du sagst trainieren mit ihr....
meinst du zum beispiel..sitz..platz und so??
sie versteht meine sprache noch nicht...ich habe es auf griechisch vor gesagt und sitz nach gesagt gleich.
aber sie ignoriert mich meistens...
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Hihi,
dein Hund erzieht also grad DICH

Schlaues Mädel...DU musst die Aktivitäten steuern, nicht sie ;). Ich weiß, es fällt schwer: lass du sie zuhause links liegen. Stell ihr ihr Futter hin, beachte sie nicht weiter.
Aufmerksamkeit bekommt sie nur, wenn ihr Sitz, Platz, etc. übt. Wenn sie das auf griechisch kann, sagst du das Kommando erst auf griechisch, dann auf deutsch. Dann Lob.
(Kannst es auch ganz neu aufbauen, indem du es erst über Handzeichen machst.) -
Das Buch ist bestimmt super (inhaltlich) aber ich fand es unheimlich trocken zu lesen... Hmm...
Da war Rütters Buch schon viel anschaulicher und interessanter zu lesen.Dann würd ich mich bei Turid Raagas lieber für die DVD entscheiden.

Möglicherweise ist das aber auch nur Bequemlichkeit

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