unruhige Nächte
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Hallo!
Meine Hündin ist jetzt 13 Jahre (eine Münsterländer-Labrador-Mix) und beschert uns zur Zeit oft unruhige Nächte. Sie hat HD und Spondylose (beides in Maßen), sowie seit kurzem Niereninsuffizienz (sie bekommt deswegen ein spezielles Nierendiätfutter).
Nun aber wieder zum eigentlichen Problem: Seit ungefähr 1,5 Monaten läuft sie Nachts (meist zwischen 3 und 5 Uhr) erst hin und her, fängt dann an zu jammern und wird immer unruhiger. Wir gehen dann mit ihr raus, was allerdings nicht der Grund ist. Meist macht sie zwar, aber ehr als "Nebeneffekt". Sie läuft draußen rum und beschäftigt sich.
Wenn wir ihr jammern ignorieren, geht es ziemlich lange so. Morgens wenn wir aufstehen, schläft sie allerdings tief und fest und bleibt dann auch noch ohne Probleme 2-3 Stunden liegen, ohne das sie muss (auch wenn wir nachts nicht raus waren!).
Ich gebe ihr derzeit ein homöopathisches Mittel namens "Arsenicum album D30", bin mir aber noch nicht sicher, ob es wirkt, da ich noch in der Probierphase bin.
Hat irgendjemand von euch das auch schon mal erlebt? Oder weiß vielleicht sogar jemand, womit es zu tun haben könnte? Ich bin mir nicht sicher, ob es eine "normale" Alterserscheinung ist, oder doch vielleicht irgendein Krankheitssymptom.
Für Antworten wäre ich dankbar.
Viele Grüße
Verena -
27. Februar 2009 um 09:05
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unruhige Nächte - Vor einem Moment
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Ohje die Arme
Naja denke mal,sie ist schon 13j.und hat gleich 3 krankheiten,die alle nicht ohne sind.
Daran wird es wohl liegen. -
Hallo Verena,
die nächtliche Unruhe kann mehrere Ursachen haben.
Du solltest es unbedingt vom Tierarzt abklären lassen.Eine Niereninsuffizienz kann neurologische Ausfälle zur Folge haben, zum Beispiel.
Dabei kommt es auch zu einem gestörten Wach-Schlaf-Rhythmus.
Dein Hund könnte auch zusätzlich Herzprobleme haben usw.All das kann nur der Arzt sicher diagnostzieren und die entsprechenden Medikamente verordnen.
Lass nicht locker und frage nach was du für deinen Hund tun kannst.LG, Friederike
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Danke schon mal für eure Antworten.
Ich denke, ich vereinbare nächste Woche nochmal einen Termin beim Tierarzt. War zwar vor 2 Wochen da, aber da wurde "nur" die Niereninsuffizienz fest gestellt. Aber vielleicht muss das Herz doch mal noch genauer geprüft werden.
Falls sonst noch jemand eine Idee hat?
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Hallo,
vielleicht Senilität/Demenz, meine Hündin hatte das auch, unruhige Nächte waren an der Tagesordnung. Macht sie denn sonst einen fitten Eindruck vom Kopf her?
Meine starrte auch am Tag vor sich hin, bockte draußen und war einfach nur seltsam und sehr am Jammern, als wenn sie nie wußte was sie eigentlich wollte.
Organcheck beim Tierarzt war o.B., kriegt seit 9 Monaten Karsivan zur besseren Hirndurchblutung und ist wieder aufgeblüht zum Glück!
Ich liebe meine Omi trotzdem, so wie sie ist. :yes: - Vor einem Moment
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An so was habe ich auch schon gedacht. Sie ist sehr unterschiedlich drauf. Manchmal sehr fit, ein ander mal liegt sie den ganzen Tag nur in ihrem Körbchen rum und döst vor sich hin. Seit gestern hechelt sie ziemlich viel. Werde gleich mal beim Tierarzt anrufen wegen einem Termin.
Karsivan bekam sie vor 2-3 Jahren mal, als sie etwas abgebaut hatte. Da wurde sie wirklich um einiges fitter wieder. Werde den Tierarzt auch nochmal darauf ansprechen.
Viele Grüße
VerenaAlso komme gerade vom Tierarzt. Die haben ihr Herz nochmal ganz genau und sehr lange abgehört, konnten aber außer einem ganz geringem Nebengeräusch nichts hören, was ihre Symptome erklärt. Sie tippen deshalb auch ehr auf eine Art Demenz und wir haben jetzt Karsivan. Nach 10 Tagen sollen wir nochmal hin. Falls es dann nicht besser ist, muss man sie dann evtl. mal röntgen. Hoffe, das es ihr jetzt bald besser geht.
Ist nicht schön zu sehen, wie der eigene Hund leidet.
Viele Grüße
Verena -
Hallo, ich muss sagen, dass ich mir an deiner Stelle noch eine zweite Meinung einholen würde, denn ich habe gerade meinen Hund verloren, weil die eine Tierarztin nicht rechtzeitig erkannt hat, dass mein Teddy an Staupe erkrankt ist. Sie hätte die vielen Anzeichen deuten müssen, aber wie auch immer. Mein Hund ist auch nachts rumgelaufen und hat sehr viel gehechelt, bei Ihm war diese Unruhe eine Störung des zentralen Nervensystem, was bedingt durch die Staupe hervorgerufen wurde. Also geh lieber nochmal zum anderen Tierarzt und lass das nochmal checken. LG
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Also meine wandert nachts auch viel umher, bei ihr liegt das glaube daran, daß ihr einfach kein Platz gut genug ist
Jammern tut sie nicht.
Was das Hecheln angeht, laß einen Bluttest machen. Meine tut das auch, ich war deshalb in der Tierklinik, wo dann rauskam, daß meine Alte zu wenig rote Blutkörperchen hat, die ja den Sauerstoff transportieren. Dabei wurde dann auch noch eine andere schlimmere Diagnose gestellt, was aber mit dem Thema hier nix zu tun hat.
Drücke die Daumen...meine ist übrigens 14 Jahre alt. -
Guten Morgen Verena!
Seit einer Woche haben wir ziemlich genau dasselbe, nur mit anderen Krankheiten

https://www.dogforum.de/fpost7562930.html#7562930
Gestern war ich bei einer Tierheilpraktikerin, sie hat mir verschiedenes empfohlen (für Herz und Darm) und Rescue Remedy Tropfen vor dem Schlafengehen. Das besorge ich mir heute und hoffe, dass es ihm hilft
Ich bin nämlich soooo müde (lausche irgendwie die ganze Nacht darauf)..LG und gute Besserung

Inga
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Einen Bluttest haben wir vor ca. 3 Wochen gemacht, da wurde halt "nur" festgestellt, das die Nierenwerte nicht gut sind. Deshalb bekommt sie das extra Futter.
Im Moment sind die Nächte etwas ruhiger (seit Karsivan), mal abwarten, ob es dabei bleibt. Das Hecheln ist aber immer noch, tritt relativ plötzlich auf, meist im Ruhezustand. Nächste Woche gehen wir sowieso nochmal zum Tierarzt.
Ja, ich bin auch soooo müde
Ist ziemlich anstrengend, weil man einfach die ganze Nacht damit verbringt, auf jede Bewegung zu achten.Aber es tut mir halt auch einfach leid, das es ihr nicht so gut geht.
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