Maanuu
Der Nachbar und dessen Familie sind leicht beratungsresistent. Grundsätzlich habe ich damit auch kein Problem, ich bin ja froh, dass mein Hund Menschen gut findet, und die Leckerlis sind auch in Ordnung (ich kenne die Marke, ist also kein Müll). Aber z. B. der Enkel (7 Jahre alt) versteht auch noch nicht, dass er nicht immer den Hund rufen und durch den Zaun streichen soll, während wir eigentlich nur zum Lösen im Garten sind. Die Mutter erklärt es ihrem Sohn zwar immer wieder, sie ist aber auch nicht immer da. Und der Opa, also der Nachbar, findet es super witzig, wenn mein Welpe sich am Zaun freut und versucht durchzukommen.
Mich stresst es, weil immer wieder Pipi in der Wohnung landet und er mittlerweile auch im Haus hochdreht, sobald er die Nachbarn sieht oder hört (man kann vom Nachbarsgarten auf unsere Terrasse und in unser Wohnzimmer gucken). Sichtschutzfolien werde ich wohl wieder anbringen müssen.
Im Notfall müssen wir den Zaun gegen Sichtschutzelemente austauschen.
Mich nervt einfach total, dass ich mich und den Hund wieder so abschotten muss, obwohl ich keinen aggressiven Hund mehr, sondern Retrieverwelpen habe.