Beiträge von Degurina

    Ich habe bisher leider nur mündliche Zusagen bekommen, was eine Homeoffice-Regelung angeht (2-3 Tage Büro, Rest HO). Bisher ist mein direkter Vorgesetzter aber super kulant, dadurch sind wir aktuell 100% im Homeoffice.

    Der neue IT-Leiter wohnt selbst 2h vom Büro entfernt und ist fast immer im HO, deswegen hoffe ich, dass ich unter ihm auf Dauer etwas Schriftliches bekomme. Der alte Leiter hielt das bei meiner Einstellung während der Pandemie nicht für notwendig, da ich ja eh im Corona-HO wäre. Mein Chef weiß auch, dass ich ohne mindestens 40% Homeoffice nie gewechselt hätte. Und im größten Notfall suche ich mir was anderes.

    Ich gucke aber für alle Fälle mal nach annehmbaren Hundepensionen in Büronähe, für Plan D. Ist nur schwer, wenn alles so unplanbar ist. Die Pandemie ist offiziell fast vorbei, überall wird gelockert, aber die Zahlen steigen bei uns trotzdem, es geht aktuell bei vielen Freunden und Nachbarn um, und die Benzinpreise geben mir ein weiteres Argument.

    @Alimonera Ich finde Holunder ganz toll, der ist einfach, gut für die Vögel und wächst nicht zu hoch. Und die Blüten ergeben getrocknet einen wunderbaren Tee gegen Erkältungskrankheiten oder frische Blütendolden in Backteig (Strauben) sind super!

    Der kann nach einer Weile aber auch unvermittelt mitten auf der Wiese austreiben... oder die Vögel verteilen fleißig Samen :ugly:

    Wir haben im Garten jedenfalls einige Kinder unseres fast toten Holunderbaums. Und wenn die einmal verholzen, wird das Ausgraben inkl. Wurzel richtig mühsam.

    Generell haben wir einige echte Pestpflanzen im Garten, u.. Apfelminze, Holunder, Himbeere, Wicken, Winden. Und die Zitronenmelisse breitet sich auch langsam aus und kommt an verschiedenen Stellen im Garten raus. Eigentlich müsste man den kompletten Garten mindestens 2m abtragen :wallbash:

    Momo und Lotte

    Bezahlbar, waldig, hügelig - Oberberg (soweit noch nicht ‚Kölner Speckgürtel‘) und das Siegerland.

    Siegerland ist nochmal teurer als mein Mittelhessen (wenn man eher Richtung Westerwald statt Gießen/Wetzlar guckt). Ansonsten ist der tiefe Westerwald einfach wunderschön. Man kann ewig wandern, hat viel Wald (aber auch mehr Schnee). Jobs, tja, da kommt es auf die Branche an und wie weit man bereit ist zu fahren. Koblenz, Montabaur oder auch kleinere WW-Städte bieten ein paar Möglichkeiten.

    Ich hätte um ehrlich zu sein an einen Toller gedacht.

    Da wird die Züchtersuche eher das Problem, fürchte ich. Ich glaube zwar, dass ein Toller mit ein bisschen Freizeitbespaßung klar kommen könnte, aber nur wenige DRC-Züchter geben an Halter ohne Sport- oder Jagdambitionen ab. Viele Verpaarungen in Deutschland finden mit ausgebildeten Jagdhunden statt. Man muss einfach einen Plan haben, warum es ein Toller sein soll statt z. b. ein Labbi.

    Und es gibt sowohl sehr reservierte Toller als auch fiddelnde, fremde-menschen-liebende Toller.

    Ich wohne ländlich und fahre aktuell trotzdem fast täglich einmal mit dem Welpen raus. Zum längeren Tragen zum Zielort (3km entfernt) ist er mir zu schwer, und direkt am Wohngebiet tummeln sich mir zu viele Tutnixe und Asi-HH herum, deswegen gehe ich aktuell fast gar nicht direkt am Haus los. Ich will mir den Welpen nicht sofort durch die Rücksichtslosigkeit (und Masse an Scherben) versauen. Wenn er längere Strecken gehen kann, wird das Auto wieder stehen gelassen.

    Ich würde gerne näher an den Waldrand oder gar außerhalb vom Dorf ziehen, bisher ergab sich aber keine Gelegenheit.

    Ja, ich finds blöd, dass ich das Auto für Kurzstrecken nutze, auf Dauer soll ein E-Auto einziehen. Aber das ist eben der aktuelle Kompromiss für die Hundehaltung. Jeder Urlaub, jede Reise bedeutet keine gute Umweltbilanz, und dafür bin ich aktuell 100% im Homeoffice und erspare der Umwelt dadurch auch einiges an Abgasen.

    Hundehaltung ist einfach nicht gut für die Umwelt. Von daher müssten wir wohl alle mehr oder weniger mit dem schlechten Gewissen leben.

    Viele Menschen haben Angst vor Hunden und ich habe als HH dafür zu sorgen, dass Andere nicht von ihm behelligt werden

    Das sehe ich genauso.

    Anscheinend haben manche hier noch nie die Panik eines Menschen erlebt, der tiefgehende Angst vor Hunden hat. Ich verstehe, dass man "die Anderen" leicht vergessen kann, wenn man hauptsächlich in einer Hundehalter-Blase unterwegs ist. Aber es gibt gar nicht so wenige Menschen, die mit großen und/oder freilaufenden Hunden ein riesiges Problem haben. Selbst mein fröhlicher 6kg Welpe hat dafür gesorgt, dass die Frau eines Freundes bei jeder Bewegung weggezuckt ist (am Ende des Tages konnte sie den Welpen streicheln).

    Udieckman

    Ah, dann habe ich dich falsch verstanden. Ja, jedenfalls bei den BRH Staffeln, die ich kennengelernt habe rund um Hessen, sind die Mantrailer in der deutlichen Unterzahl. Unsere MT-Gruppe trifft sich übrigens unter der Woche nochmal zum Training (dann meist in Dörfern, richtige Städte haben wir kaum), effektiv haben sie also mehr Training pro Woche als die Flächensucher (am wöchentlichen Gerätetraining nehmen auch alle teil). Und Trümmersuche... naja, manche traineren das zusätzlich zur Fläche und lassen sich darin sogar prüfen, aber echte Trümmereinsätze sind mMn in Deutschland sehr selten. Meine Staffel hatte glaube in den letzten Jahren keinen einzigen Einsatz in Trümmern.

    Sollte es bei Euch gut klappen: Chapeau!

    Bisher habe ich nicht erlebt, dass man sich in die Quere kommt. z b. sind die Flächen-Gruppen in einem mit Förster und Jäger abgestimmten Waldgebiet unterwegs, während die Trailer am Waldrand starten und beim Trailen sich vom FL-Suchgebiet entfernen.

    Oder wir haben genügend Platz für mehrere Gebiete, dann haben die Trailer ihr eigenes und üben eher kurze Strecken, Hochverstecke etc. (letztens z. b. auf dem Gelände eines Steinbruchs mit angegliedertem Firmengelände. Die Trümmergruppe war im Steinbruch selbst, die Trailer auf dem Firmengelände mit Parkplatz, Halle, Palettenlager etc). Wir haben zwar keine unzähligen Trainingsgebiete, aber ein paar feste, qualitativ hochwertige Standard-Gebiete.

    Führt mich nicht in Versuchung... ich wollte eigentlich warten, bis ich ein eigenes Gartengrundstück gekauft habe. Im Hausgarten macht das Gärtnern mal wieder keinen Spaß, jedenfalls wenn man jede Blumenzwiebel und jede Aktion mit den Schwiegereltern diskutieren muss.

    Ich brauche endlich mein eigenes Reich :tropf:

    Besteht vllt die Möglichkeit sich innerhalb des Gartens ein eigenes kleines Stück abzutrennen und das ganz autark zu gestalten und zu "bewirtschaften"? So habe ich es früher bei meinen Eltern gemacht. War nur ein kleines Stück, aber ich habe es mir so eingerichtet wie ich es schön fand (und musste mich dann leider auch selbst drum kümmern - was mir als Teenager ziemlich schnell auf die Nerven ging 😅)

    Grundsätzlich darf ich ja alles machen, was ich will. Gehört ja meinem Mann und mir.

    Aber die Schwiegereltern reden trotzdem gerne mit. Ist ja auch grundsätzlich völlig ok, war ja schließlich vorher alles ihnen. Sie haben da ihre Bäumchen, ihre Zierpflanzen etc. gesetzt. Das hat ja alles Geld und Zeit gekostet und das mag ich ihnen nicht kaputt machen, auch wenn es überhaupt nicht meiner Vorstellung von Garten entspricht. Ich würde z. b. am liebsten alles Immergrüne verbannen und träume von einem Bauerngarten, aber das funktioniert aktuell so nicht. Und ich hätte gerne mal einen Garten ohne Hang:rolling_on_the_floor_laughing:

    Aber so lange ich kein Grundstück in Sichr habe, bringt mir das bestellen leider nix. Bin letztes Jahr schon eskaliert und die Terrasse war ein Dschungel...