Beiträge von Degurina

    Also ich schwitze in Softshell schnell, meine Softshell-Wanderhose trage ich also nur im tiefsten Winter, weil sie super warm hält. Jacken dagegen aus Softshell mag ich gar nicht tragen, mir kommt sowas also nicht sehr atmungsaktiv vor. Im Sommer stelle ich mir softshell schnell ekelig vor...

    Meine Tomatensamen sind auch erst heute gekommen, morgen wird dann gestartet. Habe diesmal Biosaatgut einer robusten Sorte (Wildtomate Rote Murmel) genommen, und ich probiere nochmal die Green Zebra.

    In zwei Wochen kommt das neue Gartenhaus, dann werden wir einen Gewächshausanbau improvisieren und dort können die Tomaten dann später einziehen. Auf der Terrasse habe ich leider nicht genug Sonne und keinen Regenschutz.

    Aber am meisten freue ich mich aud die mexikanische Minigurke, bin gespannt, wie sie schmecken wird.

    Schlaemmchen

    Obstbäume und - Sträucher fallen ja dann eher weg, genauso wie sämtliche schön blühenden Ziersträucher.

    Alles mit Fallobst garantiert, das lockt im Spätsommer und Herbst Wespen an.

    Ich denke aber die größte Gefahr sind bei Hunden Blumen in der Wiese, da tritt man schnell drauf. Ansonsten haben wir selbst mit diversen Obstbäumen keine Probleme mit Stichen, nur die Wespen im Herbst sind anstrengend.

    Abgesehen vom üblichen Immergrün, die ich persönlich überhaupt nicht mag (Eibe, Kirschlorbeer...) :

    Bäumchen wie Harlekinweiden, japanische Ahorne, Ginkgo machen schöne Farbtupfer, ohne zu blühen. Funkien gibt es in verschiedenen Farben und Mustern.

    Ich liebe z. b. meinen japanischen Lebkuchenbaum, der hat tolles Laub mit einem schönen Farbwechsel übers Jahr. Aktuell steht er auf der Terrasse und hat da überwintert, irgendwann kommt er dann fest in den Garten.

    Oder auch Pampasgräser und generell Ziergräser würden mMn gut funktionieren, die gibt es ja auch von graugrün bis tiefrot.

    Ich fahre aktuell notgedrungen 40min zum DRC Welpenkurs. Besser als gar nichts, denn souveräne Althunde mit vertrauenswürdigen (!) Besitzern habe ich in meiner Nähe nicht. Zusätzlich erlebt Welpi ja nach und nach das Staffeltraining, da werden sich dann auch nette Hundekontakte nach dem Training ergeben.

    Wenn das mit dem DRC Welpenkurs nicht geklappt hatte, wäre ich aber auch nicht woanders hin. So gut kontrollierte und angeleitete Hundebegegnung gibt es hier in keiner Hundeschule im Umkreis.

    Wir waren heute gut drauf und haben mal das mehr als 5min Alleine bleiben ausprobiert. Weil es so gut lief, sind es 2x40min geworden, mit Pipi-Pause dazwischen (ich war gegenüber bei den Nachbarn und habe zwischendurch lautlos durchs Fenster gelinst und ihn beim Schlafen beobachtet). Ich bin jetzt jedenfalls ziemlich optimistisch, dass wir ein gutes Alleine-Bleiben-Ritual aufbauen können :applaus:

    dennoch haben die Halter sie im Griff. Ohne Wasserflaschen, Klicker, Guttis, Elekrohalsband, Apportierspielchen, Fuss laufen oder Hundeschule.

    Was machen sie denn anders?

    Meine Vermutung: Denen reicht auch ein Stock, Kette oder auch nur die Fäuste.

    Ja, Klischee. Ich weiß. Aber:

    Ich kenne hier in Deutschland mittlerweile genug Halter persönlich, die ihre jagenden Hunde versucht haben mit Teletakt zu erziehen. Gewalt gegen Hunde und Tiere generell ist keine Ausnahme, sondern die Regel.

    Das wird in anderen Ländern nicht anders aussehen. Und wenn ein Hund doch mal einen Menschen schwer verletzt, kommt er nur eben nicht ins TH, sondern wird um die Ecke gebracht. Nur hier im fortschrittlichen Deutschland gönnen wir uns den Luxus, solche Hunde vermeintlich artgerecht weiter zu halten.

    Bei uns (BRH Staffel in Hessen) wird 3x maximal geschnuppert (aus Versicherungsgründen?), danach wird man Probemitglied für mindestens 6 Monate, meist aber länger. Danach gibt es eine Abstimmung aller Vollmitglieder, ob man fest aufgenommen wird. Einen offiziellen Eignungstest haben wir dagegen nicht.

    Wenn es aber eh nicht passt, wird das vorher besprochen und dann dem Interessenten höflich mitgeteilt.

    Ich z. b. bin seit 9 Monaten dabei und noch Probemitglied. Meist passieren die Abstimmungen auf der Jahreshauptversammlung, die kommt bei uns demnächst noch. Durch Corona hat sich alles eh etwas verlängert.

    Wir mussten eben auch länger erklären, dass der Schnee nicht nur zum Fressen ist, sondern man auch darauf sein kleines und großes Geschäft machen kann :denker: :nicken:

    Dafür hat das kleine Bärchen mit seinen 13 Wochen mittlerweile raus, dass wenn er fiepend vor der Terrassentür sitzt, die Tür ganz schnell aufgeht. Dann flitzt er in den Garten, erledigt alles, und kommt wieder zurück.

    Hättet ihr sonst noch Tipps, was interessant sein könnte und wovon ich auf jeden Fall die Finger lassen sollte, weil es sich z.B. wie wahnsinnig ausbreitet oder die Fassade beschädigt? Der Standort ist ziemlich sonnig, es sollte möglichst pflegeleicht und recht frosthart sein sowie nützlich für Insekten sein.

    Kiwis/Mini-Kiwis ranken ganz gut und sind winterhart (meine normalen Kiwis haben im Topf auf der Terrasse überlebt, die Mini-Kiwis sitzen an einem Rosenbogen und treiben auch wieder aus). Am Ende des Gartenjahres verholzen die Äste, maximal die Spitzen gehen bei Frost kaputt. Und wenn sie irgendwann mal blühen, ist auch was für die Insekten da.

    Ansonsten, wie wäre es mit Wildem Wein oder Hopfen? Das sind ebenfalls Insektenmagnete, habe ich allerdings beides noch nicht persönlich ausprobiert.

    Ansonsten bitte kein Efeu :tropf: das wirst du nie wieder los.

    Unser ÖPNV Anbieter (RMV in Hessen) hat folgendes auf der Website stehen:

    Zitat
    • Hunde werden nur angeleint und unter Aufsicht einer hierzu geeigneten Person befördert. Hunde, die Fahrgäste gefährden könnten, müssen einen Maulkorb tragen. Die Beförderung ist kostenlos.

    Ich verstehe das so, dass mein Welpe ohne Maulkorb fahren darf, oder? Ich finde die Formulierung nur sehr uneindeutig und komisch... theoretisch kann jeder Hund einen Menschen gefährden.