Beiträge von noda_flake

    Es gibt ja mehrere Hunderassen, die mit solchen Problemen zu kämpfen haben. Dalmatiner, aber auch - wie hieß die Rasse, wo ein User kürzlich einen tauben Welpen aufgenommen hat? Ein Dingo namens Ingo, so heißt der Thread, ich suche nachher.

    Bei Katzen gibt es das auch, wenn Katzen wirklich weiß sind, also optisch erkennbar als Albinos.

    Der ACD kommt ja ebenfalls weiß zur Welt, so wie der Dalmatiner, und färbt sich erst später in das typische blau oder rot - daher haben sie ebenso Probleme mit Taubheit.

    Beim Dalmatiner ist es, glaube ich so... je weniger Punkte desto höher die Gefahr dass er taub sein könnte. Da das Gen, welches für die Pigmentierung zuständig ist, auch für die Ausbildung des Gehörs zuständig ist. Ist es also nicht ausreichend vorhanden, kann das Gehör nicht richtig ausgebildet werden.

    Deswegen wäre es, züchterisch, sinnvoller stark getupfte Hunde, oder eben die mit "Platten" zu nutzen - ABER das entspricht eben nicht dem Rassestandart, bzw ist eben nicht gewünscht. Simpel runter gebrochen, es wird eben einfach in Kauf genommen das Dalmatiner taub sein können, Hauptsache sie sind im Standard.

    Natürlich (!!!!) gibt es viele verantwortungsvolle Züchter in Beiden Rassen.

    Ich bekommt in meiner Bubble tatsächlich gar nicht soooooo oft mit dass Cattles taub sind. Aber eine richtige Statistik dazu kenn ich tatsächlich nicht, da kennen sich Andere vermutlich besser aus.

    In dem Wurf von Zorro waren ja wirklich viele Hunde betroffen - das ist wirklich selten, bzw nehme ich es so wahr bei den Züchtern die ich so folge und auf dem Schirm habe. Ich meine bei Cali's Züchterin gab es bisher erst einen Hund der nur einseitig hörend war (aber ich will es nicht behaupten).


    Werd den Thread auf jeden Fall abonnieren und nach lesen, sehr interessantes Thema, danke dafür! :applaus:

    Also auf dem einen Bild sieht das aus wie ein normaler Labbi :ka:

    War denen vlt nicht klar dass ein Labbi eben doch ein größerer Hund ist?

    Kenn ihr es, das der Hund nach einiger Zeit kein Bock mehr auf sein Futter hat?

    Ich barfe ja eigentlich, hatte Cali jetzt aber wegen Urlaubs auf TroFu umgestellt - was auch gar kein Problem ist - und warte nun auf die neue Fleischlieferung. Gestern Abend hat sie dann schon sehr mäklig gefressen, heute Morgen hat sie es stehen lassen. (Ich vermute sie wird er im Laufe des Tages noch fressen).

    Ich frag mich halt, ob sie einfach keine Bock mehr hat?

    Denn Leckerlies und anderes TroFu (fütter TroFu auch als Keks) gingen sehr wohls in Tier, es ist also nicht krank :pfeif:

    Mal theoretisch: gibt es Läufigkeiten ohne Stehtage? Also z.B. weil der Hündin der Rüde nicht gefällt? :ugly:

    Gibt es nicht, es gibt aber Hündinnen die auch in den Stehtagen Rüden nicht ranlassen wenn die Sympathie nicht stimmt. Meine zb |)


    Zum Thema Scheinmutterschaft usw bin ich total bei Schaefchen2310 und ich lese und höre auch immer wieder dass die Hunde da total bemitleidet werden und extra noch umsorgt und ich frag mich halt, warum? Das ist ein ganz natürlicher Vorgang und verdient eigentlich kein Mitleid. Auch glaube ich dass es Hunde gibt die das dann noch ausnutzen. Ich versuche meinen Hund in der Phase noch mehr zu beschäftigen und zu fördern, damit sie eben nicht in so ein "Loch" fällt und sich in diesem Hormonchaos verliert.

    Auch mir kam schon der Gedanke an Kastration, weil ich das Gefühl habe dass die Läufigkeit ihre Rückenprobleme (negativ) beeinflusst aber noch warte ich da ab und noch stehen da andere Sachen aus. Und nur weil ein Hund mal nicht frisst, ja mei :ka:

    Ich bin auch total entsetzt von diesem Trend zur Windel (keine Läufigkeitshöschen) bei der läufigen Hündin, sieht man aktuell im TV und auf Social Media immer mehr. Und ehrlich? Mir rollen sich die Fußnägel hoch. Was ist denn los? :fear:

    und nie mit ihr darüber geredet zu haben.

    Das ist ein Satz der mir schon gleich sauer aufstieß. Es ist doch nicht deine Pflicht mit deiner Freundin darüber zu sprechen bzw du musst dir doch nicht ihre "Erlaubnis" einholen. Sowas ist für mich gleich wieder ne rote Karte :rotekarte:

    Klar, ist halt doof wenn sie Haustiere will, aber keine haben kann/darf, aber dennoch kann sie doch nicht erwarten dass andere sich auch keine Tiere anschaffen :emoticons_look:

    Alles in allem habe ich diese Erfahrung noch nicht gemacht, bin aber tatsächlich jemand der sich dann denkt, "Joah, dann eben Pech gehabt :ka: "

    Natürlich sucht man, je nachdem wie wichtig die Menschen sind, nochmal das Gespräch usw aber wenn das gar nichts bringt, dann ciao Kakao.

    Ich bin aus dem Alter raus (und so alt bin ich noch nicht :tropf:) dass ich anderen nach laufe. Und wenn eine Freundschaft wegen einem Hund kaputt geht, sorry aber... nee. Meine Freunde müssen meinen Hund nicht lieben, das verlange ich gar nicht und würde ich auch nie, aber es muss respektvoll mit ihm umgegangen werden. Punkt. Und auch mit mir und meiner Entscheidung ihn anzuschaffen.

    Haben deine Freunde denn mal geäußert was genau ihr Problem mit dem Hund ist?

    Es wurde schon viel gesagt, aber ich habe auch die Frage... wart ihr in einer HuSchu? Habt ihr einen Trainer? Werden die Hunde ausgelastet - wenn ja wie? Dürfen sie denn auch mal Hundekontakt haben, wenn ja, wie schaut der aus? Wie sieht eure Woche/Tagesablauf aus? Aber das hatte Lalaland ja auch schon alles gefragt.

    Ich würde auch zu einem kompetenten Trainer raten, der euch den Umgang mit einem Hilfsmittel wie zb dem Halti zeigt und euch hilfte Struktur in euren Alltag und die Erziehung der Beiden zu bringen.

    noda_flake

    es gibt im Zoohandel ein "Rüdenabwehrspray". Das hat uns tatsächlich gut geholfen als unsere Hündin läufig war. Es hat wohl irgendein Geruch den die Hunde nicht so mögen

    Von sowas halt ich nichts |)

    Und er muss ja dennoch mit ihr in einer Wohnung leben. Also wohl eher nicht so ideal...

    Er muss sich ja auch nicht von ihr fern halten, ich wills ihm nur etwas leichter machen und ihr demnach ja auch :nicken: Läufig ist sie ja nicht mehr