Ich muss ehrlich zugeben das ich entsetzt bin...
In Zeiten in denen endlich darüber diskutiert wird das ja auch Mastvieh Grundbedürfnisse hat und Massentierhaltung absolut nicht Artgerecht ist kommt man wirklich immer noch auf die Idee ein hochsoziales Lebewesen wie einen Hund nur durch diktatorische Gewalt und kleinhalten erziehen zu können ![]()
Für mich hat das nur noch was von eigenem Ego polieren, Macht über ein anderes Lebewesen ausüben ohne seine Bedürfnisse zu sehen.
Mit Zusammenarbeit hat das doch null zu tun wenn jemand aus Angst vor Strafe kuscht....
Man käme nie auf die Idee einem Kleinkind das Buch um die Ohren zu hauen weil es Sätze noch nicht lesen kann!
Hunde wurden darauf selektiert mit dem Menschen zusammen zu arbeiten, sie empfinden Schmerz, Angst, Einsamkeit, darum erst sind sie doch so tolle Partner im Zusammenleben!
Nur eben sprechen sie eine andere Sprache, der Mensch muss lernen dem Hund für ihn verständlich das kleine ABC bei zu bringen bevor er quasi ganze Sätze lesen kann!
Um so geduldiger und mit viel Freude für beide Seiten ich das ABC beibringe, mit um so mehr Freude wird der Hund an ganzen Sätzen, und dann an ganzen Büchern haben!
Hau ich beim ABC schon drauf wo soll dann Zusammenarbeit und freudiges Mitarbeiten bei den Sätzen oder gar ganzen Büchern herkommen?
Ein Hund der sich mit eingeklemmter Rute ins Platz schmeißt oder nicht traut sich überhaupt zu rühren tut nur einem gut, dem schwachen Ego desjenigen der es geschafft ein Lebewesen zu brechen.
Das sagt soviel über diesen Menschen aus, aber nicht das er souverän und Führungsstark ist...